Mondeo 2 (Bj. 97-00) BAP/BFP/BNP Fahrzeug bricht hinten aus!?

Diskutiere Fahrzeug bricht hinten aus!? im Mondeo Mk2 Forum Forum im Bereich Ford Mondeo Forum; ... hier ein weiteres Problem. mein Mondeo ist 2x innerhalb von 10 Minuten bei leichter (30 & 60 km/h) Fahrt in einer Rechtskurve ausgebrochen ......

  1. #1 supermarkt0815, 18.03.2012
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    supermarkt0815 Guest

    ... hier ein weiteres Problem. mein Mondeo ist 2x innerhalb von 10 Minuten bei leichter (30 & 60 km/h) Fahrt in einer Rechtskurve ausgebrochen ... Reifen waren noch zu 75% gut, es war Nass aber nicht kalt (August). Das komische ist nur, vom Drehwinkel her müßte das Rad hinten rechts blockiert haben, denn die rechte vordere Seite hat sich rechts in die Leitplanke gebohrt:wuetend:. Belege und Scheiben sind ok ... wurden auch noch einmal ausgebaut, gereinigt & eingebaut ... seither kein Vertrauen mehr zum Auto ... eine Idee was das sein könnte? Könnten es die Bowdenzüge sein?
     
  2. #2 FocusZetec, 18.03.2012
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    meinst du das Handbremsseil damit? Das kann man ja einfach prüfen ... einfach schauen ob die Seile komplett zurückgehen und ob die Räder frei werden.

    Auch Reifen mit gutem Profil können schlecht sein, welche Marke/Modell ist es denn?

    Möglich wäre auch ein Defekt an der Achse, kaputte Stoßdämpfer oder Fahrwerksbuchsen ...

    Es kann auch an der Straße gelegen haben, zB. duch Öl oder einen Schmierfilm zB. (kurz gegoogelt) http://www.goettinger-tageblatt.de/...ht/Gelber-Staub-sorgt-fuer-rutschige-Strassen
     
  3. #3 supermarkt0815, 18.03.2012
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    supermarkt0815 Guest

    ... ja, mit Bowdenzug meinte ich das Handbremsseil. Der erste Ausbruch war auf Kopfsteinpflaster im Hafen, da habe ich auch daran gedacht das es Öl war, doch der zweite Ausbruch war eine Autobahnauffahrt, also geteert, Öl scheidet damit schon mal aus. Semperit Reifen waren es, direkt vom Fordhändler. Das Auto hat nun 115.000 km runter, da sind dann wirklich mal evtl. die Dämpfer soweit ... und die Buchsen auch ... aber durch defekte Buchsen blockiert ja kein Reifen?! Das Rad hinten rechts muss in der Rechtskurve blockiert haben sonst wäre der vordere Teil nicht auch nach rechts ausgebrochen. Ich glaube da muss wirklich das volle Programm her: Sattel, Belege, Handbremsseile, Scheiben ... ob sich das noch lohnt. Materialkosten bei ca. 450.- :-(
     
  4. #4 Meikel_K, 18.03.2012
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    Wurde denn überhaupt gebremst? Die Geschichte ist ja nicht neu: http://www.ford-forum.de/showthread.php?t=99591
    Um ein Giermoment nach rechts zu erzeugen, kann auf einer Bremse auf der rechten Seite (vorne oder hinten) ein ungleichmäßiges, höheres Bremsmoment aufgebracht worden sein. Hinten kann es genausogut auch die linke - kurvenäußere - Seite sein, die Seitenführung reicht dann halt nicht mehr und das Auto bricht aus, auch unterhalb der ABS-Eingriffsgrenze. Die meisten Abgänge enden mit Übersteuern nach Korrekturversuch und Verlassen der Fahrbahn am Kurvenausgang nach innen.

    In dem o.a. Thread hat sich aber gezeigt, dass die hinteren Bremssättel so geklemmt hatten, dass sich die hinteren Räder nicht mal mehr ordentlich drehen ließen - kein Wunder, wenn das Auto dann beim Gaswegnehmen ausbricht, da reicht ja schon die dynamische Achslastverlagerung. Wenn das die Ursache des Problems vom August war, wieso dann eigentlich der neue Thread? Wurden vorne später doch Bremssättel gegen die vom V6 erneuert - oder gar nur eine Seite? Ist vielleicht ein Mix mit verschiedenen Sätteln vorne montiert? Oder falsche Beläge im falschen Sattel, die sich verkanten?
    Die hinteren Scheiben offenbar. Die Belege waren mit Sicherheit nicht auf einer Seite - z.B. aufgrund eines undichten Bremssattels - mit Bremsflüssigkeit in Beührung gekommen und dadurch im Reibwert sprunghaft angestiegen?
    Die Bowdenzüge dienen nur zur Betätigung der Feststellbremse. Wenn sie nicht gerade so stramm eingestellt sind, dass die hinteren Bremsen permanent schleifen, spielen sie bei der hydraulischen Betätigung keine Rolle.

    Es reicht schon, wenn das Auto hinten Nachspur hat - das würde genau zu diesem Fahrverhalten passen. Ist in letzter Zeit mal eine Achsvermessung gemacht worden? Lässt der Reifenabrieb auf so ein Problem schließen (Innenschulterabrieb)? Wenn man mit 20km/h in die Leitplanke fährt, muss ja mächtig was faul sein. Die Reifen sehen nach 17" ST220 aus, das sollte nichts zu dem Problem beitragen. Wurde denn sonst irgendetwas an dem Auto gebastelt? Vielleicht Tieferlegung oder sonstige Verböserungen?
     
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Fahrzeug bricht hinten aus!?

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