Fiesta 6 (Bj. 02-06) JH1/JD3 Fahrwerkproblem mit Winterreifen!?!?

Diskutiere Fahrwerkproblem mit Winterreifen!?!? im Fiesta Mk6 Forum Forum im Bereich Ford Fiesta Forum; Hallo, Habe ein großes Problem mit meinem Ford Fiesta Mk6. Habe bis letzte Woche noch Sommerreifen (Hankook 175/65/R14) gefahren und hatte bis...

  1. #1 fabsl87, 24.12.2011
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    Hallo,
    Habe ein großes Problem mit meinem Ford Fiesta Mk6. Habe bis letzte Woche noch Sommerreifen (Hankook 175/65/R14) gefahren und hatte bis dahin noch keine Probleme. Bin dann zum Wechseln der Reifen in eine Werkstatt gefahren und habe mir meine Winterreifen aufziehen und auswuchten lassen. Zwei neue Continental TS800 175/65/R14 und zwei alter TS800 aus dem Jahr 2006. Die alten Reifen kamen nach vorne da ich die vom Alter her abfahren wollte. Die Alten Reifen sind noch sehr gut im Profil.

    Nun zu meinem Problem.
    Wenn ich um die 130 Km/h schnell fahre und eine Bodenwelle oder eine Bodenwelle von rechts nach links kommt gerät das Fahrwerk an zu schaukeln bzw. zu wippe. Der Wagen verliert dadurch total an Stabilität, was ich nicht von dem Wagen kenne. Habe mich richtig erschrocken weil der Wagen fast ins Schleudern gekommen ist. (Außentemperatur +11c) Außerdem Schwenkt er bei schnellen Lenkmanövern und ich habe das Gefühl das er danach auch noch weiter schwankt. So höher die Geschwindigkeit um so heftiger wird das. Der Reifendruck ist Kontrolliert 2,5/2,8. Hatte auch schon 2,1/2,5 Bar auf den Reifen. Das Komische ist mit meinen Sommerreifen [FONT=&quot]Hankook[/FONT] hatte ich diese Probleme nicht. Letztes Jahr im Winter hatte ich das Problem auch nicht. Woran kann das liegen?

    Mit Freundlichen Grüßen

    Fabian
     
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  3. #2 Meikel_K, 24.12.2011
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    Stabilität bedeutet immer Hinterachse. Vielleicht ist es das Zusammenwirken von neuen Reifen - noch dazu Winterreifen mit hoher Profiltiefe und lamellierten, biegeweichen Stollen - und einem für die unbeladene Fiesta-Hinterachse viel zu hohen Luftdruck.

    Fabrikneue Reifen können noch Trennmittel vom Herstellungsprozess auf der Lauffläche haben, das zum besseren Ausformen auf den Rohling aufgebracht wird. Außerdem hat die Lauffläche erst nach einer gewissen Anfahrphase die reforderliche Oberflächenrauhigkeit. Der - für das unbeladene Fahrzeug - viel zu hohe Luftdruck verzögert beides - das Anrauhen und das Abfahren des Trennmittels. Die Aufstandsfläche des Reifens ist zu klein.

    Im Gegensatz zu normaler Newtonscher Reibung (z.B. Bremsklotz auf -scheibe) hängt beim Reibmechanismus Reifen auf Fahrbahn nicht nur die übertragbare Normalkraft, sonder schon der Reibkoeffizient von der Flächenpressung ab. Mit der zu kleinen Aufstandsfläche ist die Stabilität daher schnell am Ende.

    Ich würde den Luftdruck hinten erst einmal auf den empfohlenen Wert für das unbeladene Auto absenken (schätze mal um die 1.8 bar) und den Reifen eine Chance zum Anfahren geben. Das kann schon ein paar km dauern. Danach kann man immer noch 2.0 - 2.2 bar geben.

    Wenn der Fehler nicht mit Querkräften zusammenhängt, sondern mit Vertikalanregungen, können auch die hinteren Dämpfer wirkungslos sein. Es muss nicht zwangsläufig mit den neuen Reifen hinten zusammenhängen.
     
  4. #3 fabsl87, 24.12.2011
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    Vielen Dank für die schnelle Antwort.

    Werde nach den Feiertagen den Luftdruck meiner Reifen auf das von Ford angegebene unbeladene Volumen ablassen 2,1/1,8 und ein paar Km fahren um zu gucken ob es besser wird. Das dürfte dann auch nicht so lange dauern da ich viel Fahrer bin.

    Was ich bloß nicht verstehe ist das ich eigentlich immer mit dem hohem Luftdruck von 2,5/2,8 fahre und noch nie dieses Gefühl hatte. Egal bei welchem Auto. Fahre auch oft vollbeladen und nehme diesen Hohen Luftdruck da es ein bisschen Benzin einspart, außerdem hatte ich bei meinen letzten Wagen immer das Problem das sich die Reifen außen immer schneller abfahren trotz Korrekter Spur und Sturz Einstellung.

    Werde es einfach versuchen und mich gegebenenfalls nochmal melden.
    Vielen Dank

    Frohe Weihnachten und schöne Festtage

    Mit Freundlichen Grüßen

    Fabian
     
  5. #4 Meikel_K, 24.12.2011
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    Mit normal angefahrenen Reifen ist das auch nicht so kritisch, 2.8 bar für eine unbeladene Fiesta-Hinterachse ist aber viel zu viel.

    Spureinstellung ist auch ein gutes Stichwort: mit Nachspur - also negativer Vorspur - an der Hinterachse fährt ein Auto genau so saumäßig wie von Dir beschrieben. Wenn das Nachdrängen wirklich solche Ausmaße annimmt und mit vermindertem Luftdruck und Anfahren der neuen Reifen nicht besser wird, würde ich die Achsgeometrie kontrollieren lassen, ebenso die hinteren Dämpfer. Trocken heißt beim Dämpfer aber nicht unbedingt auch intakt - nur nass heißt mit Sicherheit angezählt.

    Wie gesagt - es muss nicht zwangsläufig an den Reifen liegen.
     
  6. #5 vanguardboy, 24.12.2011
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    Warum fährste denn an der HA mehr bar, als an der VA?
    Der Fiesta hat VA antrieb, und muss dort den höhreren druck haben.

    Standart ist : VA 2.1/ HA 1.8 bar. In der Regel darf man ca 0,5 bar erhöhen. aber zu hoch ist auch nicht gut, der reifen hat dadurch weniger gripp, und kann unstabiles fahrverhalten verursachen.

    Wenn er so anfängt zu schwanken und dann noch mehrere male erheblich mitwaschwankt , sind es eher die dämpfer die zunichte gehen.

    Wenn sich der reifen außen schneller abnutzt als die rästliche fläche liegt es oft am sturz oder an den dämpfern.
     
  7. #6 Meikel_K, 24.12.2011
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    Wenn das Problem weiterhin bleibt, würde ich vor der Spurüberprüfung die Reifen versuchsweise vorne - hinten tauschen. So kann man ggf. die Reifen als Ursache ausschließen - oder eben auch nicht und sich das Geld für die Achsvermessung sparen.
     
  8. #7 Meikel_K, 24.12.2011
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    Das gilt nicht für das beladene Fahrzeug. Das braucht hinten höheren Luftdruck aus Gründen der Tragfähigkeit und der Stabilität (Schräglaufwinkelbedarf für die Querkräfte), bei schnelleren Fahreugen mit größerem Negativsturz auch für die Sturzkompensation bei der Tragfähigkeit. Für das unbeladene Fahrzeug ist es sicher zuviel des Guten. Der höhere Luftdruck vorne beim unbeladenen Fahrzeug hat weniger mit der Antriebsachse zu tun als vielmehr mit der Achslastverteilung.
    Oder an zuviel Vorspur. Den Außenschulterabrieb hatte er aber bei seinem letzten Auto. Was hier Sache ist, weiß man nicht.
     
  9. #8 fabsl87, 24.12.2011
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    Werde morgen einfach mal den Luftdruck auf 2,1/2,8 absenken. Die Stoßdämpfer kann ich eigentlich ausschließen da ich wie schon gesagt das Problem mit den alten Sommerreifen nicht hatte und wenn ich ihn im Stehen ins Wanken bringe wankt er nur 1 – 2 mal ganz leicht nach. Der Wagen hat auch erst 70.000 km runter und das wäre auch ziemlich wenig für die Stoßdämpfer. Werde ihn dann mit verminderten Reifendruck mal eine Weile fahren um zu gucken ob es besser wird und wenn nicht mal die Reifen von vorne nach Hinten Tauschen. Mal schauen was das gibt.
     
  10. #9 vanguardboy, 24.12.2011
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    Naja nach 70tkm können schon die Stoßdämpfer in Mitleidenschaft gezogen haben.
    Wenn die person jedes Schlagloch mitnimmt, kann das auch schon sein.
     
  11. #10 fabsl87, 25.12.2011
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    Na ja aber 70.000 sind schon sehr sehr wenig... hatte mit meinem Mondeo und den ersten Stoßdämpfern knapp 200000 km geschafft :-) aber werde heute mal gucken wie es sich entwickelt fahre nachher noch 200 km.....
     
  12. #11 Meikel_K, 25.12.2011
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    Ja, genau so würde ich es auch machen. Wenn das Auto erst 70.000 km gelaufen ist, würde ich jetzt auch nicht mehr auf die Dämpfer tippen. An der hinteren Verbundlenkerachse des Fiesta gibt es auch nicht viel, was sich verstellen kann. Mit Nachspur vorne läuft ein Auto zwar auch wie ein Sack Nüsse, aber das wären alles ein bißchen zu viele Zufälle auf einmal, zumal es ja wohl mit dem Reifenwechsel erstmals aufgetreten ist.
     
  13. #12 dani@mobil, 02.01.2012
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    Interessant, dass ich das gerade lese!

    Seit dem Wechsel auf Winterreifen (vorn fast neue Continental T8000 und hinten ebenso zum Zeitpunkt des montierens fast neuwertige Semperit, da weiss ich die genaue Bezeichnung aber nicht) habe ich auch leichte Fahrwerksprobleme.

    Das erste mal aufgefallen ist es mir nach einer 700km Autobahnfahrt. Eine Abfahrt mit ziemlich engem Kurvenradius, Tempo um 30kmh, vor mir war ein Sprinter. Plötzlich beginnt der Fiesta mit der Hinterachse zu schlagen, im selben Moment registriere ich auch schon dass er sich in die Kurve reindreht - die Hinterachse ist "weggehoppelt"! Ohne Esp musste ich dann auch selbst die Sache bereinigen. Wobei ich für dieses Ausbrechen noch die Erklärung gehabt hätte, dass der Tank schon auf Reserve lief, der Kofferraum fast leer war und die Reifen wohl recht warm, den Luftdruck hatte ich vor der Fahrt auf 2,2 Bar hinten und 2,4 vorn erhöht. Fahrbahn war trocken!

    Allerdings bemerke ich in letzter Zeit, dass der Wagen unruhig wirkt vorallem in Kurven, selbst beim zügigen abbiegen in der Stadt hat man immer das Gefühl dass das Heck ausbrechen will. Habs auch schon speziell in großen Kreisverkehren bemerkt, die ich aber kenne und mit den Sommerreifen sind hier locker höhere Geschwindigkeiten drin, bevor der Wagen gut kontrollierbar über die VORDERachse schiebt, das war immer richtig spassig zu fahren.

    Mir fiel auf, dass der Wagen mit vollem Tank besser liegt. Also mal testweise ein 75kg Gewicht in den Kofferraum geladen. Jetzt liegt der Wagen ruhiger, auch Kurven fühlen sich wieder etwas sicherer an. Luftdruck vorn 2.3 hinten 2.1Bar. Dass das mit dem Gewicht keine Dauerlösung ist, liegt auf der Hand.

    Stossdämpfer hinten kamen im Zuge des Tauschs auf Eibachfedern 35/30 gleich neu, laut dem Test beim TÜV bei 140000km hatten die alten hinten gerade mal noch 35%, vorne um 75%, drum blieb vorn bis auf die Federn alles original. Dazusagen muss ich wohl noch, dass der Wagen beim Kauf hinten viel viel tiefer lag wie vorne, die Federn waren schlicht platt! Denke, da wurde immer schwer beladen gefahren.

    Warum der Wagen mit den Winterreifen jetzt so gern mit dem Heck ausbricht und sehr unruhig selbst durch langsame Kurven geht? Keine Ahnung. Ggf. tausche ich die Reifen mal achsweise, möglicherweise sind die Semperit nicht soo toll... Dass nach 20000km schon wieder die Dämpfer kaputt sein sollen, kann ich nicht glauben. Einzig auffällig ist, dass es manchmal bei Gullideckeln o.ä. "Klock" macht, das aber vorn sowie hinten. Da tippe ich auf die Anschlagpuffer.
     
  14. #13 MarcusB, 09.01.2012
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    Hast zu zufällig Semperit WinterGrip 175/65R14 montiert? Hatte diese Bereifung 3 Winter lang gefahren und bin mittlerweile auf GoodYear-Reifen gleicher Größe umgestiegen.

    Hatte mit den Reifen von Semperit immer Probleme mit der Traktion und mittleren Kurvengeschwindigkeiten, vor allem auf nasser Fahrbahn unter 10°C Außentemperatur.
     
  15. #14 dani@mobil, 13.01.2012
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    Exakt diese Reifen sind auf der Hinterachse montiert.
    Vorne sind Contis, ggf. sollte ich die wirklich mal achsweise tauschen, damit es statt den Contis die Semperit abfährt und ich nächsten Winter zwei Contis draufziehen lassen kann und ich keine Mischbereifung mehr habe. Aber daran sieht man, dass mein Eindruck doch nicht ganz falsch war, da taugen die Reifen wohl nicht viel.
    Und man hat ich schon für verrückt erklärt, weil ja "ein Frontriebler niemals mit der Hinterachse ausbricht..! :rasend:
    Dann kann ich auch das Gewicht aus dem Kofferraum nehmen :lol:
     
  16. #15 halloichbins, 15.01.2012
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    Ich würde mit dem Problem wieder zum Reifenhändler und es dort ausführlich schildern. Der Reifendruck 2.5/2.8 ist meiner Ansicht nach viel zu hoch, besonders hinten dürfte dir der Fiesta ohne entsprechende Beladung wegschmieren in einer schnellen Kurve.
    Halte dich an die Vorgaben der Hersteller. In deinem Fall dürften 2.1/1.8 bis max 2.3/2.0 völlig ausreichen.
    Aber ich will dir das nicht vorschreiben. Muß aber noch eines loswerden: beim Fiesta MK6 brechen irgendwann die Federn. Bei mir ist die Fahrerseite nach nicht mal 5 Jahren gebrochen, auf die Beifahrerseite warte ich momentan
     
  17. #16 fabsl87, 31.03.2013
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    Gleiche Reifen aber keine Probleme mehr

    Habe nun wie letztes Jahr alles gleich gemacht. Alte Reifen nach vorne und neue Reifen nach hinten. Und ich habe keine Probleme mehr. Denke mal das muss daran gelegen haben das die Reifen noch zu neu waren und eventuell zu Weich waren. Habe nun auch wieder den Luftdruck auch 2,5 2,7. Hatte noch meine Stoßdämpfer testen lassen und die sind noch völlig in Ordnung.

    Ich muss mir dieses Jahr neue Sommereien kaufen und werde mal gucken ob das dann wieder auftritt.


    Mfg
     
  18. #17 vanguardboy, 31.03.2013
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    2.7 bar ist auf der ha ziemlich viel. 2.2bar max. Reicht da.
    Va kannst gern auf 2.5 bar gehen aber auch nicht mehr.
     
  19. #18 Meikel_K, 31.03.2013
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    Bin völlig derselben Meinung - 2.7 bar auf der unbelasteten Hinterachse ist viel zu viel. Die Aufstandsfläche ist viel zu klein und die Gefahr von Sägezahnbildung viel zu groß. Außerdem hat man überhaupt keinen Vorteil davon, weil der Beitrag der unbelasteten Hinterachse zum gesamten Rollwiderstand des Fahrzeugs verschwindend gering ist. Nur beim beladenenen Fahrzeug muss der Luftdruck hinten aus Stabilitätsgründen erhöht werden.
     
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  21. #19 dani@mobil, 01.04.2013
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    Schon interessant.
    Nachdem ich mich im letzten Herbst entschieden habe die steinharten Semperit Winter Grip zu entsorgen und stattdessen zwei fabrikneue Conti TS800 auf der Hinterachse montiert habe (Vorne die alten TS800 mit ca. 5mm) hatte ich auch gewaltig Probleme mit dem Fahrverhalten. Ab 120 hat das Fahrzeug regelrecht geschwänzelt, es drehte einen fast von der Bahn und man musste Bremsen (selbst da hat es geschlingert). Das ganze fühlte sich so an, als ob die Hinterachse total ausgeschlagen wäre und unkoordiniert mitlenkt (was sie definitiv auch nach 200tkm nicht ist, Stoßdämpfer hab ich bei 140000 getauscht und sind somit auch ok). Geradeauslauf allgemein ein grauen. Habe etwas mit dem Luftdruck experimentiert, viel geändert hat sich nicht.

    Habe dann die neuen Reifen nach vorne und siehe da: Ein ganz anderes Auto, das auch relativ ruhig geradeausfahren kann und nicht mit dem Heck lenkt. Allerdings war dann die Lenkung ziemlich schwammig...

    Hat sich aber gelegt, nachdem die beiden neuen Reifen nach dem Winter jetzt nur noch knapp 5mm drauf haben. Die Dinger sind weich wie Kaugummi und verschleissen extrem. Für 20000km ein derartiger Verschleiss ist mir zu viel.

    Da ich für den nächsten Winter nun wieder zwei neue Reifen für die HA brauche (im Herbst 5mm, jetzt noch 2mm) werde ich mich mal nach anderen Herstellern umsehen, auch wenn ich mich über die Haftung auf winterlichen Strassen nicht beschweren kann. Dann werde ich auch sehen, ob das Fahrzeug da auch so allergisch drauf reagiert und der Fiesta einfach - aus welchen Gründen auch immer- keine Mischung aus neuen Reifen hinten und alten vorne verträgt oder ob es an den Contis liegt.
     
  22. #20 vanguardboy, 01.04.2013
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    Ihr wisst schon das der fiesta va antrieb hat und somit die reifen mit mehr profip nach vorne gehören?

    Fahre auch ts800 und nach 2 wintern ( 12tkm ) haben die auf der ha noch satte 6.5mm profil. Ha verschleissen die kaum im gegensatz zur va. Da hab ich noch 5.5mm profil
     
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