Escort 5 (Bj. 90-92) GAL/ALL/AVL Bezingeruch im Öl

Dieses Thema im Forum "Escort Mk5/6 Forum" wurde erstellt von feuerdrachin, 27.05.2009.

  1. #1 feuerdrachin, 27.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 27.05.2009
    feuerdrachin

    feuerdrachin Benutzer

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    Hallo ich habe heute bei meinem Escort im kalten Zustand Ölgeprüft und Benzingeruch wahrgenommen. Es befand sich kein weißer Schlamm,Schaum am Öleinfüllstutzen und nichts auffälliges am Ölmeßstab. Ich fahre eigentlich nur Kurzstrecken in der Woche so 3 mal 3-6 km oder mal 30 km.
    Der letzte Ölwechsel war im November 10 W 40. Ich war Anfang Mai in Dessau und es hat mich gewundert das ich auf 490 km so viel Öl verbraucht habe von max bis min. Ich habe alles geprüft es ist auch kein Öl im Kühlwasser war extra bei *** und noch bei einem Bekannten zum prüfen. Hat jemand Erfahrung damit ich wäre sehr dankbar für tips
     
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  3. Koijro

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    Füll am besten noch mal Öl auf so das es stimmt und dann fahr ihn noch mal warm und auch über ne längere strecke.

    Und dann schau noch mal nach dem Öl.
     
  4. #3 Mr.Kleen, 27.05.2009
    Mr.Kleen

    Mr.Kleen ist anders als die andern

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    Moin Feuerdrachin

    Also der Benzingeruch im Öl kommt von deiner Kurzstrecken Fahrerei.

    Da der Motor viel im nicht betriebswarmem Zustand läuft. So wird relativ viel Sprit über die Kolbenringe (Ölabstreifring) ins Motoröl abgeführt.

    Desswegen soll man ja im Kurzstreckenbtrieb auch öfter Ölwechsel machen.

    Gruss Mr.Kleen
     
  5. #4 Andreas_S., 28.05.2009
    Andreas_S.

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    Hallo Feuerdrachin

    Ist bei Deiner Nutzungsart durchaus normal.

    Entweder öfter Öl wechseln oder den Motor ab und zu richtig warm fahren. Deine Nutzungsart erhöht den Verschleiß. Deswegen gilt es dabei sorgfältig Öl, Wasser etc. im Auge zu haben.
     
  6. #5 feuerdrachin, 28.05.2009
    feuerdrachin

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    Danke für Eure antworten ich habe mir schon Sorgen um meine Zicke gemacht. :)Heute war ich bei Ford neue Zündkerzen geholt der Meister meinte auch direkt Ölwechsel auch wenn der letzte Ölwechsel incl Ölfilter erst 2000 Km her ist . Nur er will es mit einer Motorreingung MotorClean LiquiMoly verbinden. Jetzt ist meine Frage natürlich super sauberer Motor nur wenn der Motor undicht ist ,das wäscht mir das Zeug alles raus und ich habe den Salat. Wie sinnvoll ist diese Motorreinigung und bringt das was bei meinem Problem? Welches Öl ist das beste? Habe momentan 10W40 drin.

    Gruß Birgit
     
  7. #6 focusdriver89, 28.05.2009
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    10W40 ist schon okay für das Auto. Kannst aber auch 5W30 oder 5W40 nehmen. Motorspülung schadet nicht, muss aber auch nicht umbedingt bei sowas sein. Aber wenn die bei Ford das machen wollen, lass sie mal machen wenn er dann Öl verliert, dann kannst wieder hin und das sagen.

    Ölverbrauch kommt auch von Kurzstrecke.

    Ich hatte es auch, dass mein Benzin nach Öl gerochen hat. Mein Mechaniker meinte, ich solle mal so 50-100km Vollgas fahren, hab ich dann auch gemacht und dann gings....jetzt mach ich das immer ab und an mal...und Ölwechsel normal...
     
  8. #7 feuerdrachin, 28.05.2009
    feuerdrachin

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    Ähm kein Öl im Benzin sondern Benzin im Öl;). Öl verlieren genau das will ich vermeiden ich habe nach 6 Jahren Arbeitslosigkeit endlich wieder einen Job bekommen und brauche meine kleine Zicke. Sie fährt ja genial außer auf der Autobahn an einem langen Berg da bin ich gewillt auszusteigen und zu schieben im 5 Gang:rasend:. Also wieder 4 und Gas. Da war mein 1,0 ACC Opel Corsa schneller.
     
  9. Koijro

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    1,4l 8v und 1,2t gewicht da kommt nicht viel.

    Mach da vernünftiges öl drauf und dann machste jedes 2 we mal ne kleine ausfahrt und dann sollte das alles passen.
     
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  11. #9 focusdriver89, 28.05.2009
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    :rotwerden:mein ich ja
     
  12. #10 feuerdrachin, 29.05.2009
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    na dann, ich war heute auf der Autobahn und habe dabei festgestellt das mein Thermostat den geist aufgegeben hat er kam bis 1/4 und dann nada. Da brauch ich mich ja nicht wundern das ich 13 l auf 100km brauche und da könnte auch mein problem herkommen. Denn das Thermostat hat einen Anteil dran habe ich aus einen Fachbuch :)

    Ölverdünnung ist ein Begriff der Fahrzeugtechnik. Ölverdünnung beschreibt das Einschleppen von Treibstoffen in das Schmieröl eines Verbrennungsmotors und das Ausbleiben der anschließenden Kraftstoffverdampfung im Öl, sodass das Öl ständig weiter verdünnt wird und die Schmierwirkung des Öls immer weiter nachlässt. Dies kann einen kapitalen Motorschaden nach sich ziehen. Ölverdünnung ist sowohl bei Benzin- wie auch Dieselmotoren möglich, hier insbesondere bei Ausführungen mit Dieselpartikelfilter(DPF). Prinzipbedingt schlägt sich nach einem Kaltstart Kraftstoff an den noch kalten Zylinderwänden nieder, der dann an den Kolbenringen vorbei in das Motoröl gelangt. Da Ottokraftstoff jedoch niedrig siedend (<80°C) ist, besteht die Gefahr der Ölverdünnung nur dann, wenn das Motoröl diese Temperatur nicht regelmäßig erreicht, etwa im Kurzstreckenverkehr im Winter oder bei defektem Thermostat im Kühlkreislauf.
    Bei Motoren mit elektronischer Einspritzanlage tritt dieser Effekt weniger stark auf als bei solchen mit Vergaser, da die Kraftstoffmenge beim Kaltstart genauer dosiert werden kann.
    Bei ansonsten gut gewarteten Motoren kann eine Ölverdünnung an schleichend steigendem Ölstand erkennbar werden. Der gezogene Ölpeilstab kann dann nach Kraftstoff riechen. Wenn dies beobachtet wird, ist eine Prüfung des Kühlsystems in der Werkstatt angebracht: oft ist der Thermostat der Kühlung defekt, der Motor wird zu stark gekühlt und erreicht seine normale Arbeitstemperatur nicht (die Kühlwasser-Temperaturanzeige ist oftmals zu ungenau und nicht skaliert, als dass dieser Prozess von normalen Autofahrern erkannt werden könnte).
    Bei Dieselmotoren kann im Mittel- und Langstreckenbetrieb in das Öl eingeschleppter Diesel wieder ausdampfen. Aufgrund des höheren Siedepunktes ist dies jedoch bei Biodiesel (RME) nicht mehr möglich, so daß solche Fahrzeuge die vorgeschriebenen Ölwechselintervalle einhalten sollten. Schließlich kann es bei Verwendung von Pflanzenölen als Treibstoff zur Polymerisation der eingeschleppten Pflanzenöle mit den im Motoröl enthaltenen Additiven kommen. Es entstehen mit der Zeit unlösliche Schwebstoffe und Klumpen, die Ölleiten verstopfen und zum Ausfall der Schmierung führen können. Direkteinspritzende Dieselmotoren sind hier (im Gegensatz zu den Verhältnissen bei Ottomotoren) anfälliger für Ölverdünnung.

    wollte das nur mal so loswerden. Ich hoffe das es das war. Sage aber noch bescheid
     
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