Ernste Worte zu Bahnübergängen

Diskutiere Ernste Worte zu Bahnübergängen im Allgemeines Forum im Bereich Ford Forum; Hallo, ich möchte hier mal ein Thema ansprechen das sich alle mal zu Herzen nehmen sollten. Als Triebfahrzeugführer erlebe ich es immer wieder das...

  1. #1 Fordbergkamen, 03.03.2010
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    Hallo,
    ich möchte hier mal ein Thema ansprechen das sich alle mal zu Herzen nehmen sollten.
    Als Triebfahrzeugführer erlebe ich es immer wieder das verrückte durch geschlossene Bahnübergänge fahren.
    Das ist glatter Selbstmord!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wenn der Bahnübergang zu ist, dann hat das seinen Grund!
    Auch wenn es länger dauert.
    1.Beispiel:
    Normal geht der BÜ nach der Zugdurchfahrt sofort wieder auf, aber aufgrund der Verspätung des Gegenzuges wird eine außerplanmäßige Zugkreuzung durchgeführt und er bleibt zu.
    Ein PKW-Fahrer meint er ist schlauer als alle anderen die geduldig in der Schlange warten und meint er müsste bei 10cm Schnee auf der Strasse durch die Halbschranken fahren, wo ich angerauscht komme...
    Nach einem ordentlichem Pfeifkonzert hat er den Rückwärtsgang gefunden und ist knapp vor mir wieder hinter die Schranke gefahren.
    2.Beispiel:
    Ich steh mit meinem Triebwagen kurz vor einem BÜ und kann wegen eines Baumes erstmal nicht weiterfahren.
    Nach beseitigung des Baumes muss ich an den nächsten BÜ´s anhalten um diese Manuell zu Sichern (Zeitüberschreitung), sind aber noch zu.
    Auch hier fährt ein durchgeknallter mit seinem Anhängergespann durch den BÜ, wo 2 Minuten später der Gegenzug mit 100km/h angeschossen kommt.

    Mal davon abgesehen das dass durchfahren geschlossener Schranken richtig teuer ist, die Polizei ist halt leider nicht immer vorort, aber auch Lokführer haben gute Augen und bringen solche Sachen regelmäßig zur Anzeige.
    Strafe hin oder her, die Chance auf einen Volltreffer ist höher wie ein 3.er im Lotto und dann bleibt von dem PKW nicht viel übrig.
    Also, bleibt ruhig und wartet geduldig.
    MfG
    Dirk
     
  2. MoSo

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    du hast doch nur keine lust den triebwagen vom blut zu befreien, gib es doch zu!

    nein, mal im ernst: wer sowas macht, ist stark suizid gefährdet und gehört aus dem verkehr gezogen. andererseits, wer z.b. schonmal am verschiebebahnhof köln-gremberg 30 minuten vor verschlossener schranke gewartet hat, ohne das nur ein einzigster zug in der nähe war, kann auch schon mal an eine schikane glauben, die es wohl mittlerweile auch erwiesenermaßen ist. bevor ich dann aber einfach rüber fahre, melde ich das lieber dem kunden(un-)zufriedenheits könig DB.
     
  3. #3 Fordbergkamen, 03.03.2010
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    Was meinst du denn wohl wofür extragroße Scheibenwischer vorhanden sind...?
    Und noch eine Anmerkung:
    Falls an einem Triebfahrzeug mal das Spitzenlicht ausfallen sollte, darf die Eisenbahn trotzdem fahren (Einzelheiten dazu stehen in der Bibel der Eisenbahn >Koril 408< wem das etwas sagt, eine genauere Beschreibung sprengt den Rahmen), das bedeutet also nichts anderes als das dann plötzlich ein Zug aus dem Dunkel der Nacht auftaucht und Kleinholz aus allem macht, was im Weg steht.
    Das bereits oben genannte gilt natürlich auch für Fußgänger, die Mitten im Wald mal eben ein Gleis überqueren.
    Ich kenne auch einen Vorortbahnhof an dem Fahrgäste über die Gleise hüpfen um den nächsten Zug zu bekommen, in den letzten 3 Monaten haben 2 Personen auch den nächsten Zug bekommen, allerdings nicht den, den sie haben wollten, sondern den der dort mit 150 km/h Durchfahrt hat.
    Zum einsammeln bleibt nicht viel übrig, der Rest wird von der Feuerwehr mit dem C-Schlauch beseitigt...
    MfG
    Dirk
     
  4. #4 MucCowboy, 04.03.2010
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    Ich geb Dir völlig Recht, Dirk. Du als Insider musst unter der Unvernunft solcher Typen leiden. Denn solche Harakiris gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitfahrer, den Triebfahrzeugführer und ggfls. die Fahrgäste (Entgleisung). Nur, dass denen das offensichtlich völlig wurscht ist.

    So ist es.

    Das hat nicht selten damit zu tun, dass die DB von der Kommune die Umwandlung des BÜ in eine Unterführung oder Brücke fordert und die Kommune das (z.B. aus Kostengründen) verweigert oder hinauszögert. Es gibt übrigens genaue Vorschriften (Eisenbahnkreuzungsgesetz - ja sowas gibt's), die die Kommunen zwingen, ab einer bestimmten Streckenbelegung Bahnübergänge umzuwandeln. Hier ist die Bahn schon im Recht. Dass sie mit der Schikane Druck machen will, ist dagegen zwar verständlich, aber nicht ok.

    Andererseits gibt es nicht selten betriebliche Gründe, warum eine Schranke lange zu bleibt, die der Autofahrer vor der Schranke nicht erkennen kann. Dirk kennt da sicher genug Fallbeispiele.

    Grüße
    Uli
     
  5. #5 Fordbergkamen, 04.03.2010
    Fordbergkamen

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    Da wäre zum Beispiel der Halt am Bahnsteig, wo am Ende des Bahnsteiges gleich ein BÜ ist.
    Die Schranken gehen bereits runter wenn der Zug noch garnicht zu sehen ist, planmässiger Aufenthalt von 2 Minuten, Schranken bleiben unten.
    Vielleicht noch eine Verzögerung durch einsteigende Fahrgäste.
    Dann geht es weiter. Der Autofahrer steht halt locker 4 Minuten davor.
    Das ist durch den Durchrutschweg bedingt, es ist immer mal möglich das sich ein TF verbremst, oder der Zug ins gleiten gerät (Das ist dann wie mit dem PKW auf Glatteis) und um zu verhindern das der Zug über einen ungesicherten BÜ schießt, gehen halt die Schranken zu.
    Es gibt auch besonders an Bahnhöfen Signal abhängige BÜ´s, also das Signal kann erst einen Fahrtbegriff zeigen, wenn der BÜ gesichert ist.
    Bis sich halt die 2000 Tonnen eines Güterzuges in Bewegung setzen und den BÜ erreichen, kann es schonmal etwas dauern.
    MfG
    Dirk
     
  6. Moerff

    Moerff Guest

    Hm, ich bin noch nie auch nur Ansatzweise auf die Idee gekommen durch eine geschlossene Bahnschranke zu fahren. Wenn man auch nur ein bisschen gesunden Menschenverstand hat sollte das doch auch selbstverständlich sein!?

    Ich finde es ebenso völlig unverständlich, wie man sowas machen kann...
     
  7. #7 Fordbergkamen, 04.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2010
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    Das erzähl mal dem der mir bei Tempo 120 km/h 100 Meter vor dem Puffer hergefahren ist.
    Er hat es zum Glück geschafft...
    Aber die eingeleitete Schnellbremsung hat bis zum BÜ noch nicht mal Ansatzweise gewirkt.
    Also durchatmen, Schnellbremsung auslösen (aufheben) und weiterfahren.
    Bei 120 km/h braucht ein Nahverkehrstriebwagen moderner Bauart mit hoher Bremsleistung und Magnetbremsen immer noch ca. schlappe 600 Meter bis zum Stillstand.
    Nein, die Eisenbahn macht auch keinen Ausweichhaken... Durch die Anbindung an die Schiene ist die Möglichkeit einen Crash zu "vermeiden" nur die Bremsung. Bremsweg siehe oben.
    Auf normalen Strecken, also zwischen Bahnhöfen, schließen die Schranken ca. 7 Sekunden vor dem Zug.
    Sollte euch mal der Supergau passieren, dass der Wagen auf den Gleisen stehen bleibt (Panne / Rückstau, etc) und die Schranken schließen sich
    entweder, sofern noch Fahrtüchtig mit Vollgas durch die Schranken (Das ist eh nur Pappmache`) brettern, oder falls nicht mehr fahrtüchtig,
    Raus Raus Raus und den BÜ schnellstens verlassen.
    Den Crash kann keiner von euch verhindern, aber ihr könnt euer Leben retten!
    MfG
    Dirk
     
  8. Chef_2

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    @Fordbergkamen:

    Ich seh das so: Wer es machen möchte und dabei vom Zug erwischt wird, wird es sicher nicht nochmal machen.... Hoffentlich hat er das dann noch gemerkt.

    Das ein Auto gerade auf den Gleisen stehen bleibt grenzt an sehr große unwissenheit oder einfach nur dummheit...

    Ich finde an der ganzen Sache nur eins Sch...., das die Lokführer da Psychisch darunter leiden, wenn etwas passiert ist... wobei diese Menschen da nix dafür können!

    Mfg
    Chef_2
     
  9. #9 SirHenry, 07.03.2010
    SirHenry

    SirHenry ...gar nicht adelig

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    Trotzdem kann es passieren, muss ja nicht durch ne Panne sein. Vor etwa nem halben Jahr war bei uns beispielsweise jemand nicht schlau genug, das Auto einfach zu verlassen. Der war nachts an nem Bahnübergang in einer 30er Zone zu weit rechts gefahren, weil er nach eigenen Aussagen geblendet wurde. Dabei geriet er ins Gleisbett mit einem Rad und blieb hängen. Er versuchte sage und schreibe gute 10 Minuten aus eigener Kraft wieder da raus zu kommen, selbst als das Licht- und Akustiksignal des Bahnübergangs anging (war unbeschrankt) versuchte er es weiter, anstatt auszusteigen. Glücklicherweise fahren die Güterzüge durch die Siedlungen bei uns recht langsam, so dass er den Wagen zwar noch einige Meter mitnahm, aber nicht zerquetschte.
    Da ich bei der Freiwilligen Feuerwehr bin, war ich dann dabei wie er rausgeschnitten wurde und Gott sei Dank nur leicht verletzt war. Dieses war aber sicherlich nicht sein Verdienst an der Sache...

    Shit always happens und das meist dann, wenn es am ungünstigsten ist. Deswegen am besten den Kopf kühl halten (so und so) und auf die Vernunft hören!
     
  10. #10 Martin II., 07.03.2010
    Martin II.

    Martin II. der nie nen Diesel wollte

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    Mal vom eigenen Leben abgesehen: wenn was passiert, macht sich dann eigentlich jemand Gedanken um den Zustand des Zugführers, der dann ein Leben lang damit auskommen muss?

    Ich bin sehr wohl über rote Ampeln gelaufen (aber nur, wenn keine Kinder in der Nähe sind!), aber ich bin in meinem Leben noch nie über eine geschlossene Schranke gefahren oder gelaufen.
     
  11. #11 Janosch, 08.03.2010
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    Das Lokführer psychisch leiden, wird viel zu wenig beachtet.
    Egal ob es ein unfall ist, oder ein Selbstmörder. Selbstmörder denken in solchen Situationen nur an sich.
    Was danach koUmt, wird nicht beachtet.

    nochmal zur Wucht eines Zuges:
    In Siegburg ist letztens ne Güterlok mit ca. 10-15km/h in einen Ford Focus gefahren.
    Die Beifahrerin im Focus konnte nur noch tot geborgen werden.
     
  12. #12 Ford-ler, 08.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 08.03.2010
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    Wir hatten auch einen Bahnübergangunfall mit dem Schienenbus in Kall in der Eifel Richtung Hellenthal. Zum Glück hatten wir mit dem Schienenbus nur Schrittgeschwindigkeit drauf. Die Strecke wird nur wenig befahren und da denken die Anwohner: "Da kommt ja sowieso nichts". Zum Glück nur Sachschaden (Auto Schrott, da A-Säule eingedrückt, am Schienenbus nur Kratzer).

    Das Schlimme ist, dass dann immer gleich auf die Bahn geschimpft wird, man müsse die Bahnübergange besser mit technischen Mitteln sichern. Dafür habe ich eigentlich kein Verständnis, weil ein Andreas-Kreuz ganz normal in Straßenverkehrordnung bedeutet, dass Schienenfahrzeuge Vorrang haben. Warum ist da die Bahn schuld und soll dafür gerade bei wenig befahrenen Strecken noch teueres Geld für Schranken ausgeben, wenn manche Autofahrer zu blöd sind sich an die Verkehrregeln zu halten?

    Und dann wird immer nur an die "Opfer Autofahrer" gedacht, aber das eigentliche Opfer ist der Triebfahrzeugführer und an den denkt niemand, gerade die Medien sollte da doch bei den Berichterstattungen auch an die psychisch Belastungen der Triebfahrzeugführer denken, aber nur der Autofahrer ja ist immer das arme Opfer!!

    Was ich auch schön öfters live erlebt habe, dass Autofahrer einfach noch schnell um die geschlossenen Halbschranken herumfahren und schon so manche Notbremsung ausgelöst haben. Ich kann da nur den Kopf schütteln, da gehört der Führerschein mind. für 1 Jahr oder länger weg und gleich ab zum sogenannten *****entest!!

    Ich kann nur an die anderen Verkehrsteilnehmer appelieren, auch mal etwas Geduld zu haben, es kann z.B. trotz geschlossenem Bahnübergang mal eine Störung, z.B. am Bahnübergang-Überwachungssignal für den Triebfahrzeugführer, vorhanden sein und dann muss der Zug eben sicherheitshalber anhalten und ggf. nachschlüsseln (so nennt man umgangsprachlich das manuelle Einschalten eines technischen Bahnübergangssicherung, wie Blinklicht, Schranken usw.). Es wäre fatal auch wenn der Zug dann mit Schriftgeschwindigkeit weiter über den Bahnübergang fährt und ein Autofahrer dann schnell noch über die Gleise fährt. Meist wird die Masse überschätzt, die so ein Zug besitzt und der Puffer kann sich dann mal schnell ins Auto bohren, auch bei Schrittgeschwindigkeit!!

    Auch schon erlebt, dass auf dem Bahngelände LKW-Container einfach auf Stelzen nicht profilfrei am/auf dem Umsetzgleis Gleis abgestellt werden oder wild geparkt wird, gerade bei selten befahrenen Strecken.
     
  13. #13 SirHenry, 08.03.2010
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    Da gehört der Führerschein dauerhaft weg, weil diese Deppen nicht nur ihr eigenes Leben und das der Mitinsassen gefährden, sondern auch das aller umherstehenden Passanten und sämtlicher Zuginsassen.
    Und das hat ja nichts mit "Versehen" zu tun, sondern ist ja schon der vorsätzliche Versuch der fahrlässigen Tötung (ich weiß, gibt es nicht und klingt komisch^^) um eine Schranke herum zu fahren, es also bewusst zu tun. Und solche Leute machen sich ja nicht nur an Bahnübergängen keine Gedanken um mögliche Folgen, sondern auch in allen anderen Situationen, die ihnen nicht passt und sowas gehört einfach nicht auf die Straße, schon gar nicht hinters Steuer. In der Regel sind die Menschen nunmal unbelehrbar, weswegen ein Entzug auf Zeit kaum was nützen würde und ich denke kein Termin ist so wichtig und dringend, solch derartige Risiken auf sich zu nehmen.

    Das selbe betrifft im Übrigen wie ich finde auch Einsatzfahrzeuge, egal ob Feuerwehr, Krankenwagen oder Polizei. Egal ob es um ein Menschenleben geht oder 10, es hat deswegen keinen Wert hundert andere aufs Spiel zu setzen. Und es sind schon viele Besatzungen solcher Fahrzeuge mit Sonderrechten ums Leben gekommen, weil sie einfach den klaren Kopf verloren haben bzw. die Vernunft....
     
  14. #14 MucCowboy, 08.03.2010
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    Du hast Recht, sowas ist keine Ordnungswidrigkeit mehr, sondern ein ordentlicher Straftatbestand. Und zwar heißt der "Gefährlicher Eingriff in den Eisenbahnverkehr". Das kann im Extremfall bis zur Haftstrafe gehen. Dass er dies in Ausübung seiner Verkehrsteilnehmerschaft gemacht hat, lässt ihn auch verkehrsrechtlich nicht ungeschoren davonkommen. Du siehst, die Geschütze sind da und sind nicht grad winzig. Aber dennoch gibt es Leichtsinnige, die sich ihres eigenen Sekundenvorteils willen nicht darum scheren.....

    Grüße
    Uli
     
Thema:

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