auto-reporter.net: Ford Automotive Zeitgeist Studie 3.0

Dieses Thema im Forum "Ford News" wurde erstellt von Newsbot, 02.10.2015.

  1. #1 Newsbot, 02.10.2015
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    [​IMG] Nachdem der Automobilhersteller Ford in den letzten zwei Jahren bereits seine Zeitgeist Studien vorgestellt hat, folgt nun die aktuelle Umfrage Automotive 3.0. Im Mittelpunkt der neuesten Befragung stehen die so genannten Millennials, die Generation von 18- bis 34-Jährigen, und die Frage nach der Relevanz der Mobilität in der Gesellschaft.

    Heraus kam, das sich die Generation der heute 18- bis 34-Jährigen sich nicht nur das Auto teilt, sie teilt vor allem auch gern Wissen und Erfahrungen. Denn gemeinsam fühlen sie sich stärker, schneller und besser, und dafür vernetzen sie sich - auch generationsübergreifend. Um herauszufinden, welche Auswirkungen dieser Drang nach Gemeinschaft auf die Mobilität hat, hat Ford in diesem Jahr bereits zum dritten Mal das renommierte Zukunftsinstitut in Frankfurt beauftragt. Für "We-Mobility: Eine Trendstudie über Millennials und die Bedeutung der Mobilität für die Gemeinschaft" wurden erneut 2.000 Konsumenten befragt. Die Studie baut auf der ersten Automotive Zeitgeist Studie aus dem Jahr 2013 auf, die die Einstellung der Millennials zur Mobilität aufzeigte, sowie der zweiten Befragung, die in 2014 Erwartungen der Millennials auf die Mobilität der Zukunft untersucht hatte.

    Anhand der Ergebnisse wird klar, dass das Automobil nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert bei den Millennials einnimmt. 65 Prozent der jungen Erwachsenen besitzen mindestens ein Auto. Dieses wird zunehmend mit anderen geteilt, 8 Prozent etwa teilen es innerhalb der eigenen Familie. Somit besitzen 73 Prozent mindestens ein Auto oder haben regelmäßig eines zur Verfügung. Ob mit der Familie, Freunden oder Fremden - solange man unkompliziert und kostengünstig von A nach B kommt, ist fast jedes Sharing-Modell willkommen. Mobil zu sein, empfinden 28 Prozent sogar als soziales Grundbedürfnis und notwendig, um im Beruf erfolgreich zu sein. Dieser Meinung sind von den 35- bis 54-jährigen Befragten nur 22 Prozent und von den 55-Jährigen und Älteren nur 18 Prozent. Im Alltag ist das Auto für 44 Prozent der Millennials das hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel, gefolgt von zu Fuß gehen, dem öffentlichen Personennahverkehr und dem Fahrrad. Damit ist das Auto für diese Zielgruppe sowie für die Gesamtbevölkerung nach wie vor mit Abstand das Verkehrsmittel Nummer eins.

    Mobil zu sein ist für Millennials notwendig um ein für ein flexibles und soziales Leben zu führen. 57 Prozent sagen, dass ihnen gemeinsame Fahrten mit Freunden viel Spaß machen - signifikant mehr als in der Generation 55plus. Für 53 Prozent ist das Automobil unerlässlich, um jederzeit zu Freunden fahren zu können. Das Auto ist auch ein Ort der Kommunikation, jeder Dritte nutzt die Fahrt für Gespräche mit dem Partner oder Freunden.

    Längst werden Fahrzeuge generationenübergreifend, in der Familie wie privat, geteilt - so profitieren die verschiedenen Altersgruppen perfekt voneinander, was zudem die eigene Mobilität vereinfacht.

    Im Vergleich zu 2014 ist das kommerzielle Carsharing weitaus bekannter und beliebter geworden. Hochgerechnet auf die 18- bis 34-Jährigen in Deutschland nutzen knapp 1,7 Millionen Millennials Carsharing-Angebote. 2014 waren es noch 1,5 Millionen. Somit nutzt inzwischen jeder zehnte Millennial, der kein eigenes Auto besitzt, Carsharing-Angebote.

    Wie sehr der Sharing-Gedanke das Mobilitätsverständnis der Millennials prägt, zeigt sich daran, dass sechs von zehn Millennials glauben, "Teilen statt Besitzen" könnte als Alltagsprinzip bei Mitfahrgelegenheiten und bei Parkplätzen/Pkw-Stellplätzen funktionieren. Für jeweils 44 Prozent gilt das auch für Autos und Fahrräder - womit sie das als fast so selbstverständlich erachten wie bei Werkzeugen und Büroräumen. Beim Sharing als Konsumprinzip eignet sich also kaum etwas besser als Mobiliätsservices.

    Digital vernetzte Autos sollten aus Sicht der jungen Erwachsenen vor allem technische Fahrzeugdaten wie den Ölstand und Reifendruck übermitteln, um Autos sicherer zu machen. Zudem sollten sie Systeme bieten, die abhängig von der Verkehrslage und verfügbaren Verkehrsmitteln Vorschläge zur optimalen Mobilität machen, um am schnellsten ans Ziel zu kommen. Beim autonomen Fahren überwiegen bislang noch Bedenken die Akzeptanz.

    Zwar möchten drei von zehn Millennials ein Auto, das eine Erweiterung ihres vernetzten Lebens ist, und in dem sich alle ihre Geräte problemlos integrieren lassen und zusammenspielen, gleichzeitig möchten sie aber sicher unterwegs sein: 66 Prozent der Millennials ist der Schutz ihrer Daten und der Privatsphäre bei technischen Systemen im Auto sehr wichtig.

    Hätten die Millennials heute fünf Wünsche bei der "Mobilitäts-Fee" frei, dann sollten Ampeln individuelle Grünphasen ermöglichen, sobald die Strecke frei ist. Weiterhin äußerten sie den Wunsch nach kostenlosen Ladestationen für E-Autos. Für 51 Prozent könnte in Zukunft die automatische Parkplatzsuche Realität werden, und 47 Prozent träumen von einer automatischen Verkehrssteuerung in Echtzeit. Außerdem wünschen sich 43 Prozent Mobilitätssysteme, die für eine schnellere, reibungslose Mobilität mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln sorgen. (dpp-AutoReporter/sgr)

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    Quelle: auto-reporter.net
     
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