Fiesta 6 (Bj. 02-06) JH1/JD3 Lebenserwartung 1.4 TDCi

Diskutiere Lebenserwartung 1.4 TDCi im Fiesta Mk6 Forum Forum im Bereich Ford Fiesta Forum; Hallo, ich brauche mal eine rechtssichere Auskunft zur Lebenserwartung des 1.4 TDCi-Motors. Dieser stammt ja aus dem Hause Peugeot, ist also ein...

  1. #1 Jurgis, 06.06.2016
    Zuletzt bearbeitet: 08.06.2016
    Jurgis

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    Hallo,
    ich brauche mal eine rechtssichere Auskunft zur Lebenserwartung des 1.4 TDCi-Motors.
    Dieser stammt ja aus dem Hause Peugeot, ist also ein HDi 70 und wurde unter Anderem bei Ford verbaut.

    Ich muss jetzt den Wagen an den Verkäufer zurückgeben, da dieser mich mit dem Wagen betrogen hat.
    Das ABS war kaputt und er hat die Armaturentafel manipuliert, damit man es nicht merkt.

    am 01.07.2015 mit 177.000km gekauft für 1900 Euro
    am 15.03.2016 mit 193.600km abgemeldet

    Der gegnerische Anwalt hat jetzt den Wert des Wagens so heftig runtergerechnet, da er der Meinung ist, dass der Motor eines "derartigen Fahrzeugs" (original Wortlaut) eine Lebenserwartung von 200.000 bis maximal 250.000km hätte.
    Er hat die 16.600 von mir gefahrenen Kilometer proportional verteilt, so dass ich einen Anspruch auf nur noch 1.250 Euro habe.

    Ich war schon bei meiner Ford-Werkstatt, und die wollen mir nichts schriftlich geben, wie lange nach deren Erfahrung dieser Motor für gewöhnlich hält. Der Werkstattleiter meint, man könne ihn dann darauf festnageln, wenn dem bei diesem Wagen nicht so ist. Außerdem sei die Pflege (z.B. regelmäßige Ölwechsel, ziviler Fahrstil) entscheidend, wie lange der hält. Man bekommt den ohne viel Mühe mit 150.000km ins Jenseits.

    Mein vorletzter Wagen war ein Peugeot 406 2.1TD / 108PS, der 650.000km gehalten hat.
    Meinen letzten Wagen (Opel Astra 1.7 D / 70PS) habe ich mit 370.000km verkauft, und der lieft noch gut (Rostprobleme).

    Berufsfahrer haben ja nur Diesel (Vertreter, Taxi, ...), aber das sind ja auch größere Motoren, die mindestens ihre 600.000km schaffen.

    Die einzige Chance, mich vom gegnerischen Anwalt nicht über den Tisch ziehen zu lassen ist, wenn ich ihm irgendein offizielles Papier vor die Nase halten kann, das eine durchschnittliche Lebenserwartung von z.B. 350.000km bescheinigt. 650 Euro Verlust für 16.600km halte ich echt für Wucher.
    Wie komme ich aus der Nummer raus?

    Hat jemand eine Idee oder Zugang zu irgend einem aussagekräfigen Papier?
     
  2. #2 Focus-CC, 06.06.2016
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    Da wird sich keiner aus dem Fenster lehnen. Alles was mir einfiele wäre Spritmonitor und die dortigen KM-Leistungen, wenn denn so hohe vorhanden sind.

    Wir sind uns aber einig dass auch der kleine Diesel für 300Tkm gut sein sollte. Aber "beweisen" kann man es nicht.
     
  3. Pommi

    Pommi Guest

    Genauso, wie dir keiner sagen kann, dass der Motor noch dicke 100tkm hält, wird dem gegnerischen Anwalt jeder Richter die Aussage, dass er noch maximal 50tkm macht, um die Ohren hauen. In der Regel wird der Wertverlust pro KM bei solchen Sachen nie an der Laufleistung des Motors festgemacht. Da wird ein rechnerischer Wert festgelegt, der sich auf ein paar Cent pro Kilometer bezieht.
     
  4. #4 Focus-CC, 06.06.2016
    Focus-CC

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    Genau. Du scheinst keinen "guten" Anwalt zu haben, der würde dir das sagen.
     
  5. #5 vanguardboy, 06.06.2016
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    Da hast du echt eine pfeife als anwalt.
     
  6. Jurgis

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    Dass mein Anwalt eine Pfeife ist, weiß ich inzwischen auch schon. Den besten vor Ort hatte ich angerufen. Der hat abgeleht, da mein Gegner bereits langjähriger Mandant ist. Und so habe ich den besten gegen mich :rasend:

    Den Vorschlag hat mir mein Anwalt auch gemacht. Er sagt, dass es festgelegt sei, 16ct pro km abzurechnen. Wenn ich das mit den gefahrenen 15.600km mal nehme, muss ich sogar noch was drauf legen, damit ich den Wagen zurückgeben darf. Deshalb sei die Restwert-Berechnung die für mich bessere Alternative.
     
  7. Pommi

    Pommi Guest

    Wenn ich denen ihr Angebot ausrechne, komme ich auf etwa 3 Cent pro Kilometer. Ist eigentlich ein guter Wert für dich. Ich bin mir sicher, dass das mehr werden, wenn es vor Gericht gehen sollte.
     
  8. #8 Joshi Badford, 06.06.2016
    Joshi Badford

    Joshi Badford Guest

    warum zurückgeben ?
    ich würde die instandsetzung des verheimlichten fehlers bevorzugen .
     
  9. #9 westerwaelder, 07.06.2016
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    Die Lebenserwartung des Motors hängt mit den Einsatzbedingungen zusammen ! Das dir ein defektes ABS nicht aufgefallen ist, eine Vollbremsung und du hättest es gewusst. Was genau ist am ABS defekt ? Verklage ihn auf Reparatur wenn dein Pfeifenanwalt das fertig bringt..........

    Arndt
     
  10. Jurgis

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    Der gegnerische Anwalt hat daraus 4ct/km gemacht, und das ergibt eben diese, genau gerechnet, 624 Euro Wertverlust, obwohl ich dem Wagen eine bessere gebrauchte Autobatterie (leider ohne Beleg) und Beseitigung von Lackschäden, also eher eine Wertsteigerung, verpasst habe.

    Ich auch. Ford hat den Wagen geprüft und einen Kostenvoranschlag erstellt, der sich auf über 2.400 Euro beläuft (Material und Zeit). Das bedeutet wirtschaftlicher Totalschaden. Wenn ich ihn selbst (gebrauchte Teile, freie Werkstatt) wieder fertig machen lasse, ist's vermutlich die Hälfte. Aber das kann ich ja nicht durchsetzten.
    Deshalb geht es nur noch um die bezahlten 1.900 Euro.
    Deshalb kommt nur noch die Rückgabe in Frage.

    Es ist mir ja aufgefallen bei einer Notbremsung im Dezember. Dadurch ist das ganze aufgeflogen. Jetzt ist auch raus, dass der Verkäufer (Händler) den Wagen manipuliert hat (zusätzliche LED eingebaut und mit Öldrucksensor-LED gekoppelt, alte deaktiviert) und so die HU ergaunert.
    Lt. Ford (Fehlercode) ist die Öldruckpumpe defekt. Und durch die Manipulation muss auch die komplette Armatur getauscht werden. Die ist nämlich jetzt auch hin (Drehzahlmesser spinnt, Uhr lässt sich nicht mehr stellen).
     
  11. #11 westerwaelder, 08.06.2016
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    Wenn dein Anwalt mal etwas nachdenken würde, dann könnte der Händler zumachen ! Er wird doch sicher zusätzlich auf Arglistige Täuschung und vorsätzlichen Betrug klagen !
    Jetzt setzt du dich mit dem Vorbesitzer in Verbindung wie er das Fahrzeug an wen verkauft hat und ob der Mangel im Kaufvertrag gelistet war.
    Du mußt schon etwas selber aktiv werden wenn du dein Geld zurück bekommen willst......

    Arndt
     
  12. Jurgis

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    Recht hast Du, deshalb nimmt man(n) ja einen Anwalt. Dass meiner nicht der beste ist, wurde ja schon festgestellt.
    Wenn "wir" klagen, dann wäre mein Auto nur noch Beweismittel. Der Händler würde verdonnert und für mich käme unterm Strich weniger raus, als wenn wir uns "gütlich" eingigen. Aus diesem Grund geht es jetzt um eine Rücknahme unter der Voraussetzung, dass ich von einer Klage absehe. Beim hiesigen Amtsgericht dauert es ca. 6 Monate ab Einreichen einer Klage, bis es zum ersten Prozess kommt. Der Wagen blockiert jetzt schon 3 Monate den gemieteten Stellplatz und mein jetziger steht auf der Straße. Der RA hat gesagt, dass mein Anspruch geringer ausfällt, wenn das Gericht entscheidet.
    Nein, ich brauche nicht mehr zum Vorbesitzer gehen. Der Händler hat selbst die Schuld eingestanden. Es geht jetzt nur noch um die Abwicklung bzw. die Festlegung des Rüchnahmepreises.
    Und genau dafür habe ich im Forum um Hilfe geboten, weil eben der gegnerische Anwalt die Lebenserwartung auf maximal 250.000km festgelegt hat.
    Ich muss jetzt beweisen, dass ein "derartiges Fahrzeug" erwartungsgemäß länger hält.
     
  13. Pommi

    Pommi Guest

    Und das ist das Problem:Genauso, wie der gegnerische Anwalt nicht beweisen kann, dass die Karre in der Regel nur 250tkm hält, kannst du beweisen, dass die Karre garantiert die 400tkm erreicht.

    Aber auf den Hinweis von Westerwälder gehst du ja nicht ein. Wink einfach mal mit einem Hinweis auf die arglistiger Täuschung und den vorsätzlichem Betrug. So nach dem Motto: Dann gehts halt vor Gericht und die Strafsachen kommen dann zwangsläufig auch ans Tageslicht. Auf keinen Fall sagen: Entweder bekomme ich mein Geld wieder oder ich mache eine Strafanzeige wegen dem.

    Sicher ist nur, dass der Richter evtl. von selbst eine Anzeige macht. Unter Privatleuten ist das ein Anzeigendelikt, der Geschädigte muss es selbst Anzeigen. Bei einem Händler sieht das etwas anders aus. Da kann eine Amtsperson auch so tätig werden, um die Öffentlichkeit zu schützen.
     
  14. RSR-K

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  15. Jurgis

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    Sorry, war ein Tipp-Fehler. Ich habe den Kilometerstand im ersten Posting korrigiert.


    Mein RA hat mir eben von einer Anzeige abgeraten. Er meint, es ginge für mich besser aus, wenn wir uns so einigen. Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es nicht besser wäre, dem das Mandat zu entziehen und einen anderen RA zu nehmen. Ich bin inzwischen etwas weiter.
    Der größte Peugeot-Händler aus Lübeck hat mir (mündlich) bestätigt, dass der HDi 70 mindestens 300.000 läuft und die eine Fahrzeugflotte mit 306ern mit gleichem Motor unter Vertrag haben, bei denen alle Fahrzeuge inzwischen über 500.000km runter haben, ohne nennenswerte Ausfälle.

    Ein KFZ-Sachverständiger gab mir den Tipp:
    Da der Defekt vor dem Verkauf eintrat und somit mir ein Wagen mit "wirtschaftlichem Totalschaden" angedreht wurde, hatte dieser beim Verkauf den Wert NULL. Somit sind die 1900 Euro nicht der Kaufpreis. Dieser war 0,00 Euro und die 1900 Euro wurden mir in betrügerischer Absicht aus der Tasche gezogen. Somit hat ein Wagen, der keinen Wert hat, auch keine Wertminderung. Weniger als Null geht nicht. Und 50% von Null sind immernoch Null. Rechtlich sei das mit Diebstahl von Geld gleichzusetzen.
    Dass mein RA nicht auf den Trichter gekommen ist ...
    Wahrscheinlich haben die beiden RAs bei einer Tasse Kaffee besprochen, wie sie selbst am besten aus der Situtation profitieren. Ein Schlem, wer böses denkt ...
     
  16. Pommi

    Pommi Guest

    1. Ich sagte nichts davon, dass du ihn anzeigen sollst. Ich habe sogar davon abgeraten, dass so anzudeuten oder gar zu sagen. Aber ein Hinweis darauf, dass ein Richter darauf stoßen wird, wenn die ganze Sache vor Gericht geht, wäre für dich evtl. hilfreich, den Verkäufer williger zu stimmen.

    2. Das mit deinem RA sehe ich fast genauso. Aber ob das so mit dem Wert geht, kann ich nicht sagen. Klingt zwar logisch, aber nicht alles, was logisch klingt, funktioniert auch.
     
  17. RSR-K

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    aber die von Dir gefahrenen Kilometer wird er Dir abziehen, gefahren bist sie ja auch.
    Bei uns in Österreich kenne ich so einen Fall.
    Kaufpreis abzüglich Km-Geld (GESETZLICH FESTGELEGT) vom Händler rückerstattet.
     
  18. #18 Ghost-Driver, 08.06.2016
    Ghost-Driver

    Ghost-Driver Guest

    das mit der km berechnung als nutzungsentschädigung geht ja so auch in ordnung
    da eine betrügerische absicht beim verkauf des fahrzeugs vorlag
    sind das aber 2 verschiedene paar stiefel .
    evt sollte man sich auch mal beim ADAC eine rechtsauskunft holen .
     
  19. Pommi

    Pommi Guest

    Wenn das mit dem 0€-Wert stimmt, kann nichts abgezogen werden. In dem Falle ist nämlich keine Wertminderung, die dadurch ersetzt werden soll, entstanden. Dafür ist ja dieses Betrag pro gefahrene Kilometer: Es soll die Wertminderung durch die gefahrenen Kilometer ersetzen.
     
  20. RSR-K

    RSR-K Benutzer

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    Wenn es mit der Nutzungsentschädigung in Ordnung geht, um was geht es noch ?
    Wenn es um Gerechtigkeit geht muss er klagen, an der Rechnung wir sich nicht viel ändern.
    Ob es einem diesen Aufwand wert ist muss jeder selbst entscheiden.
    Der ADAC müsste doch den Wert der gefahrenen km bestimmen, und auch eine Rechtsberatung geben können.
     
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Lebenserwartung 1.4 TDCi

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