Fusion (Bj. 02-**) JU2 Benziner Reichweite

Diskutiere Benziner Reichweite im Ford Fusion Forum Forum im Bereich Fiesta Mk6 Forum; Moin zusammen, tja, momentan nerve ich als Neuling etwas mit Fragen. Aber wer nicht fragt wird auch nicht schlauer ;) Wie weit kann ich mit...

  1. #1 Fusion2016, 14.04.2016
    Fusion2016

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    Moin zusammen,

    tja, momentan nerve ich als Neuling etwas mit Fragen. Aber wer nicht fragt wird auch nicht schlauer ;)

    Wie weit kann ich mit meinem Fusion 1.4 Benzin noch fahren, wenn die Zapfsäule aufleuchtet ? Wie sind eure Erfahrungen ? Sofort zur nächsten Tanke, oder sind dann noch 50 km drin ?
     
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  3. #2 Farmall, 14.04.2016
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    Lampe an, ab zur Tankstelle, Volltanken
    Differenz getankte Benzinmenge zum Tankinhalt = ungefähre Restmenge
    Dann weiste beim nächsten mal was noch geht.
     
  4. #3 Leo Mayer, 14.04.2016
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    Hallo Harald!
    Nach 80´000 km Erfahrung mit unserem 1.4 Benzin-Fuzi sind, wenn die Tankkontrolle aufleuchtet, noch knapp 5 Liter im Tank. Das reicht leicht für 50 + X km - ohne Angst haben zu müssen auf der Strecke zu bleiben.
    Bei unserem zeigt das Display zwischen den beiden Rundinstrumenten eigentlich immer - relativ korrekt - die verbleibende Restfahrstrecke an.
    Ab welcher Restmenge die Tankkontrolllampe leuchtet und wie dann die verbleibende Restfahrstrecke ist, ist natürlich auch fahrzeug- und fahrstilabhängig, es sollte aber je nach Ausstattungslinie und Motorisierung dazu ein Extrakapitel in der Bedienungsanleitung zu finden sein.
    Viel Spaß mit deinem Fuzi
     
  5. #4 Fusion2016, 14.04.2016
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    Vielen Dank für eure Antworten ! Dann kann ich ja beruhigt meinen Tank bis zur Lampe fahren und denn schnell zur Tankstelle. Wenn ich bei uns in der nördlichen Pampa unterwegs bin, sind es im ungünstigsten Fall 15-20 km zur Tankstelle. :fahren:Meistens aber weniger.
     
  6. #5 woodland, 16.04.2016
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    Einfach mal einen 5 oder 10 L kanister in den kofferaum voll mit benzin und dann kann auch nix schiefgehen :)
     
  7. #6 Fusion2016, 16.04.2016
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    Stimmt ! ;) Aber bisher hatte ich noch nie einen Reservekanister in meinen Autos und bin auch noch nie (zum Glück) stehengeblieben.

    Hab heute beim letzten Balken getankt. Lampe war noch nicht an. 35 Liter. Macht einen Verbrauch von 6,12 Litern/100 km.
     
  8. #7 Jurgis, 28.04.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.2016
    Jurgis

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    Ich habe keinen Benziner. Den Verbrauch zu senken ist für mich aber schon immer ein Thema gewesen, da ich meiner Meinung nach als nicht-Berufs-Fahrer mit ca. 25.000km pro Jahr doch recht viel fahre - und sparen kann. Zudem zähle ich nicht zu den Großverdienern, und jeden Euro kann ich nur einmal ausgeben.
    Somit war bei der Auswahl meines jetzigen Wagens der Verbrauch ein wesentlicher Grund, ebenso wie die Reparaturanfälligkeit als auch der Kaufpreis.

    Da mein jetziger keinen Bord-Computer hat (und meine bisherigen auch nicht), habe ich mir den ScanGaugeEco gekauft, eine zusätzliche Anzeige, die unter Anderem Momentan- und Durchschnittsgeschwindigkeit anzeigt. Die Box wird einfach an die OBD-Buchse angeschlossen, im Setup die Daten (Motorgröße, Treibstoffart, Tankvolumen) und los geht die Fahrt.
    Konkrete Ergebnisse habe ich noch nicht, denn ich muss erst mal eine Tankfüllung (fast) leerfahren, damit der Verbrauch richtig angezeigt wird. Bei der ersten Tankfüllung wird also ein utopischer Verbrauch angezeigt, schätzungsweise 30% zu viel. Bis zum nächsten Tanken sind es wohl noch ca. 2 Wochen hin.

    Trotzdem konnte ich es nicht lassen, selbst mit diesen falschen Werten meinen Fahrstil zu verändern, um den Verbrauch zu drosseln.
    Dabei habe ich etwas ausprobiert, was allerdings nicht in der Realität umsetzbar ist, weil verboten.

    "Der Verbrauch ist am geringsten, wenn der Motor aus ist" :gruebel:
    Hier oben im Norden gibt es gaaaaanz lange gerade Landstraßen (ohne Steigung), auf denen zu bestimmten Zeiten nichts los ist.
    Laut StVO ist es nicht erlaubt, den Motor während der Fahrt auszuschalten, weil dann motorunterstützte Funktionen (Servolenkung, Bremskraftverstärker) außer Kraft gesetzt sind, was ein erheblicher Risikofaktor ist.
    Darum ist dieser Versuch nicht zur Nachahmung empfohlen.
    Natürlich habe ich diesen Versuch auf einem nicht öffentlichen Testgelände ausgeführt :lol:.

    [​IMG]

    Beschreibung (Grundsätzlich alles im 5. Gang):
    Ich beschleunige das Auto auf 90km/h.
    Kupplung durchtreten, Zündung kurz aus, um den Motor zu stoppen.
    Zündung gleich wieder an, um die Funktionen des Autos zu erhalten. Insbesondere müssen ScanGauge und Tachoanzeige weiter funktionieren.
    Den Wagen rollen lassen, bis die Geschwindigkeit auf 60km/h gesunken ist (das war nach ca. 600 Metern).
    Kupplung kommen lassen, um mit dem Schwung den Motor zu starten.
    So das Gaspedal durchtreten, dass der Verbrauch bei ca. 10l/100km liegt.
    Nach ca. 200 Metern bin ich so wieder auf 90km/h.
    Das zuvor beschriebene Spiel beginnt von Neuem.

    Auf diese Weise habe ich eine durchschnittliche "Reisegeschwindigkeit" von 75km/h.
    In der Roll-Phase ist der Verbrauch natürlich gleich Null.
    Dadurch ergibt sich ein durchschnittlicher Verbrauch von 2,5l/100km.
    Fahre ich hingegen auf gerader Strecke mit konstant 75km/h, zeigt der ScanGauge 5,2l/100km an.

    Obwohl ich immer wieder lese, dass die Anzeige des Momentanverbrauchs für die Tonne ist, scheint es bei mir annähernd zu stimmen.
    Wenn ich mit dem Auto "normal" unterwegs bin, habe ich gemäß noch nicht kalibriertem ScanGauge einen durchschnittlichen Verbrauch von um und bei 5 bis 6l (Stadtverkehr / Landstraße).
    An genau diesem Tag war der Duchschnittsverbrauch 3,2l/100km, wobei die Entfernung zur Teststrecke genausso weit wie die Strecke selbst lang war.
    Ich möchte noch einmal nachrücklich erwähnen, dass wie oben beschrieben die Verbrauchswerte des ScanGauge zu hoch sind, da ich noch nicht voll getankt habe.

    Dieser Beitrag soll nur zum Nachdenken und NICHT zum Nachahmen anregen.
    Die Grafik wird von mir irgendwann ausgetauscht, nachdem ich den ScanGauge kalibriert habe und Zeit hatte, den Versuch mit verlässlichen Verbrauchswerten zu wiederholen.
     
  9. Pommi

    Pommi Guest

    Mal wieder ein typischer Fall von: Hauptsache Spritsparen, andere Kosten sind egal.

    Auch wenn du selbst schreibst, dass es nicht zum Nachahmen anregen soll, was glaubst du, wie lange das deine Kupplung mit macht? Alle 800 Meter ein Einkuppelvorgang. Das hebt den Vorteil des Spritsparens bei weitem auf.
     
  10. #9 Leo Mayer, 28.04.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.2016
    Leo Mayer

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    Interessanter Ansatz!
    Wieviel kostet denn das Teil? Soll heißen wieviele Kilometer musst du fahren bis du es über die Einsparung finanziert hast?
    Bei unserem roten Rußel und nun bei meinem Courier (wie zuvor schon beim Yeti und RAV4) hatte/habe ich so Bordschummler drin. Sie zeigten im "Segelflug" - also bei annähernd Leerlaufdrehzahl schon so geringe Akut-Verbrauchswerte, dass ich den Motor NICHT abstellen würde. Den geringsten Verbrauch auf Langstrecke hatte ich bei gleichmäßigem, vorausschauendem, defensivem Fahrstil und frühem rauf- sowie spätem runterschalten. 4,5 Liter/100 km zu unterschreiten habe ich nur seeehr selten geschafft. Ich war trotzdem mit dem unter Normalbedingungen erreichbaren Verbrauch von selten über 5 Liter Diesel sehr zufrieden.
     
  11. #10 Jurgis, 28.04.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.2016
    Jurgis

    Jurgis Benutzer

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    @ Pommi
    Sprit sparen hat für mich 3 Gründe:
    - Je weniger ich verbrauche, um so weniger Abgase produziert mein Wagen (Umweltschutz).
    - Je weniger ich den Motor auf Anschlag belaste, um so länger wird er (hoffentlich) leben.
    - und natürlich: ... um so mehr Geld spare ich.
    2x pro Woche fahre ich zu einem 60km entfernten Ziel über Land, Das dauert etwas über 50 Minuten.
    Wenn ich rase (es eilig habe), brauche ich im Schntt 1 Liter mehr und spare gerade mal 5 Minuten, vom erhöhten Unfallrisiko mal abgesehen.
    Ich versuche, ALLE Aspekte zur berücksichtigen.
    Zum Sparen empfiehlt man ja auch, den Motor bei Ampelstopps von über 20s auszuschalten. Das belastet den Anlasser und kostet ihn Lebenzeit.
    Ich spare nicht auf jeden Fall.
    Deinen Gedanken mit der Kupplung finde ich gut. Darüber habe ich nicht nachgedacht. Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, habe ich auf 2km so viele Kuppelvorgänge, das es diesem Experiment nicht nachsteht. Bei Überlandfahrten, und das ist ja die Grundlage für dieses Experiment, muss ich Dir voll Recht geben. Deshalb finde ich es gut, dass Du das geschrieben hast. Schließlich sind wir beide ja nicht die einzigen, die dieses lesen, und nicht jeder denkt so weit. Generell fahre ich sehr kupplungsbewusst. Bei meinen Autos habe ich nie eine Kupplung tauschen müssen. Meinen Peugeot 406 habe ich mit 650.000km aufgegeben, immernoch mit der Original-Kupplung.

    @ Leo
    Den ScanGauge habe ich regulär für 94 Euro plus Versand, also knapp einen Hunni, gekauft. Die Kosten dafür könnte ich nie über diesen Fahrstil reinholen, denn im realen Leben würde ich nie so fahren. Dennoch habe ich bis jetzt die Erkenntnis gewonnen, dass mein Wagen nicht bei 75km/h den niedrigsten Verbrauch hat, wie ich vorher annahm. Bisher habe ich immer versucht, möglichst schnell auf 75 zu kommen, auch wenn ich lieber mit 60 gefahren wäre. Jetzt weiß ich, dass der Verbrauch am niedrigsten ist, wenn ich am langsamsten fahre, also kurz über der Leerlaufdrehzahl. Ja, noch mehr, denn im 4. Gang kurz über Leerlauf (ca. 32km/h) ist er am sparsamsten. Das hätte ich nie gedacht.

    Dieses Experiment würde ich nie so umsetzen, denn es ist viel zu stressig, und das Unfallrisiko zu hoch. Die Kosten bei einem Unfall würde ich nie reinholen. Wenn jemand so führe, wäre er ein Verkehrshindernis hoch drei. Ich sorge im Stadtverkehr schon für ausreichend Irritation, wenn ich vorausschauend langsam an Ampeln heranfahre. Nicht jeder kommt damit zurecht.
    Wenn ich durch den Einsatz des ScanGauge meinen Fahrstil so ändere, dass ich einen halben Liter einspare, dann sind das bei meiner Laufleistung 10 Monate, bis ich die Kosten wieder drin habe. Zudem habe ich ein gutes Gefühl, weniger CO2 in die Luft geblasen zu haben. Und vielleicht hält mein DPF dann auch länger.
     
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  13. #11 Meikel_K, 28.04.2016
    Meikel_K

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    Wenn es nur Kuppeln wäre. Es ist ein Anschleppvorgang (manche Dieselmotoren lassen sich ohne Starterbetätigung gar nicht anschleppen) mit sofortiger hoher Belastung unter Mangelschmierungsbedingungen alle 38 Sekunden sowie Fahrt mit getretener Kupplung und entsprechender Relativdrehzahl und Belastung des Ausrücklagers während 75% der Fahrzeit. Außerdem ein Hochfahren des ASB/ESP-Moduls incl. dynamischen Pumpenselbsttest alle 38 Sekunden - im Gegensatz zu Stopp-Start bleibt hier die Elektronik nicht auf Standby. Wenn der Motor weiterlaufen würde, wäre der Verbrauch bei 0.5 Liter/h hier bei 75 km/h und 75% der Fahrtstrecke auch nur 0.5 Liter/100 km höher.
     
  14. #12 Leo Mayer, 28.04.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.2016
    Leo Mayer

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    @all
    .... ihr dürft mich teeren und federn! Der Unterschied von 0,5 L Diesel / 100 km zwischen "Geiz ist geil - Fahrstil" und Fahrspaß für fast zwei Stunden war mir die knapp 50 Cent wert um Letzteren zu haben. Deswegen sterben zu meinen Lebzeiten keine Saurier aus und ob ein paar "Neidgrüne Veganer" Magengeschwüre bekommen ist mir egal.
    Wieviel mich der kleine Spaß beim Courier Ecoboost kostet weiß ich noch nicht, will es aber mit Hilfe des Bordschummlers herausfinden.
    Ich denke ich habe mit dem Abstieg von 2,2 L Diesel RAV4 auf den kleinen 1,0 L Ecoboost für die nächsten sieben Jahre genug für den Umweltschutz getan. Der nächste Schritt ins Grüne Paradies dürfte dann in Richtung Muskelkraft- oder E-Rollator gehen.
    Allzeit entspannte Fahrt!
    Leo
     
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