Erfahrungen mit Autogas-Anlage von ICOM

Diskutiere Erfahrungen mit Autogas-Anlage von ICOM im Alternative Antriebe Forum im Bereich Ford Forum; Hallo Möchte die Nachwelt vor dieser Anlage ausdrücklich warnen - und auch meinen Frust von der Seele schreiben. Sowas Defektanfälliges hat die...

  1. #1 Fröschi, 04.10.2012
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    Hallo

    Möchte die Nachwelt vor dieser Anlage ausdrücklich warnen - und auch meinen Frust von der Seele schreiben.
    Sowas Defektanfälliges hat die Menschheit noch niemals nicht gesehen!!

    Ich habe diese Gurkenanlage jetzt seit etwa 170tkm in meinem Fiesta MK6 und das Ding ist alle Nase lang kaputt oder verstellt.
    Bei der ICOM handelt es sich um einen Gaseinspritzer, was ansich ja eine tolle Idee ist - WENN man es denn halbwegs vernünftig umgesetzt hätte *ggg*

    Meine Erfahrungen in dieser Zeit:

    - so alle 50tkm verreckt die Gaspumpe im Tank. Kosten dafür jeweils um die 600,-€. Die Erste mußte ich selbst bezahlen, die Zweite und Dritte bekam ich auf Kulanz, weil mein Umrüster inzwischen auf einen anderen Pumpen-Hersteller ausgewichen ist.

    - etwa in den gleichen Zeitabständen, nur zu anderen Zeitpunkten, muß die Anlage neu justiert werden, weil die Pumpe im Laufe ihres kurzen Lebens ihren Druck verändert und dem muß mit anderen Kalibratoren gegengesteuert werden, sonst läuft die Karre zu mager. Kosten dafür jeweils ca. 100,-€

    - auch gehen die Injektoren (altdeutsch: Einspritzdüsen) der ICOM ganz gerne mal kaputt, werden undicht, spritzen nicht mehr sauber ein. Kosten dafür etwa 500,-€ bei einem Vierzylinder. Hatte ich bis jetzt 2x...

    Da sich ICOM in keinster Weise kulant zeigt, obwohl die Fehler bekannt sind, hat sich mein Umrüster inzwischen von diesem Hersteller getrennt und verbaut wieder BRC-Anlagen. Er sagte auch, daß er über's Internet mit anderen Umrüstern in Kontakt stehe und diese würden Dasselbe berichten: nur Probleme und keine Veranlassung des Hersteller, an dieser Situation etwas zu ändern, geschweige denn dem Kunden auch nur ein klein bißchen zur Seite zu stehen.


    Daß zu den oben aufgeführten regelmäßigen Kosten noch Ventileinstellen alle 70 - 80tkm dazukommt, fällt da garnicht mehr in's Gewicht. Man sagte mir das zwar vor der Umrüstung "...muß halt gelegentlich mal gemacht werden....", aber man verschwieg mir, daß dafür jedesmal die Nockenwellen runter müssen inkl. Zahnriemen neu, neue Ventilstößel usw... Läßt man das inne Werkstatt machen: 750,-€ - macht man es selbst: 400,-€ *gggg*


    Das gehört vielleicht nicht so ganz hierher, aber ich wollte mal kundtun, daß - WENN es hier Umrüstwillige gibt - man genau aufpassen sollte, was man sich da unter die Haube schräubeln läßt.

    LPG ansich ja, sofort wieder! Ich spare jeden Monat etwa 250,-€ Spritkosten.
    Aber nie wieder diese Anlage! Nur Zirkus damit und alle Nase lang was Anderes [​IMG]


    Gruß Torsten
     
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  3. #2 dridders, 04.10.2012
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    Gaseinspritzer sind 99,9% der heutigen Anlagen ;-) Die ICOM ist eine fluessigeinspritzende Anlage.
    Werbeargument: weil wir keinen Verdampfer mehr haben sind wir wesentlich besser und weniger Stoeranfaellig. Das Gegenteil hat ICOM bereits von Anfang an bewiesen, angefangen von staendig defekten Pumpen bis hin zum defekten Umschaltrelais, das ja ein komplexes Steuergeraet ersetzen sollte... und im Laufe der Zeit selbst immer komplexer wurde, weil die Kiste sonst ueberhaupt nicht lief ;-)

    Vielleicht mal etwas zum Hintergrund... es war einmal, vor langer langer Zeit (ca. 15 Jahre), da kam eine niederlaendische Firma namens Vialle auf die Idee eine fluessigeinspritzende Anlage zu entwickeln. Und weil man mit der Herstellung und Entwicklung der Anlage schon genug zu tun hatte entschloss man sich den Tank mit Pumpe von einem Tankhersteller zuzukaufen, man entschied sich fuer die Firma ICOM. Leider musste Vialle recht schnell merken das hier nicht die noetigen Qualitaetsstandards geboten werden und die Pumpen regelmaessig ausfallen, so das man sich schlussendlich von ICOM trennte und jetzt von andere Stelle haltbare Ware einkaufte.
    Viele Jahre spaeter kommt bei ICOM ploetzlich jemand auf die Idee man koenne das Geschaeft doch mal wieder selbst beleben... und nachdem man vom Bau von Gasanlagen noch weniger Ahnung hatte als von Tanks und Pumpen dachte man sich "ach, so'n Auto hat doch schon'ne Lambdaregelung, soll die sich doch drum kuemmern". Anstatt Techniker einzustellen engagierte man lieber einige Werbefachleute, die dann mit hohlen Slogans auf Kunden- und Umruesterfang gegangen sind.

    Zum Vergleich: Vialle-Anlagen verwenden seit jeher ein Kennfeld und Steuergeraet. Die Kennfelder werden bei Vialle sogar vom Werk fuer die Fahrzeuge vorgegeben und sind vom Umruester nicht zu aendern. ICOM hingegen ueberlaesst die gesamte Regelung der Motorsteuerung, es gibt keine Anpassungskennfelder. Die gesamte Anpassung soll "mechanisch" ueber die Duesengroesse erfolgen. Vermutlich wurden hierbei nichtmals unterschiedliche Oeffnungszeiten bedacht, was allein dadurch dazu fuehrt das mit dem Verfahren nicht gleichzeitig niedrige und hohe Lastbereiche korrekt abgestimmt werden koennen. Des weiteren soll diese Abstimmung der Umruester vornehmen, mit Hilfe einer teuren Messbank... die sich deshalb auch keiner kauft, sondern lieber mit Try&Error ran geht.

    Vor ICOM warne ich schon seit die damals auf den Markt gekommen sind, das ganze kann rein vom Prinzip her einfach nicht anstaendig funktionieren. Manchmal klappts vielleicht soweit das der Benutzer nichts von der Fehleinstellung merkt, aber wirklich optimal eingestellt wird es in den allerwenigsten Faellen sein. Wer gerne eine Fluessigeinspritzende Anlage moechte sollte zu Vialle greifen, die wissen was sie tun, lassen sich das aber auch bezahlen. Dafuer ist hier die Gefahr geringer an einen unfaehigen Umruester zu geraten, da der Umruester nicht mehr so viel Einfluss hat wie bei Verdampferanlagen, durch die vorkonfigurierten Sets.
     
  4. #3 Vavuum, 06.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 06.10.2012
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    Die Icom funktioniert.

    Die Probleme mit der BENZINPUMPE! (bei Renault? ausgeliehen) sind behoben. Wenn ich mich da noch richtig erinnere, wird einfach eine handelsübliche Benzinpumpe im LPG versenkt....


    Vernünftige Umrüster können das problemlos und dauerhaft hinbekommen - die Masse der Umrüster ist geistig zurückgeblieben/unfähig.

    Ich kann Dir gerne einen sinnvollen Kontakt herstellen.


    Gasanalgen überlassen (bis auf Venturi und semisequentielle) immer die Regelung dem Motorsteuergerät. Es exisitiert keine Ausnahme - das ist schlicht Unsinn und technisch nicht umsetzbar.


    Mir ist unklar, wie man dann weitehin zu dem gleichen Umrüster gehen kann, der hat sich doch anscheinend selbst in der Vergangeheit disqualifiziert. Es ist auch ausreichend bekannt, daß bei moderneren Motoren die Nockenwellen ausgebaut werden müssen, da die Motoren feste Stößel haben. Man darf sich selbst informieren - aber der Umrüster hätte das ebenso machen können - was nicht gerade für den spricht.

    Stell doch ein paar Bilder ein, damit man das auch mal sehen kann..
     
  5. #4 dridders, 08.10.2012
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    Eine Regelung muss nicht zwangsläufig ein geschlossener Regelkreis sein. Die direkte Lambdaregelung wird dem Motorsteuergerät überlassen, jedoch werden die Einspritzwerte anhand diverser Parameter wie z.B. einem Drehzahl- und lastabhängigen Kennfeld nachgeregelt... ausser bei einer ICOM. Genauso sind Korrekturen anhand der verschiedenen Betriebstemperaturen möglich, um z.B. Kaltstartanfettungen auszugleichen... ausser bei einer ICOM.
     
  6. Vavuum

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    Entweder geschlossener Regelkreis oder Steuerung.

    Es existiert kein offener Regelkreis, der eine Regelung darstellt - das nennt man Steuerung.


    Kennfeld:
    Eingangsparameter X kommt rein - geht in die entsprechende Speicherzelle vom Kennfeld und holt sich STEUERUNGESPARAMETER ab um damit irgendetwas anzustellen.

    Das stellt eine Steuerung dar - änlich einem Nockenschaltwerk....

    Gasanalgen sind also Steuerungen.

    Die Ausnahme bilden Lambdageregelte Gasanalgen - das sind Regelungen - dabei wird das Motorsteuergerät vollständig ausgehebelt!


    Die Icom hat eine Besonderheit:
    Das LPG wird flüssig dosiert. Es entspricht im Dosiervehrhalten dem von Benzin - das ist ja auch flüssg. Entsprechend ist eine Aufbereitung der Benzindüsensignale nicht notwendig.

    Der Steuerparamter der Icom ist die Düsengröße. Die muß stimmen! Desweiteren ist der Kraftstoffdruck sehr entscheident - mag sich jeder vorstellen warum.

    Daß der Motor im Warmlauf bis zur Lambdaregelung auf LPG gegebenfalls wegen der nicht vorhandenen Kondensationsverluste überfettet läuft - das ist sehr egal.

    Hilft aber nicht - bislang hat der aufgesuchte Icomkontakt versagt....
     
  7. #6 Fröschi, 11.10.2012
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    @Vavuum:

    Wieviel bekommst du von ICOM für diese Werbeveranstaltung hier?? ;)


    Egal, jedenfalls waren die Einspritzdüsen kaputt. Undicht. Haben nachgepinkelt. Einfach verschlissen. Sagt viel über dieses minderwertige Material aus, was ICOM verwendet. Denn die haben gerade mal 170tkm durchgehalten...

    An meinem Umrüster KANN es nicht liegen, denn der bekommt das Auto ja jedesmal wieder an's Laufen. Und zwar nicht irgendwie, sondern richtig gut. Es ist eher das Problem, daß das nie von richtig langer Dauer ist. Man kann sagen, alle 50tkm ist was Größeres dran zu reparieren. Dann müssen Teile getauscht werden und danach läuft's wieder.

    Also liegt es ganz eindeutig an der minderwertigen Qualität der Anlage, denn wäre der Umrüster "geistig zurückgeblieben", würde er sie erst garnicht vernünftig eingestellt bekommen.

    Und wenn ich sage, daß sie nachjustiert werden muß, dann liegt das EBENFALLS nicht am Umrüster, denn wenn ich das Auto von da hole, ist alles ok. Irgendwann, so nach 20-30tkm gehts dann los: Die Pumpe verändert ihren Druck - was Nachjustierungen zur Folge hat.


    Fazit: so ein Rotz kommt mir nicht mehr in's Auto.
    Und würde eine neue Anlage nicht gleich wieder 2500,-€ kosten, wäre sie schon längst rausgeflogen - so muß ich halt mit dem Schrott leben und das Beste draus machen...



    Gruß Torsten
     
  8. #7 dridders, 11.10.2012
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    von mir aus nennst du es auch MickeyMouse, an den Tatsachen ändet es aber nichts ;-) Von einem offenen RegelKREIS hast du angefangen.
    Die ICOM "dosiert" flüssig, und? Das heisst trotzdem noch lange nicht dass das Verhalten in allen Betriebsbereichen identisch ist, nur weil die Dichteänderung ggf. keine Rolle spielt... wobei auch das nicht gesagt ist, da mit ganz anderen Drücken gearbeitet wird, die beim Leerlauf wieder entsprechend angepasst werden müssen... oder auch nicht, je nach Benzinsystem. Die Realität zeigt jedenfalls das es eben nicht wirklich passt.
    Und eine Überfettung ist egal? Hm, ob der User mit dem ruckelnden Wagen und dem sterbenden Kat das auf Dauer genauso sieht?
     
  9. #8 brendli, 12.04.2013
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    Also ich bin mit meiner ICOM anlage 160tkm weit gekommen, bis aufgrund von versäumten ventilspiel check ein Ventil verbrannt ist. Wenn mann die ersparniss über die laufleistung gegen die Rep.kosten rechnet kommt am unter dem strich immernoch ein dickes plus raus....
     
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  11. #9 Fröschi, 14.04.2013
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    Im Plus bin ich auch.
    Nur es kann nicht sein, daß ca. 50% des Pluses gleich wieder in die Kaffeekasse der Werkstatt fließt.

    Egal, die Karre kommt weg, die Anlage läuft zur Zeit recht gut und der neue Besitzer bekommt gesagt, daß er zwar LPG hat, aber eine schrottige Anlage. Er soll sie solange fahren, bis sie wieder defekt ist und möge dann selbst entscheiden, was er tun will - idealerweise die Anlage still legen und einfach auf Benzin fahren *ggg*

    Meine nächste Anlage liegt schon hier - Prins VSI ;)


    Gruß Torsten
     
  12. #10 adrenalin1985, 25.04.2013
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    Nettes Gespräch hier :)

    Jedes der Kommentare ist im Prinzip korrekt!!

    Fakt ist das die Icom Pumpenprobleme hat, Düsen und Umschaltboxenprobleme kann ich leider nicht bestädigen.

    Ich fuhr die Icom 176tkm in einem Fiesta (1,7l Umbau) ohne Probleme!!
    Leistung auf Benzin 147PS auf LPG 148,1PS :) kenn sonst keinebAnlage ausser Vialle die das hinbekommt.

    Die Icom funktioniert im Prinzip gut, sollte aber nicht bei Motoren die mit doppel vct oder variablem ansaug verwendet werden, dazu ist das fenster der "mechnischen abstimmungsmöglichkeiten" düsenkalibrierung zu klein.
     
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Erfahrungen mit Autogas-Anlage von ICOM

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