Fiesta 1.3 Kipphebelwelle etc...

Dieses Thema im Forum "Fiesta Mk3 Forum" wurde erstellt von kg72, 28.12.2007.

  1. kg72

    kg72 Guest

    Hallo,

    hatte mir den Fiesta (1.3l, '95) meiner Eltern geliehen, 500km damit gefahren und auf dem Rueckweg verabschiedete er sich so langsam...

    Ist ein altes Auto (150 tkm), und wird normal nur Kurzstrecke gefahren. Auf dem Rueckweg klang er mehr und mehr "nicht richtig" (nicht dass er vorher besonders gut klang, mehr nach Rasenmaeher). Das Geraeusch wuerde ich mal so beschreiben wie ein Loch im Auspuff, kam aber von vorne unter der Motorhaube.

    Irgendwann habe ich dann mal kurz angehalten und geschaut, und soweit ich beim schlechten Licht sehen konnte, sah es so aus als waere links hinten die Ventildeckeldichtung undicht, es kamen kleine Rauchschwaden raus, und ich konnte am naechsten Tag auch frische Oeltroepfchen dort sehen. Wie auch immer, bin dann halt noch (langsam) nach Hause gefahren.

    Grundsaetzlich scheint der Motor, bis auf die Geraeusche noch recht fit zu sein, faehrt jedenfalls noch 160km/h auf dem Hinweg.

    Da ich ganz gerne ein bisschen rumschraube, hab' ich dann am naechsten Tag mal geguckt.

    Der Ventildeckel war arg lose, ich wuerde mal behaupten die Schrauben haette man mit den Fingern losgekriegt. Ist das normal?

    Im Ventildeckel dann a) der uebliche Schleim (der nach 500km Autobahn vielleicht nicht mehr so ueblich ist), und b) Kohlenstoff- (oder was auch immer, das broeselige scharze Zeug) Ablagerungen ohne Ende.

    Der Luftfilter war auch total veroelt, richtig nass da, wo die Entlueftungen ins Gehaeuse gehen. Ebenso das Drosselklappenhaeuse.

    Das erstaunlichste war dann aber, dass mir zufaellig auffiel, dass eine der vier Schrauben, die die Kipphebelwelle im Kopf halten, lose war -- abgebrochen... :(

    Wegen Weihnachten war das jetzt alles ziemlich schwierig, was ich bisher gemacht habe:
    - Rest der abgebrochen Schraube rausgekriegt. Das ging leider nur mit etwas bohren, und ich bin jetzt ein wenig aengstlich, dass demnaechst der Motor vielleicht total hinne ist. Ich habe zwar alles umliegende abgedeckt, die restlichen Spaene per Magnet entfernt, etc, aber ob ich nun wirklich alle erwischt habe? Ich wuerde aber ja auch mal annehmen, dass es von dort wieder zurueck in die Oelwanne geht, und dann erst durch den Filter bevor das Oel in den Rest des Motors kommt? Oder war das so no richtige Kamikaze-Aktion?
    - Mangels Ersatzteils habe ich erst mal 'ne Schraube aus dem Baumarkt reingedreht. Zumindest mal laeuft der Motor so weit ganz normal. Ventilspiel eingestellt, und klingt eigentlich alles soweit so gut. Morgen krieg' ich dann auch die richtige Schraube vom Fordhaendler. Bin bisher 5 Kilometer oder so gefahren.

    Was sollte ich (oder, was sollte ich NICHT) nun machen?

    In jedem Fall mal: Richtige Schraube rein, Ventilspiel kontrollieren, neue Ventildeckeldichtung. Neuen Luftfilter hab' ich auch bestellt. Die Oelzuleitung (ich nehme mal an, dass es die ist), direkt da, wo auch die Schraube reinkommt, sieht beim ersten Zylinder anders aus, als beim Rest, quasi wie ein Loch -- ist das normal, oder ist da was kaputt, dadurch dass der Motor sich ne ganze Zeit ohne die 4. Kipphebelwellenschraube gefahren wurde...?

    Sollte ich versuchen, den ganzen Kram (Ventildeckel/Kipphebelwelle, Kopf) sauberzumachen, oder lieber so lassen - schien ja soweit eigentlich ganz gut zu laufen, und wenn ich das ganze schwarze Zeug losmache, landet sicher auch so einiges im Motor.

    Drosselklappengehaeuse saubermachen? -- Selbe Fragestellung, moechte auch nicht den Dreck in den Ansaugkanal kriegen, anderseits koennte ich Torx-Bits kaufen, es abmachen (wenn ich rauskriege wie) und unabhaengig saubermachen.

    Zuendkerzen? Wo ich schon mal dabei bin... Aber andererseits ist da auch soviel Dreck, dass ich Angst habe, dass mir was in den Motor faellt, wenn ich sie rausschraube...

    PCV Ventil? Muesste ich erstmal finden. Wo kommt das ganze Oel im Luftfilter her?...

    Sonst nach was? (z.B.: Motor komplett auseinanderbauen und saubermachen, um eventuelle Bohrspaene loszuwerden -- ich hoffe mal, das ist nicht noetig!!! -- schwaechere Variante: Mal direkt den Oelfilter austauschen -- ist schon 1,5 Jahre / 15 tkm drin, richtiger Oelwechsel kommt dann natuerlich auch demnaechst. Wenn man den Oelfilter abbaut, ohne das Oel abzulassen, wieviel Schweinerei gibt das?)

    Fragen ueber Fragen... Aber Spass macht's schon, immer in der Hoffnung, das nachher wieder alles laeuft...
     
  2. AdMan

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  3. Dr.D

    Dr.D Benutzer

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    Also ich würde dir den Rat geben die neue Schraube nicht selber reinzuschrauben. Lass das lieber von einem Fachmann machen der auch das richtige Drehmoment benutzt, und der vielleicht vorher mal alles überprüft. Das Ausbohren kann man jetzt als Kamikazeaktion sehen oder nicht, gut ist, schraube raus, schlecht ist spähne drin. Lass am besten mal alles Kontrollieren und reinigen bevor du da selber hand anlegst und die maschine dann den arsch zu macht.
     
  4. #3 hifideni, 28.12.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.12.2007
    hifideni

    hifideni Guest

    Würde mir keine großen Gedanken machen, die Spähne hast Du ja anscheinend recht gut wegbekommen. Der Rest hängt dann im Filter, dazu ist er ja da. Was hättest du denn sonst machen sollen. Ob Du bei Ford ne andere Schraube wie im Baumarkt bekommst, ist eh fraglich. Ölwechsel wird auch bald fällig sein, dann mußt du den Filter sowieso tauschen.

    Beim Fiesta meiner Frau ist mal die Kipphebelstange gebrochen. Dann arbeiteten zwei Ventile nicht mehr. Bin auf den restlichen Töpfen noch 120 km gefahren. Zuhause dann nachgeschaut und neue Kipphebelstange reingemacht:top1: (die lag noch so von meinem 1,3er Essi rum:lol:). Keine Probleme mehr gehabt.

    Also wenn er sauber läuft, Ventile einstellen, Ventildeckeldichtung (eh jedesmal fällig) erneuern und gut. Demnächst Ölwechsel. Das hast Du ja aber schon alles geschrieben:top1:.

    Das Öl im Luftfilterkasten ist auch normal, solange es nicht in Strömen rausläuft.

    Zum Thema Kamikaze-Aktion: Ja was hättest Du denn tun sollen? Glaube nciht, daß die in der Werkstatt die Schraube rausbeten können.
     
  5. #4 jörg990, 28.12.2007
    jörg990

    jörg990 Forum Profi

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    Hallo kg72,

    du machst dir mehr Gedanken als manch professioneller Schrauber!
    Schraube ersetzen ist gut. Wegen dem Drehmoment: einfach gefühlvoll und mit Hirn anziehen, machen Werkstätten auch nicht anders. Da kommt der Drehmomentschlüssel auch nur bei kritischen Verschraubungen zum Einsatz. Wenn du Angst hast, sie könnte sich wieder lösen: Gewinde mit Bremsenreinger säubern, mit Druckluft ausblasen und neue Schraube mit etwas flüssiger Schraubensicherung (Loctite 242 o.ä.) einschrauben.

    Zündkerzen wechseln ist gerade bei einem extremem Kurzstreckenverkehr wichtig.
    Einfach die Stecker abziehen (vorher mit Klebeband oder Lackstift kennzeichnen / beschriften), Bohrungen gründlich ausblasen, Kerzen etwas lockern, nochmal ausblasen, und dann ganz herausschrauben.

    Den Ventildeckel kannst du reinigen, an Kipphebelwelle und Kopf würde ich nichts machen.

    Ob es sinnvoll ist, das Drosselklappengehäuse zu säubern? Hmmm, aus der ferne schlecht zu beurteilen.

    Ich vermute mal, dass der Motor nicht mehr ganz fit ist. Durch den Kurzstreckenverkehr sind vielleicht die Zylinderbohrungen und / oder die Kolbenringe verschlissen. Dadurch blasen jetzt vermehrt Verbrennungsgase an den Kolbenringen vorbei ins Kurbelgehäuse. Das führt dazu, dass vermehrt Öl über die Kurbelgehäuseentlüftung in das Luftfiltergehäuse gelangt.

    Andere Möglichkeit: mit dem in deinem Auto verbauten Motor kenne ich mich leider nicht aus. Aber ich hatte früher FIAT, bei denen in der Kurbelgehäuseentlüftung eine Art Sieb war, an dem die Öldämpfe kondensieren und wieder zurücklaufen. Wenn das zugesetzt war, kam auch vermehrt Öl ins Luftfiltergehäuse. Das Teil musste dann nur mit Benzin ausgewaschen werden, und gut wars.

    Den Verschleißzustand des Motors kann jede Werkstatt über eine Kompressionsprüfung feststellen. Fallen die Werte niedrig aus, gibt man etwas Öl in den jeweiligen Zylinder. Werden die Werte dadurch besser, sind die Zylinderbohrungen oder Kolbenringe verschlissen. Wenn nicht, liegts (meist) an den Ventilen.

    Wegen der Ölkohle (das schwarze bröselige Zeugs) solltest du unbedingt einen Ölwechsel mit einem hochwertigen Öl machen. Das löst mit der Zeit die Ablagerungen, und der Motor ist wieder sauber. Es gibt auch Ölspülungen, aber über deren Wirksamkeit kann ich nichts sagen.


    Gruß

    Jörg
     
  6. kg72

    kg72 Guest

    Update...

    Erstmal vielen Dank fuer die hilfreichen Antworten ;)

    Hier das heutige Update:

    Ich habe die vier Schrauben der Kipphebelwelle durch neue ersetzt, und sogar ordnungsgemaesst angezogen (gab 'nen Drehmomentschluessel fuer 20 Euro im Angebot). Das Ventilspiel hab' ich dann erstmal nicht eingestellt, da der Motor noch ziemlich warm war. Ventildeckel wieder drauf, angelassen, laeuft, aber jetzt qualmte er wieder ordentlich aus dem Oeldeckel (der noch auf war). Dann hab ich mal den Deckel drauf gemacht (inkl Entlueftung zum Luftfilter), und er entschied sich, stattdessen zur Seite durch die neue Ventildeckeldichtung zu qualmen. Genau so hatte ich das auch gesehen, als ich angehalten und nachgeschaut hatte, als das urspruengliche Problem auftratt.

    Die Entlueftung war immer noch arg zu mit Oelschlamm, das ist jetzt besser, und ich hoffe mal, sie ist frei genug, so dass er wenigstens in den Luftfilter qualmt, statt durch die Dichtung.

    Irgendwie versteh ich nicht, warum er jetzt wieder im Ventildeckel so qualmte, das muesste ja wohl Abgase sein, andererseits sind sie aber nur handwarm, so direkt aus dem Motor haette ich gedacht, das Abgase noch richtig heiss waeren? Zwischenzeitlich, mit der Baumarktschraube, hatte ich das eigentlich nicht bemerkt.

    Da er das ja auch mit der kaputten Wellenschraube getan hat, habe ich mal die Hoffnung, dass es mit der Ventilsteuerung zu tun hat, und dass ich das mit Spieleinstellen wieder in den Griff kriege, auch wenn ich so recht keinen logischen Grund finden kann, warum falsches Spiel Abgase in den Ventildeckel lassen wuerden -- aber die andere Erklaerung, dass irgendwas mit den Ventilen / Ventildichtungen(?) dauerhaft hin ist, gefaellt mir noch nicht so recht.

    Nun ja, er war jedenfalls zum Ventile einstellen zu warm, als habe ich das mal auf morgen (d.h., heute) verschoben...

    Ich denke mal, ich weiss jetzt zumindest ziemlich sicher, dass das ganze Oel / Oelschlamm im Luftfilter aus der Ventildeckelentlueftung kam, nicht aus dem Kurbelgehaeuse. Nun ja morgen werd' ich schlauer sein, ob der Wagen dann doch noch in die Werkstatt geht, Zylinderkopfabbauen wollte ich zwar auch schon immer mal ausprobieren, aber das ist letztlich doch der Wagen meiner Eltern und nicht mein Experimentierkasten ;).
     
  7. #6 hifideni, 29.12.2007
    hifideni

    hifideni Guest

    Ja ich denke mal, wenn Du richtig falsches Spiel mit Deinen Auslaßventilen treibst, dann kann bei der Zündung Abgas vorbei und dann eben überall hin. Also das mit dem Spiel ist schon wichtig.

    Gibt aber schon auch öfters, daß Entlüftungsschläuche (gerade weil Du sagtst, daß alles ganz schön versifft ist) zu sind und dann landet es eben auch da oben. Also erstmal das checken, bevor Du ans Zylinderkopf abbauen überhaupt denkst.
     
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  9. #7 Fordbergkamen, 29.12.2007
    Fordbergkamen

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    Hallo,
    deine "Dämpfe" aus dem Öldeckel sind die Kompressionsverluste der Zylinder.
    Jeder Kolben hat einen gewissen Kompressionsverlust weil ja die Abdichtung durch die Kolbenringe nicht 100% ist, das merkst du auch wenn man den Motor von Hand durchdreht. Dann fängt er aufgrund der Verdichtung an schwer zu gehen, einen Moment warten, dann merkt man wie es plötzlich wieder leichter geht. Je nach Motor und Verschleiß halt unterschiedlich...
    Diese Kompressionsverluste gehen zwar in die Ölwanne, verflüchtigen sich dann aber durch Ölkanäle (Öl läuft ja auch von den Ventilen zur Ölwanne zurück) über den Ventildeckel / Kurbelgehäuseentlüftung zum Luftfilter, von wo aus die Gase wieder der Verbrennung zugeführt werden.
    Früher hat man immer gerne den Öldeckel (mit Bajonettverschluß) gelöst, wenn er dann nur schwach gewackelt hat war der Verlust im "grünen Bereich", anders halt wenn er dann derbe abhebt.
    Genaue Aussagen bezüglich Kompression gibt eh nur ein Kompressionstest.
    Deine "Abgase" aus dem Öldeckel sind also im Grunde ganz normal, Sorgen würde ich mir erst machen wenn soviel Druck aufgebaut wird das es die Entlüftung nicht mehr schafft und der Druck sich einen anderen Ausgang sucht,z.B: Öldeckel wird "weggeschossen", Ölstab fliegt raus etc.
    Wichtig dabei ist allerdings das der Entlüftungsweg frei ist und nicht durch Ölreste verstopft ist.
    MfG
    Dirk
     
  10. #8 rostefix, 05.01.2008
    rostefix

    rostefix Guest

    Jupp. Da ist wohl die Kurbelgehäuse-Entlüftung zu. Die geht vom Ventildeckel über den Öleinfüllstutzen in Richtung Luftfilter/ Ansaugtrakt. Am besten rausbauen, mit Sprit spülen, ausblasen oder ggf ersetzen.

    Bei schon ordentlich verschlissenen Motoren (Kadett C 1.2er 300tkm / VW Polo 220 tkm) haben wir die Öffnung im Luftfilter für diesen Schlauch immer verstopft und den Entlüftungsschlauch in einen Behälter (Alu-Flasche) gelegt. Wichtig ist, dass die Luft entweichen kann und der Ölnebel irgendwo kondensiert.

    Auf die Straße legen ist in DE verboten, in Afrika aber durchaus üblich...
     
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