auto-reporter.net: Autofahrer fordern europaweit gleiche Bußgelder

Dieses Thema im Forum "Ford News" wurde erstellt von Newsbot, 14.07.2010.

  1. #1 Newsbot, 14.07.2010
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    Verkehrsverstöße sollten europaweit einheitlich geahndet werden. Darin ist sich die Mehrheit der deutschen Autofahrer einig und fordert ein Angleichen der Bußgelder in den europäischen Ländern. In einer Dekra-Umfrage zur EU-weiten Ahndung von Verkehrsverstößen sprachen sich drei von vier befragten Autofahrern (73 %) für eine Harmonisierung aus. Durchgeführt wurde die jüngste Umfrage unter 1.700 Personen, die zu einer Hauptuntersuchung in eine Niederlassung der Sachverständigenorganisation gekommen waren. Drei von vier (76 %) der Befragten wollen in Zukunft im Ausland vorsichtiger fahren, sobald die Knöllchen in Deutschland geahndet werden. Und damit sollten sie bereits jetzt beginnen, denn wer sich im EU-Ausland einen Strafzettel von mehr als 70 Euro einhandelt, muss bald damit rechnen, dafür in Deutschland zur Rechenschaft gezogen zu werden. Das entsprechende Gesetz ist vom Bundestag in der vergangenen verabschiedet worden. Im Herbst soll es in Kraft treten. Wer glaubt, bis zu diesem Zeitpunkt bei einem Verkehrsverstoß im Ausland noch auf der sicheren Seite zu sein, der irrt, denn der Verstoß kann sich schon Monate vor Inkrafttreten ereignet haben, es muss nur der Bescheid nach dem Stichtag ausgestellt werden. Deshalb ist schon in diesen Sommer bei der Urlaubsfahrt besondere Vorsicht angesagt, schließlich müssen deutsche Autofahrer in vielen Ländern bei Verkehrsdelikten erheblich tiefer in die Tasche greifen als hierzulande. Dennoch können die meisten Befragten dem neuen Gesetz auch Gutes abgewinnen. 60 Prozent vertreten die Meinung, dass die EU-weite Ahndung von Verstößen die Verkehrssicherheit verbessert, und für fast ebenso viele (58 %) sorgt sie für mehr Gerechtigkeit. So stehen rund 30 Prozent der Befragten auf dem Standpunkt: „Andere Länder, andere Sitten, da heißt es aufpassen!" Dagegen fühlen sich rund 15 Prozent der Befragten von der Neuerung bei Auslandsfahrten hauptsächlich verunsichert, vor allem jüngere Fahrer bis 25 Jahre (23 %). (auto-reporter.net/sr)
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    Quelle: auto-reporter.net
     
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