Beste Lösung gesucht um Auto schwerer zu machen

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  1. 1112

    1112 Guest

    Hallo Leute,

    ich habe nun mit meinem Anhänger das nächste Problem. Da der Anhänger fast 3 Tonnen wiegt und der Ranger DK 3.0 TD, Bj 10/07 samt meiner Zuladung nur 2,5 t wiegt bin ich nun auf der Suche nach einer platzsparenden Lösung mit 500 Kilo.
    Ich bin momentan auf dem Tripp einer Stahlplatte nur habe ich bezüglich der Befestigung noch keine Ideen.
    Was haltet ihr von meinem Weg bzw. weiß wer was besseres???
    Bitte um Eure zahlreiche Mithilfe bzw. Diskussion, DANKE!
     
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  3. DJ08

    DJ08 Fordfahrer

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    Was hast du vor?
     
  4. 1112

    1112 Guest

    ....... wie bereits beschrieben!
     
  5. #4 Mondeo-Driver, 24.08.2008
    Mondeo-Driver

    Mondeo-Driver ... fährt wieder Ford

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    Den Ranger mit 500 Kilo pushen ? :gruebel: Damit der den 3t Anhänger ziehen darf ?
    (wenn ich das richtig verstehe)
     
  6. 1112

    1112 Guest

    korrekt!
     
  7. #6 Pothead, 25.08.2008
    Pothead

    Pothead GTI JÄGER

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    Hallo,
    du solltest die 500kg aufjedenfall gut verteilten
     
  8. Koijro

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    Du müsstest ihn dann aber auch auf die 3t abnehmen lassen.
    Und zusammen mit deinem anhenger kommst du dann auf 6t wo jetzt rein rechtlich das zugfahrzeug mit einen Fahrtenschreiber ausgerüstet werden müsste.
     
  9. 1112

    1112 Guest

    Mein Ranger hat 2.980 Kilo zulässiges Gesamtgewicht und ein Fahrtenschreiber ist bei uns in Österreich erst ab 7,5 Tonnen pflicht.
     
  10. Koijro

    Koijro <img border="0" src="/images/misc/stern-smod.png"

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    Sorry und noch mals sorry. Östereich hatte ich nicht bedacht.:rotwerden:
     
  11. #10 blackwood, 27.10.2008
    blackwood

    blackwood Guest

    Das Problem kenne ich.
    Ich habe mir eine Stahlplatte mit ca. 200 kg. auf der Ladefläche (mittig über der Hinterachse) mit 12 geeigneten Schrauben montieren lassen.
    Es muß nicht gleich eine halbe Tonne sein um beim Pickup auch auf die Hinterachse ordentlich Traktion zu bekommen. Schon weil man ja manchmal trotzdem noch was transportieren können möchte - und sich so ein Metallklotz ziemlich schlecht auf-und-abladen läßt.
    Eine regenerativere Lösung für Leute die nur selten mal was schweres nachlaufen lassen wollen wären noch ein paar Plastik-60-Liter-Fäßchen die man bei Bedarf mit Wasser füllt. Das Wasser kann man nach der Arbeit einfach wegschütten und die Fässer problemlos verräumen und hat wieder ein normales Auto.
     
  12. #11 garfield06, 27.10.2008
    garfield06

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    hi auch aus österreich!

    erstens mal ist das eigengewicht samt deiner wenigkeit für den anhängebetrieb irrelevant. wichtig ist das höchst zulässige gesamtgewicht und die vom gesetzgeber in den typenschein eingetragene anhängelast samt stützlast.

    das sind mal die wichtigsten eckdaten: es nützt dir eine auflastung des zugfahrzeugs überhaupt nix, wenn du die anhängelast nicht auch erhöhen lässt. automatisch geht da gar nix. daher guck mal in den typenschein, was deine höchst zulässige anhängelast ist und dann red mal mit der landesbegutachtungsstelle, wie du am besten vorgehen sollst.

    nur das zugfahrzeug schwerer zu machen, bringt überhaupt nix!

    nur so mal als tipp: für den ranger gibts von taubenreuther eine verstärkung der blattfedern, mit dem gutachten kannst zu landesbegutachtungstelle fahren und den ranger auflasten lassen.

    ich weiß leider net, aus welchem bundesland zu kommst, sonst könnt ich dir besser weiterhelfen!
     
  13. #12 blackwood, 27.10.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27.10.2008
    blackwood

    blackwood Guest

    Das "Schwerermachen" des Zugfahrzeugs bringt im Falle eines Allrad-Pickups (Ranger) sogar enorm viel weil die Gewichtsverteilung des unbeladenen Fahrzeugs auf beide Achsen sehr ungleich ist.
    Vorne ist der Motor und das Gros der Aufbauten - Hinten ist quasi nur die Ladefläche - und die wiegt ja selbst mit Hardtop leer fast nichts.

    Die Reibungskraft hängt auch vom Gewicht eines Gegenstands ab. Folglich besteht hier ein eklatanter Unterschied zwischen der Kraft die über die Räder der Vorderachse (bei eingeschaltetem Allrad) auf den Untergrund gebracht werden kann - und der Kraft die über die Hinterräder auf den Untergrund gebracht werden kann. Das Beschweren der Hinterachse (durch Beladen der Ladefläche) erhöht also die Kraft die auf die Straße gebracht werden kann - was sich schon im 2WD(Heck)-Betrieb sehr angenehm bemerkbar macht.

    Das ist insbesondere von Bedeutung wenn man auf schlecht befestigtem Untergrund (z.B. Schotter) und evtl. sogar auf einer Steigung einen Anhänger anreissen muß - der im Falle des Rangers mit 3 to. ja deutlich schwerer sein kann als das Zugfahrzeug.
    Ohne Allrad geht da bei einem Pickup mit 3 tonnen am Haken meist schon mal gar nichts - weil die Hinterachse selbst auf recht festem Untergrund an ihre physikalische Grenze stößt. Mit Allrad geht es dann schon wesentlich besser weil zusätzlich zur leichten Hinterachse auch die schwere Vorderachse an der Traktionsarbeit beteiligt ist.
    Und optimal geht es mit einem Fahrzeug das quasi auch hinten "so schwer wie möglich" ist.

    Der Nachteil des zusätzlichen Gewichts (fällt bei den PS des Rangers eh kaum ins Gewicht) wird in der Praxis dadurch ausgeglichen daß deutlich mehr Kraft auf die Straße gebracht werden kann.

    Für das Belasten spricht aber auch eine Verbesserung der Fahreigenschaft. Mit Last läuft er weicher und neigt auf unbefestigten Straßen auch nicht zum Übersteuern. Aber wirklich interessant wird das Belasten im Anhängerbetrieb. Ich denke allerdings daß 500kg Ballast schon etwas übertrieben sind. 100 Kilo merkt man schon - 200 Kilo sollten eigentlich reichen...

    Die Gesetze der Physik gelten übrigens in allen österr. Bundesländern gleichermaßen.
     
  14. #13 garfield06, 28.10.2008
    garfield06

    garfield06 Benutzer

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    oki - nochmal zur klärung:

    klar bringt höheres gewicht auf der ladefläche beim pickup besseres fahrverhalten und mehr grip auf der straße bzw. anderem untergrund!

    was ich meinte, ist, dass es dir für die anhängelast nix bringt, wenn du das zugfahrzeug schwerer typisierst. im gegenteil, kann dir sogar passieren, dass dann die anhängelast kleiner gemacht wird, als bisher, damit sich das gesamtgewicht des gespanns nicht erhöht.

    bist du dir sicher, dass die physikalischen gesetze in ganz österreich gleich sind :boesegrinsen: wenn ich mir die wiener autofahrer im winter bei 2 cm schnee im vergleich zu den steirern bei 20 cm schnee anschau, wage ich das zu bezweifeln :)

    nein, scherz beiseite, ich meinte, solltest du etwas umbauen wollen (zb. zusatzfederblätter), dann könnte ich dir sagen, bei welcher landestypisierungstelle du besser dran bist.

    sodala, solltest du dagegen nicht das typisierte gesamtgewicht deines rangers erhöhen, sondern nur die ladefläche beschweren wollen, um besseren vortrieb zu haben, würde ich dir zu einer normalen stahlplatte raten. bei der größe hat das ding um 150 kg und du verlierst kein ladevolumen!
     
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  16. #14 blackwood, 28.10.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.10.2008
    blackwood

    blackwood Guest

    Mein Reden! :rolleyes:

    Stahlplatte für den "Permanenteinbau" für Leute mit häufigem Anhängerbetrieb die ins Auto eigentlich nie ernsthaft was außer "Styropoor-Klötzen" Einzuladen haben.
    Alternativ "Wassertanks" für Leute die nur mal gelegentlich das Plus an Traktion brauchen und ansonsten auch ganz gerne auf das Zuladungspotenzial des Autos zurückgreifen können wollen.
    (Verstärkte Federn würde ich mir wohl nur einbauen wenn ich einen Womo-Aufbau draufpacken wollen würde um damit über Wellblechpisten zu fliegen).
    Den Ranger permanent mit 500kg zu beladen erscheint mir auch nicht sehr sinnvoll. Schon deshalb weil der Normalverbruch dann schon um ca. 4-5 Liter auf 100km steigen würde. Da ist dann eben schon der Punkt erreicht an dem man sich besser einen etwas größeren Pickup �* la F oder Dodge kauft, der das zusätzliche Gewicht schon mitbringt und für den höheren Spritverbrauch wenigstens auch mehr Platz bietet.

    Früher habe ich mir im Winter auch einfach eine große Wanne voll Split hinten reingestellt. Dann hat man sogar noch was womit man sich (und Anderen) helfen kann wenn man im Winter irgendwo auf einem vereisten Hang hängen geblieben ist. :top1:
    Schließlich komme ich ja als "4WD-König" letztendlich auch nicht weiter, wenn sich vor mir am Hang irgendein LKW oder ein paar PKW verkeilt haben...
     
  17. #15 Knaller, 02.01.2009
    Knaller

    Knaller Guest

    Naja....

    Schöne BLEISTÜCKE paßgenau an der HA befestigen ?

    Beruflich verkleiden wir irgendwie alles mit Blei - liegt überall rum :)

    EVentuell reichen ja links und rechts je 150KG - den Rest auf die Ladefläche.

    Hätte den Charme, daß die Federn usw nicht unnötig belastet werden und die Last direkt auf der Achse ruht.

    Für das Fahr/Einfederverhalten eventuell dann doch nicht so optimal....
     
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