Focus 2 Facelift (Bj. 08-10) DA3/DB3 Getriebe umbauen – geht das?

Diskutiere Getriebe umbauen – geht das? im Focus Mk2 Forum Forum im Bereich Ford Focus Forum; Seit 2 Jahren besitze ich ein FFII 1.8 Benziner. Eigentlich bin ich mit dem Auto sehr zufrieden. Die einzige Sache die mich irritiert ist das...

  1. #1 Marcelmmx, 10.08.2010
    Marcelmmx

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    Seit 2 Jahren besitze ich ein FFII 1.8 Benziner. Eigentlich bin ich mit dem Auto sehr zufrieden. Die einzige Sache die mich irritiert ist das Getriebe, die sehr kurz übersetzt ist – lange Rede, kurze Sinn – dass Auto bräuchte einen sechsten Gang. Ein Getriebewechsel ist sehr kompliziert, also frage ich mich, ob es möglich wäre, das vorhandene Getriebe umzubauen. Der erste, zweite und dritte Gang könnte unverändert bleiben, der vierte und fünfte sollten langer sein, so dass ich nicht mehr 4000 Umdrehungen bei Tempo 130 fahren muss – ich bin vor kurzem in einem Ford Fiesta mit 1.2 Benzinmotor gefahren und dort war die Übersetzung gleich schwer – ist doch Wahnsinn. Hat jemand von euch so was gemacht, oder davon gehört? Ist so was eigentlich möglich? Vielen Dank im Voraus für euren Rat.
     
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  3. #2 focus.driver, 10.08.2010
    focus.driver

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    zum beispiel rothe-motorsport ändert getriebeübersetzungen, aber nicht ganz billig.
     
  4. cmaxl

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    Ich hätte im C-Max öfter mal auch gerne einen 6. Gang. Schon wenn man irgendwo kontinuierlich mit 70 km/h geschweige denn 130 km/h rumfährt, würde sich das lohnen.
    Denke aber, dass ein Umbau sich aber von den Kosten her nicht lohnt. Aber denke man könnte damit schon einiges an Sprit sparen.
     
  5. #4 autohaus bathauer, 11.08.2010
    autohaus bathauer

    autohaus bathauer Guest

    ist sicherlich machbar eventuell könnte man auch nur die differential übersetzug ändern ,aber die ersatzteil inklusive einbau dürfte sich auf jedenfall im 4 stelligen bereich bewegen.Vorab müßte man sich natürlich schlau machen welche übersetzungen möglich sind ,denn die übersetzungen kann man nur aus modellen mit dem gleichen getriebetyp nehmen.
     
  6. #5 Plastevieh, 19.05.2012
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2012
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    Die Sekundärübersetzung kann man ändern, indem man die Reifenhöhe und damit den Umfang variiert. Das beträfe dann alle Gänge im selben Maße.

    Ich kenne leider noch nicht die gängigen Größen der Reifen beim Focus (Kauf steht erst an), aber wenn man beispielsweise den Querschnitt von 65 auf 60 oder 55 verringert, indem man Reifen mit gleichem Zollwert, aber eben weniger Querschnitt aufzieht, wäre die Übersetzung entsprechend geringer
    (lässt sich iVm der Reifenbreite auch genau ausrechnen)

    Möchte man die eine längere Übersetzung, müsste der Querschnitt erhöht werden. In dieser Variante muss man aber genau austesten ob dann noch genügend Platz im Radhaus, z.B beim vollen Einschlagwinkel etc. vorhanden ist!

    Natürlich sollte dies in die Papiere eingetragen werden. Soweit ich weis, macht eine Änderung von unter 8% regelmäßig keine Probleme, darauf gebe ich aber keine Gewähr!

    Bsp. für die Berechnung:

    originale Bereifung: 195/65 R15

    bei Umstellung auf z.B.: 195/60 R15

    Umfang org.: (195mm * 2 * 0,65 + 25,4mm * 15) * 3,14 = 1992mm
    (je nach Reifenzustand plus/minus ein paar mm)

    Umfang neu.: (195mm * 2 * 0,60 + 25,4mm * 15) * 3,14 = 1931mm

    Differenz: 1931/1992 = 0,9694 (entspricht also - 3,06% kürzer übersetzt)

    aus Erfahrung weis ich, dass man z.B. -5 % schon recht deutlich merkt

    Wer länger übersetzen will, muss halt den umgekehrten Weg gegen.
    Je nach Zollgröße und gängigen Reifenbaugrößen dann mal ausrechnen um bsp. auf +5% zu kommen, bei Händler mal einen oder 2 abgefahrene in dieser Größe aufziehen lassen um den Platz im Radhaus (und die Optik) zu checken und vorher mit dem TÜV abklären, ob das auch so durchgehen wird!!!

    Bei Erfolg könnte das ja hier mal als Feedback mitgeteilt werden.


    Dies ist lediglich ein Lösungsvorschlag!
    Für all' die "Plärrer", welche es regelmäßig in jedem Forum zu geben scheint, möchte ich vorwegnehmend sagen:
    Wer es nicht machen will, sowieso doof findet oder einfach über einen zu simplen Geist verfügt um den o.g. Ausführungen zu folgen, der möge es halt einfach nicht tun.
     
  7. #6 focuswrc, 19.05.2012
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    mehr wie 3% größere reifen sind ohne tachokontrolle/justierung nicht möglich. da der tacho beim focus aber eh schon kaum voreilung hat, wird das nix.

    nur die übersetzung ändern wird nix bezahlbares. da kommste mit nem getriebe ausm andern modell günstiger weg.
     
  8. #7 Plastevieh, 20.05.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.05.2012
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    ich weis nicht wieviel der tacho vom focus gemeinhin voreilt,
    aber gesetzlich nach § 57 StVZO ist eine voreilung von bis zu 10 % zzgl. 4 km/h zulässig. weniger angezeigt werden darf allerdings nicht.
    das wären also bei 100 km/h = 114 angezeigt, bei 150 km/h = 169 angezeigt, etc.
    demnach ist genug spielraum gegeben
    (lässt sich die übersetzung bzw. der abrollumfang nicht sogar in der bordelektronik einprogrammieren?

    regelmäßig nutzen die hersteller die o.g. range +10%+4km/h auch nach oben aus, so meine erfahrung mit verschiedenen herstellerübergreifenden modellen
    ich möchte annehmen, dass dies beim focus nicht grundsätzlich anders sein wird

    die tolerierten 8% änderungsrahmen werden wiederholt in diversen erfahrungsberichten genannt und bestätigt, leider kenne ich nicht die konkrete grundlage auf welcher dies beruht

    eine andere bereifung (zb. wenn die alten reifen eh abgefahren sind) wäre ggü einem getriebetausch, egal ob gebraucht oder nicht, sicherlich auch wesentlich weniger aufwendig und kostengünstiger

    zudem wäre ein passenderes getriebe eher nicht zu finden, weil das vom 2.0 oder darüber wieder zu lang wäre


    (warum hatte ich eigentlich auf geplärre bezug genommen? ach, jetzt weis ich's wieder...)
     
  9. #8 caramba, 20.05.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.05.2012
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    Wenn Du hier irgendwann ernst genommen werden willst, solltest du mal ganz schnell solche Äußerungen unterlassen.

    Irgendwelche Vorschläge hinsichtlich Spielereien mit Reifen zu machen und dabei jegliche Erfordernisse der notwendigen Traglasten und Luftdrücke zu vernachlässigen ist schon ziemlich grenzwertig. Zumindest sehe ich keinerlei Hinweise bei deinem tollen Rechenbeispiel im oberen Beitrag.

    Die korrekten Umfangswerte sehen übrigens anders aus. Beim 195/65R15 sind es ~ 193cm, beim 195/60R15 nur ~187 cm. Je nach Hersteller differieren die Werte dazu um +1,5 bis -2,5 Prozent.
     
    Focus06 gefällt das.
  10. #9 Meikel_K, 20.05.2012
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    Mit den Serienrädern sind keine abweichenden Reifendimensionen zulässig, mit Handelsrädern schon. Allerdings ist nicht nur die Verwendung flacherer Reifenquerschnitte problematisch (Tragfähigkeit, Bodenfreiheit), sondern auch die Verwendung höherer Querschnitte, weil dadurch das Lenkgefühl indirekter wird und die Belastung durch das Umlaufbiegemoment für die Räder unter Querkräften größer wird. Außerdem erhöht sich die Lage des Roll- und Nickzentrums, und die effektive Bremsenübersetzung verändert sich. Damit werden ggf. die zulässigen maximalen Pedalkräfte beim Ausfall des Bremskraftverstärkers nicht mehr eingehalten. Zugegeben - bei 5%-Punkten in der Querschnittshöhe passiert da noch nichts dramatisches.

    Die Absolutwerte der Abrollumfänge waren nicht korrekt, die Überlegung dahinter aber schon. Zwischen benachbarten Größen kann man schon so rechnen, ob es jetzt 3.1% oder 3.2% sind (bei exakter Rechnung mit 1937 zu 1876 mm), spielt dann auch keine Rolle. Nur zwischen stark unterschiedlichen Querschnitten kann man so nicht rechnen, weil die Seitenwand des flacheren Reifens steifer ist. Die hier so vielgelobten Reifenrechner machen das aber oft auch nicht besser - die meisten berücksichtigen nicht einmal den 0.25" Sprung beim Felgeneckdurchmesser zwischen 16" und 17".

    Solange man sich auf die Fakten konzentriert und sich nicht anmaßt, über die Simplizität von Geistern Andersdenkender zu urteilen, kann man ja durchaus auch kontrovers diskutieren.
     
  11. #10 Plastevieh, 20.05.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.05.2012
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    ...Geplärre eben


    Das die Größen etwas differieren und der Abrollumfang je nach Karkasse und Luftdruck unterschiedlich ausfällt sollte von Haus aus jedem klar sein.
    Ebenso, das die Änderung natürlich im Wirkungsnetz nicht nur auf die Übersetzung beschränkt ist.
    Auch das der Tragfähigkeitsindex passen sollte sollte man nicht extra erwähnen müssen.

    Vielleicht kann man nachvollziehen, das ich nachts um 2 nicht bis ins kleinste Detail eingehen wollte - schon deswegen weil solche Reaktionen wie oben zitiert sowieso kommen. Wie gesagt, Einer findet sich immer... Irgendwie ist es beruhigend zu wissen, das sich manches eben nicht ändert.

    Im Übrigen ist mir schleierhaft wie man auf die Wete 1876mm, etc. kommen kann.
    Die Rechnungen waren nur Beispiele zum erkennen des Rechenweges!
    Andere Zollgröße, Breite bedeuten natürlich andere Werte, wobei 15 Zoll eher weniger geeinget sind, weil die Reifenflanke dann zu hoch werden würde.

    Keiner braucht es nachmachen! Es handelt sich nur um einen Vorschlag. Ich persönlich mag eher kurz übersetzte Fahrzeuge. Selber schon zur Übersetzungsverkürzung und damit Zugraftverstärung im Anhängerbetrieb gestestet. Auch ohne Zuglast ist das Fahren angenehmer, weil einfach spritziger.
     
  12. #11 focuswrc, 20.05.2012
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    trugschluss..

    das ist gesetzlich erlaubt, was ein tacho darf.

    also 100-114km bei echten 100kmh anzeigen, aber nicht weniger.. er muss also in diesem bereich sein.-->+10%+4kmh

    heißt noch lange nicht, dass es jeder hersteller ausnutzt..

    mein mk1 focus zum beispiel geht 5kmh vor und beim mk2 geht er nur 2 kmh vor. lässt sich ja alles per gps messen. dann kommst du mit 8% ohne probleme, ohne tatsachen dafür zu haben.

    es sind +3% bis -5% erlaubt. also 8% gesamtspielraum ;)

    ich arbeite bei einem tachohersteller und prüfe diese auch nach §57b der STVZO.
    also hauptsächlich LKW-sektor., prüfen aber genügend PKW nach radumrüstungen, ob der zeiger noch tut was er soll.

    also: :cooool:;)
     
  13. #12 Meikel_K, 20.05.2012
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    Es gibt entsprechende Messverfahren gemäß ETRTO (Industriestandard, kein Gesetz) und entsprechend für jede Reifengröße sozusagen Tabellenwerte für den statischen Halbmesser und den Abrollumfang, die die Reifenphysik berücksichtigen (Einsenkung in der Aufstandsfläche). Bequemer geht es, wenn man die entsprechenden Werte dem sehr empfehlenswerten Conti Ratgeber entnimmt: http://www.continental-reifen.de/ge...che_literatur/ov_technische_literatur_de.html

    Wenn es nicht auf die Absolutwerte ankommt, kann man zwischen benachbarten Größen aber ruhig so rechnen.

    Grundsätzlich ist es gut, daran zu erninnern, dass jede Verlängerung der Übersetzung, die auch den 1. und den R-Gang betrifft, die Steigfähigkeit beeinträchtigen kann und damit auch die maximale gebremste Anhängelast, für die i.A. die maximale Energiemenge, die die Kupplung beim Anfahren an der 12% Steigung noch aufnehmen kann, das Limit darstellt. Außerdem erhöht sich zwangsläufig die Spreizung zwischen den Gängen, so dass die unteren Gänge höher ausgefahren werden müssen, um im nächsten Gang Anschluss zu haben. Ein unschönes Beispiel dafür war der Golf V BLue Motion mit 5-Gang-Getriebe. Was für ein Jammer... so ein schöner Motor (der 6 Gänge verdient hätte) und so riesige Spreizungen, schon in der Ebene ein Gewürge. Da wurde man leider daran erinnert, dass man Blue Motion wörtlich mit trauriger Fortbewegung übersetzen kann.

    Mit stärkeren Spreizungen können auch Getriebelücken entstehen, d.h. beim Befahren langer starker Steigungen kann u.U. nicht ohne Geschwindigkeitsverlust zurückgeschaltet werden, wenn die Drehzahl unter die des max. Volllastdrehmoments absinkt, weil man im nächstkleineren Gang oberhalb der Drehzahl für die maximale Leistung herauskommt.

    Das ist ja auch alles nichts Neues und der Gedanke, mit Reifendimensionen die Endübersetzung zu verändern, nun auch sicher nichts so Revolutionäres, dass wir Kleingeister es nicht verstehen würden. Was war denn so schlimm daran, dass einer Argumente dagegen aufgezählt hat?
     
  14. #13 Plastevieh, 27.05.2012
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    mir fällt gerade noch ein:
    dass die Berechnung der unterschiedlichen Umfänge praxisbedingt durchaus nur bedingt verwendbar ist, sehe ich auch

    jedoch differieren selbst Reifen mit nominell exakt gleicher Dimension, aber unterschiedlicher Hersteller, in ihren Maßen teilweise recht erheblich

    um heraus zu finden, welcher Reifen innerhalb der jeweiligen Größe nun derjenige mit dem großen bzw. kleinen Umfang ist erfordert natürlich die empirische Überprüfung

    rechlich gäbe es dann keinerlei Probleme und man könnte wenigstens die Gesamtübersetzung tendenziell in die (jeweils) gewünschte Richtung variieren, wenn die Umfangsdifferenz wohl auch eher nur im Bereich von 2% - max. 3% liegen wird
     
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  16. #14 Silent Blood, 27.05.2012
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    Das Problem haben auch andere. Bei Motor Talk hat z.B. einer seinen Golf V 1.6 umgerüstet, einfach das Gangrad des 5. Gangs ausgetauscht. Der Focus entstand in einer Zeit, in welcher die Durchzugskraft im höchsten Gang wichtiger war als ein angenehmer Motorklang und ein geringer Autobahnverbrauch. Ein Ford Escort 1.6 (90 PS) zum Beispiel dreht bei 130 km/h nur knapp über 3000 U/min., ein Ford Focus I 1.6 auch kaum mehr, das alles ohne 6. Gang. Der Focus III wurde wieder etwas mehr in diese Richtung abgestimmt, aus Ökonomiegründen.
     
  17. #15 Plastevieh, 03.06.2012
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    nach meiner gestrigen messung per gps eilt mein tacho über den gesamten bereich 6% vor (MK2 FL)
    pikanter weise zeigt auch die geschwindigkeitanzeige im diagnosemodus die per gps ermittelte geschwindigkeit an, also weniger
    d.h. also, dass das die V mit dem richtigen wert ermitttelt wird aber bewusst etwas draufgelegt wird, somit ist auch vom (wenn auch nicht vollständigen, so doch nicht unerheblichen) ausnutzen der rechtlichen bestimmungen auszugehen
     
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