auto-reporter.net: Toyota übernimmt Ford Software SmartDeviceLink

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  1. #1 Newsbot, 06.01.2016
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    [​IMG] Mehrere namhafte Zulieferer und Automobilhersteller - wie unter anderem Toyota Motor Co. als volumenstärkster Pkw-Produzent der Welt - übernehmen die von Ford entwickelte Softwarelösung ‚SmartDeviceLink‘. Die moderne Schnittstellen-Software eröffnet Autofahrenden in aller Welt eine weitere interessante Option, um ihre Smartphone-Apps unterwegs vom Lenkrad aus zu nutzen. Bei SmartDeviceLink handelt es sich um eine Open-Source-Software, auf der auch die Plattform Ford SYNC AppLink basiert. Sie ermöglicht die Einbindung und Bedienung von Smartphone-Apps per Sprachsteuerung im Fahrzeug. Die Automobilzulieferer QNX Software Systems und UIEvolution haben sich ebenfalls für die Lösung von Ford entscheiden und planen, SmartDeviceLink in ihre Produkte zu integrieren. Die 100-prozentige Ford-Tochter Livio koordiniert das Open-Source-Projekt. Unternehmen, die SmartDeviceLink nutzen möchten, erhalten hier die passenden Schnittstellen für jede individuelle Fahrzeugumgebung.

    Da Automobilhersteller und -zulieferer ab sofort auf die Software von Ford setzen, steigt SmartDeviceLink zum einem maßgebenden Branchenstandard auf. Autofahrer profitieren von dieser Entwicklung, weil damit die Anzahl der im Fahrzeug nutzbaren Apps wächst. Dank einer gemeinsamen Softwarebasis für die gesamte Branche können App-Entwickler sich nun voll darauf konzentrieren, bestmögliche Produkte auf SmartDeviceLink zu programmieren.

    SmartDeviceLink wird Autofahrern in Modellen vieler unterschiedlicher Marken zur Verfügung stehen. So untersucht laut Ford die PSA Peugeot Citroën-Gruppe die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge mit SmartDeviceLink auszurüsten. Auch Honda, Mazda und Subaru sollen sich mit der Software befassen. „Ford hat die Software bewusst als Open Source angelegt, damit sie für jeden Entwickler zugänglich ist. Wenn alle Unternehmen dieselbe Sprache sprechen, profitieren davon die Kunden rund um den Globus" erläutert Don Butler, Ford-Vorstand für vernetzte Fahrzeuge und Services.

    Die Software SmartDeviceLink sowie die Schnittstelle AppLink gehören zur Ford Smart Mobility. Mit diesem Plan möchte der Hersteller in den Bereichen Konnektivität, Mobilität, autonome Fahrzeuge, Kundenerlebnis sowie Daten und Analyse neue Maßstäbe setzen.
    Kunden profitieren von einem brancheneinheitlichen Standard In Fahrzeugen, die mit SmartDeviceLink ausgestattet sind, können Fahrer und Passagiere populäre Apps direkt über die Displays, Knöpfe oder Spracherkennungsprogramme des Autos nutzen. Schon heute stehen - je nach Region - viele beliebte Smartphone-Anwendungen wie die Musik-Apps Spotify und iHeartRadio, die Informationsprogramme AccuWeather und MLB oder auch Shopping-Portale wie Domino's zur Wahl.

    Die Zahl der kompatiblen Apps dürfte in Zukunft sprunghaft ansteigen, da die Entwickler ihre Programme dank SmartDeviceLink künftig für eine viel größere Zahl von Modellen kreieren. Die Automobilhersteller und Zulieferer wiederum können ihren Kunden durch die Übernahme von SmartDeviceLink eine größere Wahlfreiheit anbieten, wie sie ihre Smartphones ins Fahrzeug einbinden und bedienen möchten. Darüber hinaus werden sich durch den gemeinsamen Standard die Qualität und die Sicherheit der Software weiter verbessern, da noch mehr Experten als zuvor daran mitarbeiten können.

    AppLink ist als Teil des Kommunikations- und Entertainmentsystem FordSYNC bereits in mehr als fünf Millionen Fahrzeugen von Ford rund um die Welt im Einsatz. Bis 2020 sollen rund 28 Millionen Fahrzeuge mit dieser Technologie ausgestattet sein. (dpp-AutoReporter/wpr)


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