auto-reporter.net: Ford bietet 13 Modelle mit unter 130 Gramm CO2 an

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  1. #1 Newsbot, 19.12.2008
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    Ford hat derzeit 13 Modelle im Programm, die weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Sie erfüllen damit schon jetzt den ab 2012 gültigen CO2-Zielwert der Europäischen Kommission. Diese künftige CO2-Obergrenze entspricht einem maximalen Kraftstoffverbrauch von 5,4 Litern pro 100 Kilometer für Pkw mit Benzinmotoren beziehungsweise von 4,9 Litern auf 100 Kilometer für Pkw mit Dieseltriebwerken.
    Zum Artikel...

    Quelle: auto-reporter.net
     
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  3. #2 Motojoe, 22.12.2008
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    Es sieht so aus als wollten uns die völlig durchgedrehten EU-Politiker dazu zwingen nur noch in Klein und Kleinstwagen durch die Gegend zu pöttern. Müssen die dann auch ihre Dienst-Daimler abgeben oder gibt es für die Herren "Abgeordneten" mal wieder eine Ausnahme ? :rasend:

    ( Nix gegen Ka, Fiesta oder Focus, ich lasse mich nur ungern derart bevormunden. )
     
  4. #3 Focus06, 23.12.2008
    Zuletzt bearbeitet: 23.12.2008
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    Das Problem ist nicht die Größe der Fahrzeuge.
    Ich finde nur, dass die Motoren nix wert sind! Ich habe schon bei vielen Herstellern die Erfahrung gemacht, dass die kleinen Motoren fast genau soviel Benzin verbrauchen wie die größeren Modelle. Beispiele:
    - 1.25 -> Verbrauch von ca. 8 Liter
    - 1.6 16V -> Verbrauch von ca. 9 Liter
    ------------------------------------------------------------
    - 1.6 16V -> Verbrauch von ca. 9 Liter
    - 2.5 Turbo (Focus ST / S-Max) -> Verbrauch von ca. 11 Liter
    (Die Werte sind Durchschnittswerte und wurden von mir im Alltagstest selbst ermittelt und weichen daher von der Werksangabe oder selbst ermittelten Durchschnittswerten ab. Sie sollten aber einen guten Mittelwert von Kraftsoffersparnis und Fahrspaß bieten.)

    Was sagt uns das: je billiger das Fahrzeug, desto billiger der Motor deso höher der Verbrauch!
    Der 1.6 Ti-VCT kostet beim Fiesta 5000€ Aufpreis, gegenüber dem 1.25 Basisbenziner, verbraucht aber weniger Benzin!!!
    Es währe für die Fahrzeughersteller also überhaupt kein Problem, sparsame, dabei aber Leisungsstarke Motoren zu bauen!
    Warum dies nicht geschieht, darüber lässt sich streiten, sicher ist diese Politik aber multifaktoriel begründbar und einer der vielen Gründe für dieses Fehlverhalten dürfte sicher der damit steigende Preis der Fahrzeuge sein.
    Andererseits ist es unverständlich, warum bei den Benzinmotoren nur schleppend eine ähnliche Entwicklung wie bei den Dieselmotoren zustande kommt. Diese werden schließlich auch immer kleiner und leistungsstärker, bei extremen Verbesserung im Verbrauch! Den besten Beweis dafür liefert doch auch gleich der Bericht: 11 der Fahrzeuge, welche die Grenzwerte einhalten sind Diesel!
    Andererseits wird dieses enorm ökonomische Motorkonzept durch die Politik seit Jahren durch Steuern unterdrückt.

    Aber das System ist im Wandel. Die "Dienst-Daimler" sind alles Dieselfahrzeuge!
    Nun soll ja das Kfz-Steuersystem verändert werden - weg vom Hubraum, hin zum CO2-Ausstoß. Merkt schon einer was? Die Benziner, wie sie jetzt Otto-normal fährt verbrauchen mehr und werden deshalb höher besteuert, während die jetzt noch hoch taxierten Diesel in Zukunft billiger werden!
    Die Politier schneiden sich doch nicht ins eigene Fleisch. Während Menschen, die sich nur kleine Motoren mit hohen verbräuchen leisten können und somit stärker zur Kasse gebeten werden, werden in Zukunft Menschen mit dicker Geldbörse weniger Nebenkosten für ihr Fahrzeug haben, da diese sich teuere Motoren mit Turboaufladung (z.B. eben Dieselmotoren, FSI/TSI-Motoren von VW usw.) leisten können.

    Bendenkt immer: Autoindustrie und Politiker sitzen in einem Boot und wollen stehts nur ihr bestes: IHR GELD!!!!!!!
     
  5. #4 MainCoon, 23.12.2008
    MainCoon

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    Und immer dran denken:
    Jede Veränderung, die eine Firma zum angeblichen Wohle des Kunden oder vollzieht, dient nicht dazu, dem Kunden irgendeinen messbaren Vorteil zukommen zu lassen, sondern einzig und allein der Gewinnmaximierung . Das ist das Unternehmensziel einer Firma, und nicht das Wohl des Kunden. Aber für eine Firma ist das legitim, das dient der Firma zur Wertschöpfung. Wenn jedoch der Staat ständig die Bedingungen für seine Bürger ändert, dient es nur dazu der Wirtschaft in die Tasche zu spielen.
    Nirgendwo steht der Kunde im Mittelpunkt, :nene2:sondern das Geld!!
    Viele Grüße Mainy
     
  6. MoSo

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    falsch!
    nur um das mal aufzuklären: der 1.25er im mk6/7 besitzt genauso viel/wenig technik wie der 1.6er ohne variable camshaft timing. der höhere verbrauch kommt ganz allein vom "zuviel gewicht für zu kleinen motor" prinzip, sprich: um den wagen halbwegs ertragbar bewegen zu können muss der gasfuß dran glauben. ansonsten ist der 1.25er mit möglichen 4.8liter/100km (wert mk4/5) auch der sparsamste im programm... es kommt immer auf den einsatzzweck an.
     
  7. #6 Focus06, 26.12.2008
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    Natürlich geb ich MoSo völlig recht: je weniger ich einem Motor abverlange, deso weniger Treibstoff verbraucht er. Ab er ist das Sinn und Zweck?! Wie gesagt, mit relativ einfachen Verbesserungen wie Turboladern/Kompressoren bekommen die Autohersteller schon heute mehr Leistung aus kleineren Motoren und das nicht unbedingt auf Kosten des oft vernachlässigten Drehmoments und schon garnicht auf Kosten des Verbrauchs!
    Klar, wenn ich mein Auto schiebe, dann verbrauche ich garkeine Sprit...
    Aber wenn ich das will, dann kann ich den 1.6 Ti-VCT noch weit unter den Verbrauch des 1.25 drücken, wenn ich nicht gerade im Standgas fahre. Probier das doch einfach mal auf der Autobahn aus! Da überholst du mit dem 1.6er den 1.25er und hast trotzdem noch einen niedrigeren Durchschnittsverbrauch!!!
    Bei all den Benzinsparmaßnahmen muss man am Ende doch immernoch die Alltagstauglichkeit beachten...
    Wo wir schon beim Benzinsparen sind: Ich bin in der Lage meinen 1.6 TDCi mit 3,5 Liter Diesel im STADTVERKEHR zu fahren! Das soll mir der Winzling von 1.25 Benziner erst mal nach machen!
    Und wenn wir schon mal über CO2-Werte und ähnliche Scheiße sprechen, dann will ich mir mal noch eine Sache von der Seele reden:
    Die ganze Debatte ist meiner Meinung nach voll für den Arsch! Die Politik und die Medien wollen uns einreden, dass der Mensch schuld ist am Klimawandel - das stimmt so einfach nicht! An dieser Stelle Füge ich einen Beitrag ein, den ich schon früher mal im Frontal21-Forum zum selben Thema geschrieben habe:

    Ich stelle jedoch klar in Abrede, dass das Klima überhaupt geschädigt werden kann (zumindest nicht in dem Sinne, wir wir das im Moment verstehen)!
    Es ist ein allgemeiner menschlicher Irrglaube, dass, je komplexer ein System aufgebaut ist dieses auch mehr Steuerung benötigt. Diesen Gedanken halte ich für grund falsch.
    Das Klima ist ein derart komplexes System, dass niemand weiß, warum es sich ändert, wann es sich ändert und wie man es regulieren kann.
    Immer neue Forscher und immer neue Klimadiagramme sollen suggerieren, dass der Mensch mit seinem Lebenswandel schuld an den derzeitigen Klimaveränderungen ist und er diesen aber auch stoppen kann.
    Dabei wird aber vollkommen vergessen, dass sich das Klima seit anbeginn der Zeit ständig - und nicht immer aus nachvollziehbaren Gründen - z. T. drastisch geändert hat.
    Wer in Fachbücher schaut wird z. B. in zehn Büchern zehn verschiedene Meinungen finden, wie es zur letzten Eiszeit gekommen ist.
    Nächstes Beispiel: Ende des 18. Jhd. / anfang des 19. Jhd. begann man aus wissenschaftlichen wie auch aus kommerziellen Gründen die Nord-West-Passage zu erkunden (ein Seeweg im Norden des amerikanischen Kontinents). Heutzutage kann diese Passage meist nur im Sommer und selbst dann häufig nur mit Eisbrechern befahren werden. Im Zeitraum der Erkundung war dieser Seeweg mit einfachen Holzschiffen passierbar. Erst im Laufe der Zeit entstand die heute allmählich abschmelzenden Eisdecke.
    Auch ein sehr schönes Beispiel: Es ist belegt, dass Bauern im Mittelalter zwei Ernten im Jahr eingefahren haben. Dies war nur dank der sehr milden Winter zu dieser Zeit möglich. Daher empfanden es die Menschen auch als Schock, als mitte des 17. Jhd. das Klima plötzlich kälter wurde und selbst in den Niederlanden im Winter die Kanäle zufroren (siehe Weltuntergangsstimmung im Barock).
    Ein weiteres Indiz für den Klimawandel zeigt der Name Grönland auf.
    Grönland stammt aus der Sprache seiner Entdecker und Besiedler, den Wikingern und bedeutet nichts anderes als "Grünes Land"! Tatsächlich war Grönland bis ins 10. Jhd. eisfrei.

    Diese Beispiele sollen einmal verdeutlichen, dass sich das Klima schon immer, auch ohne den Einfluss des Menschen verändert hat und auch in Zukunft noch ändern wird. Alle Mittel die Investiert werden um diesen Klimawandel aufzuhalten sind also rausgeworfenes Geld!
    Wenn, dann sollten wir beginnen die Gelder so anzulegen, dass wir uns vor dem Klimawandel schützen können - z. B. durch verstärkte Dachkonstruktionen, Hochwasserschutz entlang unserer Flüsse und Küsten u.s.w., denn eins ist sicher, der Klimawandel kommt!!!

    Eins finde Ich übrigens noch bemerkenswert: "Real" schreibt in seinem Beitrag von einer "Vermehrung von CO2".
    An diesem Beispiel zeigt sich doch schon wieder, wie wir von den Medien, der Politik usw. beeinflusst werden. Die Erde ist ein geschlossenes System- es kommt kein CO2 rein und es geht keins raus (oder nur in sehr geringen Mengen). Damit sollte eigentlich schon klar sein: Egal wieviel CO2 wir frei setzen, die Erde wird nicht darunter leiden, weil das gesamte CO2 schon einmal da war und da ging es der Erde gut!

    Nachzulesen unter:

    http://frontal21.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/17/0,1872,5249297,00/F4308/msg1907298.php

    Ich hoffe, dass das einige Leser dieser Zeilen zum Nachdenken anregt...
    In diesem Sinne: Frohe Weihnachten - was davon übrig ist...
     
  8. #7 Balu 63, 26.12.2008
    Balu 63

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    Den lieben Politikern geht es doch nicht um die Umwelt sondern nur darum wie sie uns das Geld aus dem Geldbeutel ziehen können ich mach jede Wette das die Industrie Pläne für verbrauchsarme und schadstoffarme Motoren in der Schublade liegen haben ,aber dann mmüssten sie doch was neues erfinden um an unsere Kohle zu gelangen.[​IMG]
     
  9. N-Jay

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    In diesem Fall vergleichst du Äpfel mit Birnen...

    Die fossilen Brennstoffe, die wir im Moment verfeuern, gehören zwar dem geschlossenen System an, das ist richtig, aber das ist halt noch ein Unterschied zu "klimaneutral".
    Die Natur hat sich auf das vorhandene CO2 eingestellt, Bäume sterben und verrotten (bzw. werden verfeuert), setzen höchstens soviel CO2 frei, wie sie in ihrem Leben aufgenommen haben und gut ist..darum gelten Holzpellets als klimaneutral (der CO2-Ausstoß beim Pressen und beim Transport natürlich nicht mitgerechnet).
    Die fossilen Brennstoffe sind seit Millionen von Jahren von diesem Kreislauf ausgenommen, darauf muss sich die Natur erst wieder einstellen, wenn wir sie wieder freisetzen! Es ist eben nicht so, dass es egal ist, wieviel CO2 wir freisetzen - jedenfalls, wenn wir unsere jetzigen Lebensbedingungen beibehalten möchten...die Erde stört das natürlich wenig, in der Erdgeschichte ist der Mensch auch nur eine ganz kleine Nummer;)
     
  10. #9 Focus06, 30.12.2008
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    Und ich behaupte, dass es eben doch egal ist, wieviel CO2 vorhanden ist/frei gesetzt wird - die Umwelt/Natur ist erstaunlich wandlungsfähig und auch innerhalb kürzester Zeit in der Lage sich auf veränderte Bedingungen einzustellen.
    Im Gegensatz zum Mensch, welcher - ganz in seinem vermeintlichen Wissen die Krone der Schöpfung zu sein - nicht akzeptieren kann, dass sich lebensgewohnheiten ändern.
    Und das ist eigentlich überraschend, wenn man bedenkt, dass der Mensch eigentlich nur aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit die Jahrtausende seines Bestehens überlebt und nach wie vor das einzige große Säugetier ist, das sich an Land über ALLE Klimazonen ausgebreitet hat...
     
  11. MoSo

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    immer so lange texte... :lol: nungut, auf gehts:

    ja, ne, ansichtssache. turbolader und kompressoren sind verschleissteile, auch heute noch. also egal wie lange z.b. die VW TSI motoren bei so einer wort wörtlichen zwangsbeatmung halten werden, wenn der turbo und/oder kompressor vorher den geist aufgibt, vergeht einem das grinsen. der spruch "turbo läuft, turbo säuft" ist zwar nicht mehr ganz so zeitgemäß, aber wunder verbringen diese nicht! beispiel: "Renault Clio 1.2 16V TCE 74kW eco²", 5,8l kombiniert (l/100km), 183 Höchstgeschwindigkeit (km/h), 11,0sec. 0-100 km/h, 1165 Leergewicht. wirklich keine meisterleisung bei diesen daten... wenn man dann noch bedenkt das der turbo oder die vielen anbauteile richtig teuer werden können (lader ohne anbauteile und arbeitszeit: gut 1500€) würde ich lieber auf einen sauger mit ähnlichen daten zurückgreifen. da kann zwar auch viel flöten gehen, aber eine "anfällige" ursache hat man definitiv eliminiert.

    richtig, deswegen sollte man die motorwahl auch am fahrzeuggewicht/fahrzeugaufbau/einsatzzweck entscheiden. allerdings ist "alltagstauglichkeit" auch wieder eine ansichtssache. eine person die nur im stadtverkehr oder mal 20km über die AB mit 110 sachen fährt ist mit dem 1.25 oder 1.4er wohl besser bedient, auch im verbrauch. aber da sind wir uns ja einig, oder?

    wie schon hier geschrieben, äpfel mit birnen... berücksichtige bitte auch noch die fehlende agilität eines diesels! das muss ich jetzt schon seit mehreren jahren immer wieder schmerzhaft feststellen, unfahrbar mit den "dicken" in köln...

    dumm wird es nur wenn du besagter umwelt keine zeit dafür lässt... aber das thema wird sich ja in wenigen jahren sowieso von selbst erledigt haben. daher mach ich mir da erstmal keinen kopf.

    stimmt voll und ganz. damit wünsch ich einen guten rusch ins neue jahr.
     
  12. #11 Focus06, 17.01.2009
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    Ich fahr im Jahr etwa 15000-20000 km, da ist mir Fahrkomfort sehr wichtig und zu diesem gehört für mich auch ein sparsamer und trotzdem kräftiger Motor!
    Sicher ist ein Diesel für jemanden der die 10000er nicht überschreitet etwas zu überdimensioniert, aber für den Rest kann ich Diesel nur Empfehlen!
    Ich war letztens wieder in Leipzig und musste die beschwerliche Heimfahrt Richtung Chemnitz antreten und da liegt ein gewaltiges Hindernis dazwischen: die A14 - mehr Baustelle als Autobahn! Und auf dieser bin ich immer nur im fünften Gang gefahren - von 60 bis 180km/h und nicht einmal geschaltet! Ein Bekannter von mir, der mit im Auto saß fragte dann auch etwas irritiert, ob ich ein Automatikgetriebe hätte, mit seinem (120 PS Benziner) währe das nicht möglich...
    Auch auf der Landstraße knack ich (fast) jeden Benziner bis 1.8 Liter Hubraum.
    Von fehlender Agilität kann also keine Rede sein. Ich weiß nicht was du für alte, billige Saug-Diesel gefahren bist, aber jeder den ich mitnehme wundert sich über die enorme Leistung, wenn ich dann sag, dass der Motor nur 90PS leistet.
    Und am Ende entscheidet das Rennen eh die Zapfsäule und spätestens da ist der Diesel unschlagbar.
    Äpfel mit Birnen?! Ist mir egal, was am Ende Zählt ist Leistung und Verbrauch - eben die Effizienz eines Motors!!!
    Einen guten Vergleich bieten die "Rennzwerge" VW Polo GTI, Ford Fiesta ST und Opel Corsa OPC. Der Corsa mit dem kleinsten Motor (1.6 L) dominiert hier das Feld! Opel zeigt hier sehr eindrucksvoll, was ein aufgeladener Motor leisten kann. Der Fiesta liegt zwar im Fahrwerk ganz vorn, kann aber mit seinem Motor nirgendwo überzeugen, ober er den größten Hubraum hat. Er ist der Einzige ohne Aufladung...
    Auch wenn sich neuerdings die Meldungen häufen, dass die Turbolader sehr anfällig währen - wer sich mit seinem Auto beschäftigt und mit der Technik richtig umzugehen weiß, der wird keine Probleme haben! Immerhin legt VW mit seinen Dauerläufern vom Typ TDI die Messlatte sehr hoch an und so wie ich das bis jetzt beurteilen kann halten die Meisten Hersteller mitlerweile in der Zuverlässigkeit schritt. Auf jeden Fall dürften (bei richtiger Pflege) Laderschäden in Zukunft immer seltener werden...
    Egal wie sich die Anderen hier entscheiden, für mich steht fest: ein Benziner kommt mir unter den gegebenen Umständen nicht mehr ins Haus!
     
  13. MoSo

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    genau, dafür hab ich beides. obwohl der benziner auch mal seine 30.000km im jahr geknackt hat.

    klar, da haben wir wieder die geschichte mit dem drehzahlband. obwohl es einen 5gang benziner auch nicht schwer fallen sollte von 60 bis 180 durchzuziehen, da meist schon 2000u/min bei diesen tempo anliegen, geht halt nur nicht so flott.

    und jetzt mal im ernst, ich weiss nicht in welcher welt du lebst. ich wiederhole mich zwar nur sehr ungern, aber hier ist dies wohl wirklich nötig.
    also nochmal zum mitschreiben: das der diesel bei der elastizität im höchsten gang wohl die besseren karten hat ist wohl klar, und kaum einer im benziner wird wegen dir runterschalten. du weisst nie wie dein gegenüber gerade so fährt, für diesen fall würde ich dich nochmal bitten einfach mal auf die digital- und standardisiert gemessenen datenblätter der hersteller zu gucken, dies sollte dich schnell wieder auf den boden der tatsachen zurückholen. um deine frage aber trozdem zu beantwort, hier in chronischer reihenfolge: 2002er 320D touring mit 150ps, 2005er A4 2.5l V6 diesel 170ps, 2008er 520d mit 177ps. auch die aktuellen 2l ford diesel sind mir sehr geläufig. also glaub mir das mit der agilität einfach...

    wir brauchen hier uns nicht drüber zu streiten das jedes antriebskonzept seine vor- und nachteile hat, das du als vielfahrer einen diesel bevorzugst kann ich voll und ganz nachvollziehen, auch wenn ich jetzt in bezug auf sparsamkeit mit autogas anfangen könnte, mach ich aber nicht. aber so richtig kannst du technisch wie argumentativ nicht wirklich punkten, also verzeih mir bitte das ich es nicht zulasse, das du hier versucht den leuten ein hund als pferd zu verkaufen.

    [edit] und hier nochmal nackte tatsachen ohne subjektive fahrerlebnisse:

    Ford Focus II 1.6 TDCi:
    90 PS / 215 Nm | 0-100 km/h 12,9s | 0-140 km/h 29,3s | 7,5l (mix) verbauch | Vmax 177 km/h

    Ford Focus II 1.6 16 V:
    100PS / 140 Nm | 0-100 km/h 11,7s | 0-140 km/h 24,9s | 9,1 (mix) verbrauch | Vmax 180 km/h

    Ford Focus II 1.6Ti-VCT:
    115 PS / 155 Nm | 0-100 km/h 11,1s | 0-140 km/h 21,8s | 8,9 (mix) verbrauch | Vmax 190 km/h

    tja, die realität sieht in der wirklichkeit meist ganz anders aus... :lol: und da dir der vergleich mit äpfel und birnen ja total egal ist, darf ich dir schreiben, das ich mit dem ollen hubraumzwerg sogar flotter und fast genauso sparsam unterwegs bin... (Ford Fiesta 1.25i | 0-140 km/h 27,3 | etc.) aber sowas würd ich normal nicht machen, weils sinnfrei wäre...

    also, noch irgendwelche supertollen heizöl-rennerlebnisse zu berichten oder wollen wir jetzt mal sachlich bei den fakten bleiben?
     
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  15. #13 Focus06, 25.01.2009
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    Du bist es, der nicht bei den Fakten bleibt!
    Immerhin habe ich den direkten Vergleich! Meine Eltern haben den Focus mit 1.6 16V und ich halt den Diesel und der Diesel beschleunigt nun mal schneller! Ich kann doch auch nichts dafür...
    Und wie du einen Verbrauch von 7,5 Liter geschafft hast ist mir rätselhaft - bist du ausschließlich im ersten Gang gefahren :gruebel:
    Und wie die anderen Verkehrsteilnehmer fahren kann ich tatsächlich nur bedingt einschätzen, aber der Vergleich mit dem 1.8 Benziner bezieht sich auf ein Ereignis, wo ich mit Feunden wohin gefahren bin und ein Bekannter, der echt fährt wie ne Sau mit seinem Vectra B 1.8 16V nicht nachgekommen ist!

    Zu dem 1.25 Liter Verbrechen hab ich mich schon ausgelassen, der Motor ist und bleibt eine Katastrophe!
    Warum hast du deinen Durchschnittsverbrauch mit dem nicht mal angegeben?!

    Nun mal zu deinen Werten: Ich kenn da etwas Andere und kann die im Alltagsgebrauch auch bestätigen:

    1.6 16V: 0 - 100: 12,6 sek.
    1.6 Ti-VCT: 0 -100: 11,9 sek.
    1.6 TDCi (90PS): 0 - 100: 12 sek.

    Aber darüber will ich mich jetzt nicht unbedingt streiten, da gibt jede Seite und jede Zeitung was Anderes aus...
    Was unterm Strich bleibt ist die Höchstgeschwindigkeit, die ist beim Diesel wirklich niedriger, aber da ich die selten ausreiz für mich ehr nebensächlich.

    Und wenn du schon mit Autogas anfangen willst - das ist der reine Schrott!!!
    Der Vorteil bei Ford ist noch der: In den Flexifuel-Modellen sind die Ventile gehärtet - der Motor lässt sich ohne weiteres auf Gas umrüsten.
    Allen Anderen würde ich raten die Finger davon zu lassen!
    Ein Bekannter von mir, der in einer Werkstatt gearbeitet hatte, berichtete mir dass die die Anlagen wieder aus dem Angebot genommen haben. Die Lebensdauer der Motoren wird nähmlich massiv herabgesetzt und nachdem sich viele Kunden nicht daran gehalten haben mit Max. 4000 U/min zu fahren und es deshalb zu einigen gravierenden Motorschäden kam, sah man keine Möglichkeit mehr hier weiterzuarbeiten.
    Fakt ist: Gasanlagen lassen die Ventile verglühen wie Wunderkerzen.
    In Meinem Bekanntenkreis hab ich zwei, die solche Anlagen besitzen.
    Einer mit einem Opel Zavira 2, der muss alle 10000 Km in die Werkstatt und sich neue Ventile holen, der Andere fährt einen Chevrollet und betreibt diesen nurnoch mit Benzin, nachdem er innerhalb eines halben Jahres gleich drei Mal stehen geblieben ist.
    Dazu kommen noch die Einbaukosten und der Verlust der Garantie - unterm Strich keine gute Bilanz. Und auf ein Reserve/Notrad möchte ich auch nur ungern verzichten...

    Am Ende muss jeder selbst entscheiden, was ihm besser gefällt, ich kann aber nur jedem raten die Motoren bei einer Testfahrt zu vergleichen und dann zwischen Benziner und Diesel zu unterscheiden; die Autogasvariante fällt auf jeden Fall schon mal aus...
    Und bedenkt man die derzeitige Entwicklung bei der Neuordnung der KFZ-Steuer, haben wir sogar gute Chancen, dass der Diesel niedriger beseuert wird und sich deshalb schneller rentieren wird :)
     
  16. MoSo

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    gut, ich könnte jetzt noch viel zeit darin investieren dir alle gewünschten daten aufzulisten ... die ganzen anderen geschichten zu quoten und mit passenden kommentaren zu versehen ... dir irgenwelche fiesen gegenfragen zu stellen ... nochmal zum x-ten mal die geschichte mit fehlenden drehzahlband und die daraus resultierende miese agilität zu erzählen ... zu erklären das der gute 1.25er im alten fiesta super und sparsam zu fahren ist ... mir im zuge darauf wieder irgendwelche "vergleichfahrten" geschichten anzuhören ... oder das alle gasanlage fürn hintern sind.

    aber ich denke, das haben wir jetzt schon zur genüge getan. jeder der diesen thread hier aufmerksam gelesen hat, google bedienen und 1:1 zusammenzählen kann, wird schon verstehen wo du oder auch ich drauf hinaus wollten, und wo bei manchen der "denkfehler" oder die "lernresistenz" liegt.

    also, guten nacht & zu.
     
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