Mondeo 4 (Bj. 07-10) BA7 2.2 TDCi schlechte Elastizität, nicht drehfreudig

Diskutiere 2.2 TDCi schlechte Elastizität, nicht drehfreudig im Mondeo Mk4 Forum Forum im Bereich Ford Mondeo Forum; Hallo zusammen, meine Eltern haben sich letzte Woche einen Mondeo Turnier BA7 gekauft (Jahreswagen der Fordwerke mit 13tkm). Da ich oft beruflich...

  1. vaku

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    Hallo zusammen,

    meine Eltern haben sich letzte Woche einen Mondeo Turnier BA7 gekauft (Jahreswagen der Fordwerke mit 13tkm). Da ich oft beruflich das Vorgängermodell mit dem 2.0TDCi/130PS und 5 Gang gefahren bin und insbesondere vom Durchzug und der Drehfreude angetan war, habe ich ihnen den 2.2 TDCi empfohlen.
    Auf dem Papier und auch in diversen Autozeitungen steht der Motor ja sehr gut da.
    Nun bin ich selber mal damit gefahren und bin ziemlich enttäuscht. Schon im 3. Gang ist es ab 3000U/min mit Drehfreunde vorbei, die gefühlte Beschleunigung ist dann eher gering. Gleiches Bild in allen anderen (höheren) Gängen. Der "Druck" den man von 400Nm erwartet ist jedenfalls nicht da, der 2.0TDCi ging deutlich besser. Die Endgeschwindigkeit wird erreicht, allerdings braucht er etwas Anlauf. Ist aber noch im Rahmen denke ich.

    Jetzt interessiert mich, ob hier ähnliche Erfahrungen gemacht wurden oder ob das normal ist und ich einfach meine Erwartungen zu hoch gesetzt habe bzw. mein Gefühl mich täuscht.
    Wenn nicht, woran kann es bei einem so jungen Auto liegen?
    Morgen werde ich das Auto zum Händler bringen, da er noch an einigen Stellen nachbessern muss. Ich möchte bezüglich dieses Problems nicht ganz planlos und ohne Hintergrundwissen dastehen.

    Vielleicht noch wissenswert: Bisher 600km überwiegend Langstrecke(BAB) gefahren, Inspektion bei 13tkm, es gab eine Motorstörung zusammen mit einer Störung des ESP/ACC/Berganfahrassistent/Tempomat. Die Motorstörung war sofort wieder weg, die Technikschnickschnackstörung nach dem nächsten Start. Trat bei einem Überholvorgang auf, wo das ACC durch ein plötzlich im Radarbereich erscheinendes Fahrzeug scheinbar überfordert war. Ich bin das Fahrzeug vor dieser Störung gefahren. Ich weiß nicht, inwieweit sie etwas damit zu tun haben könnte.

    Gruß Vaku
     
  2. #2 Axthand, 17.08.2009
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    Bei einem Diesel kann man ja wohl nicht von Drehfreude sprechen.
    Denn bei 6 Gängen braucht er nicht zu drehen, wie ein 5 Gänger, das spart Diesel.
    Und Endgeschwindigkeit ist trotzdem dar.
    Denke du hast falsche Vorstellung.
     
  3. #3 Al3xander, 17.08.2009
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    ich habe den vergleich zwischen 2.0 (einmal nen leihwagen gehabt) und 2.2 tdci nur ausm mk3 und da is der subjektive (und denke auch objektive) leistungsunterschied grad beim durchzug schon recht krass. kann mir kaum vorstellen, dass das im mk4 anders is.

    ich hatte auch mal als leihwagen den mk4 2.0 tdci und auch der ging deutlich besser als der 2.0 tdci im mk3 imho
     
  4. #4 vaku, 17.08.2009
    Zuletzt bearbeitet: 17.08.2009
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    Ich meine jetzt nicht Drehfreude, wie man sie von einem Benziner kennt. Es fühlt sich ab 3000 U/min einfach "zäh" an, als würde die Beschleunigung abnehmen. Sprich es lohnt garnicht über 3000 zu drehen. Als wäre der Partikelfilter zu, aber da würde sich der Wagen ja melden.
    Dieses Verhalten kenne ich so eigentlich nicht und ich bin eigentlich alle Ford Diesel vom 1.4 im Fiesta über den 1.6 im Fusion und Focus bishin zum 2.0 im Mondeo gefahren und dort war das nicht so extrem.
    Kann natürlich sein, das man für die 6-Gang-Getriebe eine andere Abstimmung (Nockenwellen etc) gewählt hat, um das Sparpotential zu fördern. Oder aber ich habe das wirklich falsch in Erinnerung, habe leider grade keinen direkten Vergleich. Ich werde die Werkstatt trotzdem drauf ansprechen, vielleicht findet sich ja etwas.

    @Al3xander: Ein Bekannter hatte auch mal den mk3 als 2.2 und später als 2.0 tdci und hat den Leistungsunterschied genauso gesehen wie du.
    Kann es sein, dass beim Mk3 einfach ein größeres Turboloch gefolgt vom (gefühlten)"Turbokick" kommt, während beim Mk4 die Kraftentfaltung gleichmäßiger ist?
     
  5. #5 Axthand, 18.08.2009
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    Wenn ich 3300 U/min fahre dann habe ich schon 220 km/h auf der Uhr.
    Also ist hier die Drehzahl nicht entscheidet und dann kommt ergo ab 3000 rpm nichts mehr an. Da geht nichts mehr ab! Da hast du Recht.
    Auch tut der Dieselpartikelfilter (DPF) sein übriges. Ich nenne ihn "Spaßbremse". Er bremst dich aus, auch wenn er nicht voll ist.
    Und 6 Gänge fahren sich ander wie 5.
     
  6. #6 Al3xander, 18.08.2009
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    im vergleich zu meinem 2.2 kam mir der 2.0 im mk3 vor wie ein benziner der gut im saft steht aber weniger wie ein diesel der einen ausgeprägten turbobums als kicker hat (wie mein 2.2).

    zum thema drehzahl: klar zieht der ab 3.000 subjektiv weniger, da ist er auch aus seinem optimalen drehmomentverlauf raus. deshalb fange ich das überholen auf der landstraße auch bei 2.000 touren an und nicht bei 3.000 (da müsste man auch eh gleich wieder schalten). dennoch ist es angenehm, dass man auch den 5. beim überholen mal gut auf 180 auf der landstraße ziehen kann (weil er sauber durchzieht bis in hohe touren), falls sich einer wehrt und keine zeit zum schalten in den 6. bleibt ;)

    als ich ihn damals neu hatte (war mein erster diesel) habe ich ihn beim ansetzen zum überholen auf drehzahl gefahren und war auch erstmal enttäuscht, bis ich dann irgendwann mal begriffen habe, das die NM "unten" zur verfügung stehen :rotwerden:
     
  7. #7 Fordtäter, 18.08.2009
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    bei meinem mondeo is bei 3000 umdrehungen auch schon fratze. danach flacht der richtig ab. kannste auch schalten. mein vater sein 115ps rumpeldüse mit 5 gang zieht dagegen wie ein ochse in den roten drehzahlbereich. dafür hat der aber untenrum nicht so den punch. fährt sich aber trotzdem viel schöner. da biste nicht permanent am schalten. denke mal das liegt auch an dem konzept commonrail vs rumpeldüse.
     
  8. #8 Tuborger, 18.08.2009
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    Verwechselt ihr vielleicht Beschleunigung mit Gänge hoch drehen?
    Es geht darum, wie schnell von x auf y ist, und nicht, ob man den 3.Gang bis 3.000 oder bis 4.500 drehen kann.

    Wenn ich das lese hatte man damals ohne Drehzahlmesser quasi keine Beschleunigung ;)
     
  9. vaku

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    Ok dann scheint es tatsächlich normal und gewollt sein. Ich hatte heute den Vergleich mit dem 2.0 mk3 und dem 2.2 Mk4. Der 2.0 geht wesentlich besser in die hohen Drehzahlen, aber dafür ist untenrum nicht das Drehmoment wie beim 2.2.
    Das gute Hochdrehen war ich besonders vom 1.6 und 2.0 gewohnt, da ist man beim Beschleunigen in den unteren Gängen schneller im roten Bereich als man denkt. Ich hab meinen Fahrstil jetzt umgestellt, ist zwar gewöhnungsbedürftig aus dem Drehzahlkeller zu überholen, aber es klappt gut. Und der Verbrauch lässt sich echt sehen :)
     
  10. vaku

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    Da bin ich schon wieder und heute habe ich den Beweis bekommen, dass mich mein Gefühl nicht getäuscht hat.
    Nach der Arbeit war vor mir ein Kollege mit einem Opel Calibra BJ 1995 2.0 8V , 115 PS, 170Nm --> 0-100km/h: 10s || 60-100km/h: 14s || Vmax: 205, alles orginal und 100tkm alt, also auf dem Papier deutlich unterlegen.
    Wie gesagt, der Kollege war beim Auffahren auf die Autobahn (mit ca. 60km/h) vor mir und ist weggezogen bis 210! Und auch danach war er immernoch dicht bei mir.

    Ich weiß, der Calibra ist sehr windschnittig und auch sehr leicht, aber das er die gleichen Fahrleistungen bringt wundert mich doch sehr. Ab 3500 U/min ging garnichts mehr vorwärts, also habe ich immer so bei 3500-4000 geschaltet. Nach dem Raufschalten war auch kein wirklicher "Druck" zu spüren, eher eine gleichmäßige Beschleunigung, wie man sie von Saugmotoren kennt.
    Falls der Händler es nicht anbietet, werde ich das Auto dann nächste Woche selbst auf den Prüfstand stellen und dann sehen wir mal weiter...
     
  11. #11 Al3xander, 21.08.2009
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    normal ist das sicher nicht. so ne alte laube wie den beschriebenen calibra solltest du locker stehen lassen. wenn du bei 210 bist, müsste der dich aus seinem sichtfeld verloren haben..
     
  12. #12 Schwally, 22.08.2009
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    wenn der calibra 205 rennt und seiner 210.. dann ist der cali immernoch dahinter ..
    zumal er den windschatten vom mondeo dann noch nutzen kann ;)
     
  13. #13 Al3xander, 22.08.2009
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    na schwally, der mk4 2.2 ist aber auch für über 220 ausgeschrieben. und im durchzug zwischen nem 175 diesel-ps und 115 benzin-ps zwischen 60 und 200 kmh liegen riesenwelten.
    ich merke das immer, wenn ich im mk2 130 ps-benziner von nem freund von mir mitfahre und der mal einen überholen will. :)

    btw: endlich hast du mal die fiat-säge ausm avatar raus ;)
     
  14. vaku

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    Auch wenn Opel bei der angegebenen Höchstgeschwindigkeit oftmals eher hochgreift, so rennen die Benziner bergab und auch grader Strecke doch gerne mal etwas schneller.

    Aber das ich nichtmal vorbeikam, als er wegen vorrausfahrendem Fahrzeug abbremsen musste und wieder beschleunigt hat.. Naja morgen gehts aufn Prüfstand, dann weiß ich mehr. Würde auch die Kompression prüfen, aber habe grade nicht die Möglichkeit dazu, ausserdem kann sich der Fordhändler darum kümmern, wenn tatsächlich zu wenig Leistung anliegen sollte.
     
  15. #15 Barungar, 23.08.2009
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    Also ich kann das nicht bestätigen... ich habe jetzt seit fast zwei Monaten einen MK4 2,2 TDCi und bin super zufrieden. Von der Beschleunigung habe ich auf der Autobahn schon so manch einen einfach "stehen lassen"... :boesegrinsen:
     
  16. #16 vaku, 23.08.2009
    Zuletzt bearbeitet: 23.08.2009
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    @Barungar: So hatte ich mir das auch vorgestellt, aber ist leider weniger der Fall :(
    Fährt sich irgendwie so, als würde der Turbo in den oberen Gängen nurnoch wenig Druck machen, sprich GARKEIN Turbokick, wenn man z.B. im 4. oder 5. Vollgas gibt (Egal ob im Hauptdrehmomentbereich um 2000 oder erst bei 3500). In den unteren Gängen liegen auch keine gefühlten 400nm an, aber in den kurz übersetzten Gängen kann man das ja nicht wirklich beurteilen. Jedenfalls ist es nicht so, wie ich das vom mk3 kenne, dass man kaum mit Schalten nachkommt.

    Aber kann der Turbo nach 13tkm schon platt sein? Das würde nämlich auch zum Verbrauch passen, denn wenn ich auf der AB Vollgas (auf grader Strecke immer so 180, nach einigem Anlauf 200-210km/h) fahre sind das trotzdem nur 8,4l Durchschnittsverbrauch. Auf ner längeren AB-Fahrt mit 130-160 mit Tempomat waren es 6,2l, auch das kommt mir sehr wenig vor.

    Das hatte ich bei einem Fusion auch mal so.. Turbo auch abgenutzt, 1l weniger Verbrauch, merklich schlechtere Fahrleistungen. Der hat dann nen neuen Turbo bekommen und ging wieder richtig gut (1,6tdci), Verbrauch wieder auf dem früher üblichen Niveau.

    An die Experten: Könnte das der Turbo sein? Wenn ja, Austausch auf Garantie? Ist bei der Laufleistung ja nicht einzusehen, dass der schon so verschlissen ist.
     
  17. #17 Schwally, 24.08.2009
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    keine ahnung wie du mit dem wagen umgehst..
    bei meinem diesel hat der turbo 200 tkm gehalten (danach das auto verkauft ;) )
    ich bin der meinung das ein turbo eigentlich genausolang halten sollte wie der motor an sich..
    es könnte schon der turbo sein.. aber ich denk dann würdest auch in den unteren gängen das stärker merken und nicht nur im 5. und 6.
     
  18. Chef_2

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    Turbo ist doch ganz leicht zu überprüfen:

    5ter Gang 1500U/min und dann Blech! Dann sollte er Pfeifen... wenn nicht ----> schlecht
     
  19. vaku

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    Wie gesagt, es ist mehr das Auto meiner Eltern. Ich fahre selber Mini und nutze deren Auto aber oft am Wochenende.
    Das Auto ist aber erst 1500km in unserem Besitz, hauptsächlich Langstrecke bisher. Ich selber fahre alle Autos warm und lasse nach Vollgasfahrten genügend Zeit zum Abkühlen. Ebenso meine Eltern.
    Ist vermute es ist bei der Probefahrt nicht wirklich aufgefallen, da wir viel in zäh fließendem Verkehr waren bzw ich selbst auch nicht gefahren bin.

    Turbogeräusche sind aber kaum zu vernehmen. Aber da kann ja auch durch Dämmung abgefangen werden.
    Leider sind das jetzt alles Eindrücke und Vermutungen, daher hoffe ich gleich nach Besuch des Prüfstands auch tatsächliche Fakten zu haben (und eine Aussage vom Fordhändler).
     
  20. #20 vaku, 24.08.2009
    Zuletzt bearbeitet: 24.08.2009
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    So zurück vom Fordhändler und vom Prüfstand. Ich war zuerst beim Händler um die Ecke -eigentlich wollte ich nach dem Prüfstand einen Termin dort- der spontan anbot, vorher das Auto durchzusehen.
    Es waren diverse Fehler in der Rubrik "Motorstörung", die sich nicht löschen ließen und auch nicht am Armaturenbrett angezeigt wurden; er dazu "Das hatten wir bisher auch noch nicht". Vermutlich lief der Motor unbemerkt im Notlaufprogramm. Es lies sich auch nicht nachvollziehen, wie und wann diese Fehler entstanden sein könnten. Jedenfalls wurde die Software komplett neu aufgespielt, danach ging es deutlich besser vorwärts.

    Da ich nunmal den Termin auf dem Prüfstand hatte, habe ich diesen auch wahrgenommen. Dabei ergab sich die erfreuliche Messung von

    138,2 KW/(185,06Ps) bei 3370 U/min Motorleistung bzw.
    117KW/(160Ps) Leistung am Rad

    Die Drehmomentkurve fällt allerdings ab 3000U/min leicht und ab 3500U/min sehr stark ab. Von 460Nm auf 250Nm (wobei diese Werte auf diesem Prüfstand nicht korrekt ermittelt werden konnten (Verlustleistung kann nicht richtig berücksichtigt werden sagte man mir) und geben nur über die Verhältnisse Aufschluss). Verlauf ist typisch für einen Turbodiesel.
     
Thema:

2.2 TDCi schlechte Elastizität, nicht drehfreudig

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