Frage zur Jahreslaufleistung

Dieses Thema im Forum "Recht, Gesetz & Versicherung" wurde erstellt von Napanee, 20.05.2008.

  1. #1 Napanee, 20.05.2008
    Napanee

    Napanee Benutzer

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    hi!

    Sie August habe ich einen Ford Ka. Dies ist mein erstes Auto. Als ich damals meinen Vertrag bei meiner Versicherung abschloss, habe ich dort 5000 km jährliche Laufleistung angegeben. Diese habe ich jedoch schon voll. Was würde passieren wenn ich bei geschätzten 6000 km in einen Unfall verwickelt wäre? Würde die Versicherung trotzdem zahlen?

    Gruß
     
  2. AdMan

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  3. #2 Mr. Binford, 20.05.2008
    Mr. Binford

    Mr. Binford Guest

    I.d.R. zahlt die Versicherung trotzdem man muss jedoch eine Nachzahlung für die zuviel gefahrenen Kilometer verrichten. Ist ne Art Strafe.
     
  4. #3 focusdriver89, 20.05.2008
    focusdriver89

    focusdriver89 Cruiser

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    jo, so ist es.

    Ich hab 14.000km überschritten gehabt und musste 150€ nachzahlen, aber Schaden wird bezahlt! :top1:
     
  5. #4 Napanee, 20.05.2008
    Napanee

    Napanee Benutzer

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    Ok danke. Ich werde die "Risikio-Variante" nehmen. Wenn ich meine Jahrskilometer auf 10- bzw. 15000 aufstocken möchte kostet das locker 150-200 € mehr im Jahr. So zahl ich meine 650 € bei 140 % :freuen2:

    Gruß
     
  6. Koijro

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    Vergiss aber nicht das die Versicherung dich dann auch am ende des versicherungs Jahres deinen Aktuellen Km Stand wissen möchte und dann würdest du betrug machen wenn du einen Falschen Km- stand angibst.

    Mfg Koijro
     
  7. #6 mk5_fahrer, 21.05.2008
    mk5_fahrer

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    also meine versicherung hat meinen kilometerstand noch nie wissen wollen,und ich bin dort schon 5 jahre :gruebel:
     
  8. #7 Haudrauf, 21.05.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.05.2008
    Haudrauf

    Haudrauf Guest


    Keine gute Idee! :nene2:

    Die Versicherung darf prinzipiell zu der Nachforderung zusätzlich eine Vertragsstrafe einfordern, die es in sich hat.

    Der alte Beitrag wird also erstmal RÜCKWIRKEND richtig berechnet und der daraus resultierende korrekte Jahresbeitrag wird dann nochmal fällig.
    Heißt also bei dir bspw. € 650,- + 150,- Nachzahlung = € 800,- korrekter Beitrag.
    Also € 150,- + € 800,- = 950,- Euro die du nachzahlen müsstest!

    Ob dies von der Versicherung verlangt wird, liegt im Ermessen der Versicherung, den Rechtsanspruch dazu hätten sie aber jedenfalls.

    In ganz üblen Fällen, wenn also mehrere Sachen falsch angegeben wurden (z.B. Garagenfahrzeug, obwohl Garage garnicht vorhanden, o.ä.), dann darf der Versicherer sogar den doppelten Jahresbeitrag fordern.
    Also € 150,- + € 1600,- = € 1750,-


    Klar, wenn man den KM-Stand leicht überschreitet, dann wird die Versicherung i.d.R. nicht gleich mit der Keule kommen...
    Aber pro Jahr 5-10.000 Kilometer mehr fahren, passiert nicht mal eben so ausversehen...

    Man sollte auch bedenken, dass dies immerhin eine Verdopplung bzw. Verdreifachung des Schadenrisikos darstellt!


    Von dem Vertragsstrafenbetrag kannst du wie du siehst lange 150,- € mehr Jahresprämie zahlen...


    @MK5fahrer
    Hattest du schonmal nen Unfall, den deine Versicherung zahlen musste? Ich denke nicht...

    Nicht jede Versicherung fragt diesen Kilometerstand jährlich ab, da es sowieso die vertraglich übernommene Verpflichtung (Obliegenheit) des Versicherungsnehmer ist, vertragsrelevante Änderungen unverzüglich zu melden...



    MfG!
     
  9. #8 mk5_fahrer, 21.05.2008
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2008
    mk5_fahrer

    mk5_fahrer Hobby Kfz-ler

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    vor nichtmal 5 monaten ein fuchs ins auto gerannt und durch die bremsung auf nasser fahrbahn gerutscht und über nen kreisel gesenst (2 schilder aufm kreisel mitgenommen).

    das ende vom lied: versicherung zahlte mir schaden+die 2 schilder und wollte km stand bis heute net wissen
     
  10. AdMan

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  11. #9 Haudrauf, 21.05.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.05.2008
    Haudrauf

    Haudrauf Guest


    Hehe, du Vandale... ;)

    Wie gesagt, es ist keine Vorschrift, dass der Versicherer danach fragen "muss".

    Mir wäre das Risiko jedenfalls zu hoch und ich würde es melden, da der Mehrbeitrag in keinem Verhältnis zu dem drohenden Ärger steht...
    Auch sollte man bedenken, dass Versicherungen Karteien(so eine Art Führungszeugnis - Versicherungsübergreifend) führen und es sich bei einem Neuabschluss nicht sehr gut macht, wenn man die Versicherung schonmal übers Ohr hauen wollte. Ihr braucht ja später sicherlich auch noch andere Versicherungen...

    In meinen Unfallmeldebögen (hatte auch schon 2 :pfeifen:) wurde immer standardmäßig in einem Extrafeld, nach dem Kilometerstand gefragt. Auch wird vom Gutachter (nach 'nem Unfall) immer der Kilometerstand in den KVO eingetragen.


    PS: Bei meinen Unfällen waren andere PKW involviert.


    MfG!
     
  12. #10 mk5_fahrer, 21.05.2008
    mk5_fahrer

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    hab ja auch net gesagt das ich über meiner jährlichen laufleistung drüber war (war ich auch nicht) ^^
    wurde nur erst garnet danach gefragt
     
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