Fiesta 5 (Bj. 99-02) JAS/JBS Macht es Sinn noch Geld und Mühe in meinen Fiesta zu investieren?

Dieses Thema im Forum "Fiesta Mk4/5 Forum" wurde erstellt von Sonja aus WOB, 14.04.2015.

  1. #1 Sonja aus WOB, 14.04.2015
    Sonja aus WOB

    Sonja aus WOB Queen of chaos

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    Hallo.

    Mein knapp 13 Jahre junger Fiesta muss im Dezember zur HU/AU und da wollte ich mal hier in die Runde fragen, ob es eurer Meinung nach noch Sinn macht in das Auto zu investieren oder, ob ich mich lieber davon trennen sollte, obwohl ich ihn noch gerne für weitere 2 Jahre fahren wollte, da er sonst super zuverlässig ist *schnüff*

    Folgendes müsste für den TÜV erledigt werden:

    1.) Loch im Unterboden vorne rechts (Nähe Fußraum Beifahrerseite, Kostenpunkt laut meiner Werkstatt ca. 100€ fürs Schweißen inkl. Material, ob es noch mehr Löcher gibt, weiß ich noch nicht)
    2.) Bremsscheiben und Bremsbeläge vorne müssen neu (wollte ich selbst machen)
    3.) Bremsleitungen sind leicht korrodiert (könnte man aber laut Werkstatt durch abschleifen und einfetten beseitigen, mache ich auch selbst)
    4.) Bremstrommeln hinten sind so noch OK, aber von außen verrostet (laut Werkstatt sollten sie ersetzt werden, würde ich bei Bedarf auch selbst machen)
    5.) Reifen vorne sind innen fast runter (eine Achsvermessung wäre wohl nötig inkl. Einstellung von Sturz/Spur) und müssen neu
    6.) Bezüglich des Reserverads (unterm Auto) weiß ich nicht, wie der TÜV darauf reagiert, denn das Tollste ist das nicht mehr (zumindest optisch)
    7.) Leichter Kühlmittelverlust (aber den sollte ich laut Werkstatt erstmal weiter beobachten, da nicht zu erkennen war, wo das Kühlmittel herkommt)

    Wahrscheinlich nicht TÜV-relevant, sondern nur ein optischer Mangel, wenn sich der Rost nicht als "Loch an Loch und hält doch" herausstellt (wollte ich mal an den schlimmsten Stellen abschleifen sobald das Wetter besser ist und es trocken bleibt):

    8.) Rostbildung an der gesamten Karosserie, wie an den Radläufen ringsrum, an den 2 Türen und Türscharnieren, am Wischerarm/-motor hinten an der Heckklappe und an den Einstiegen (wollte ich auch selbst machen, wenn ich nicht schweißen muss, denn das ist nichts für mich)

    Was meint ihr dazu?
     
  2. AdMan

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  3. #2 Meikel_K, 14.04.2015
    Meikel_K

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    Nicht jede Ausgabe ist eine Investition. Tendenziell - und je nach km-Leistung - würde ich das Auto eher zum Jahresende abschreiben - vorausgesetzt, Reifen und Bremsen machen noch solange mit.

    Der Kühlwasserverlust kann von einem angeknacksten Stutzen am Heizungsregulierventil oder von einem undichten Thermostatgehäuse kommen. Beides kann noch monatelang gutgehen, aber genausogut ohne Vorwarnung ganz abbrechen: http://www.ford-forum.de/showthread...cher-Kühlwasserverlust-Heizungsregulierventil
     
  4. #3 Sonja aus WOB, 14.04.2015
    Sonja aus WOB

    Sonja aus WOB Queen of chaos

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    Hallo Meikel_K.

    Mein Fiesta hat jetzt 146.000km auf der Uhr und um den Motor mache ich mir derzeit eigentlich weniger Sorgen, denn der schnurrt nach dem letzten Ölwechsel und der Ventilspieleinstellung wie ein Kätzchen (auch wenn andere das leichte Klackern der Ventile nicht schnurren nennen würden, ich tu's).
    Die Bremse vorne kostet komplett keine 50€ (innenbelüftete Scheiben und Bremsbeläge).
    Für die M+S-Reifen wären neu ca. 60€ pro Stück fällig (plus umziehen und wuchten), aber vielleicht kommt man da auch günstig an einen Satz Gebrauchträder-/reifen ran.

    Ein Heizungsregulierventil habe ich sogar noch neu Zuhause liegen, da ich letztens das Kühlmittelthermostat ersetzen musste, weil es klemmte und den kleinen und großen Kühlkreislauf nicht mehr trennte und somit der Motor schlecht bis gar nicht auf Betriebstemperatur zu bringen war und man sich im Winter im Auto den Hintern abfror. Hatte mir das Heizungsregulierventil zur Sicherheit gleich auch besorgt, da ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, ob es auch defekt ist. Das Thermostatgehäuse möchte ich wegen der Undichtigkeit ausschließen, da ich nach dem Ersetzen des Thermostats drauf geachtet habe, ob es auch wieder dicht ist. An den Anschlüssen des Heizungsregulierventils (wie in deinem verlinkten Beitrag) ist bei mir nichts in dieser Form zu sehen und Tropfen sind dort (oder auch in der Nähe) nicht zu erkennen. Zudem ist der Verlust auch sehr gering, was ich ja merke, wenn ich dann und wann etwas Kühlmittel nachfülle. Irgendwo unten am Motor/Getriebe hatte die Werkstatt etwas Kühlmittel entdeckt, daher haben sie mir das gesagt.

    Bezüglich des Lochs im Unterboden erzählte mir ein Kollege gerade, dass man das nicht unbedingt schweißen müsse, da es auch geeignete Klebstoffe für sowas gibt. Solange es sich um keine tragenden Teile handelt sei das wenig problematisch, hätte er auch schon mehrfach gemacht und der TÜV hatte nichts zu meckern.
     
  5. #4 MucCowboy, 14.04.2015
    MucCowboy

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    Klötze und Doppelscheiben vorn komplett für 50 EUR? Wo gibt's das denn? Ich meine: in brauchbarer Qualität.

    Ich kenne keine Bremstrommeln, die nicht von außen rostig sind. Wenn die Werkstatt aber zum Tausch rät, sind sie mehr als nur "rostig".

    Spurvermessung ist wohl Pflichtprogramm, zusammen mit neuen Reifen. Durch den TÜV kommst Du so damit nicht.

    Bis hier her alles Dinge, die relativ leicht einschätzbar und zu beheben sind. Dann kommt der Oberflächenrost. Der scheint bereits gut zu "blühen". Das sollte unbedingt gemacht werden, sonst rostet er Dir leider unter dem Hintern weg. Die von Dir genannten Stellen sind geradezu typisch. Wenn die Schweller angegriffen sind, spielt auch der TÜV nicht mehr mit. Beim Wegschleifen wirst Du dann selbst merken, ob Du irgendwo "durch" kommst oder ob noch Blech drunter verbleibt. Gerade an den Radläufen hinten ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, Löcher zu schleifen. Also frisch an's Werk ;)
     
  6. #5 Morgana, 14.04.2015
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    Hallo Sonja,

    als Frau habe ich hierzu eine etwas andere Ansicht, als die meisten hier im Forum, denn Dein Auto hat einen aktuellen Listenwert, o.k. , den weißt du doch in etwa, oder.?
    Insgesamt gesehen, hat Dich das Auto ja schon den Anschaffungswert gekostet und nun sollst Du in notwendige Erneuerungen( TÜV, Bremsen etc.) zusätzlich Geld reinstecken. Das kann Dir bei einem neuen Auto auch passieren, daß Du, obwohl Du `ne Garantie hast, ständig in der Werkstatt bist oder anderen Ärger wegen dem Auto hast.
    Wegwerfen, wie viele es wollen, weil Sie selbst mit der Industrie verbandelt sind, ist heutzutage echt blöd, denke mal an die Ökobilanz. Etwas neues ist schnell gekauft, aber auch entsprechend kostspielig und bei " Finanzierung" noch riskant, dieses Risiko hast Du bei Deinem geliebten FOFI, der zwar alt, aber zuverlässig ist, nicht. Also: Die Investition in Verschleißteile eines ansonsten zuverlässigen Wagen lohnt auf jeden Fall, denn wenn Du dann den TÜV noch hast, dann kannst Du weitere 2 Jahre fahren, meist ohne Probleme.Immer wieder machte ich die Erfahrung, daß Autos mit Bordcomputer so Ihre Macken haben und da braucht man immer die Werkstatt und was ich so aus Deinem O-Ton rausgelesen habe , ist das doch das, was Du eigentlich vermeiden willst, oder? Mein FOFI ist ein 1996er 16 V ( 928/930 75 PS) EZ 02/1996) den habe ich 2013 für 999 € aus erster Hand gekauft und nun war TÜV fällig und habe knapp 600€ ( auch Bremsen u.a.) investiert und so gesehen fahre ich jetzt wieder 2 Jahre. Eigentlich müsste man monatlich mind. 30 € zu Seite legen, dann hat man Geld für die nächste Investition, die sicher kommt, denn ein Auto ist schließlich ein Gebrauchsgegenstand und das erzeugt Unterhaltskosten, wie ein Haus, da wird auch mal was repariert oder gestrichen. Insgesamt plädiere ich für den Erhalt der guten alten "Ware". Später wirst Du bewundernde Blicke ernten, wenn Du Deinen" Alten", weil gut gepflegt etc. immer noch gut privat verkaufen kannst, vorausgesetzt Du willst den Wagen loswerden, da gibt es einen eigenen Markt und Liebhaber gibt es obendrein, für bestimmte Modelle, davon spricht natürlich keiner, das darf man nicht unterschätzen! Die wollen die Wirtschaft am Laufen halten, verständlich, aber ich als Privatperson wirtschafte ebenso, das ist mal Fakt und ich kaufe mir nicht alle 2-3 Jahre ein neues Auto, wozu?? Übrigens: Seit 1992 fahre ich bis heute Ford Fiesta, insgesamt 3 verschiedene, davon waren 2 Neuwägen, der jetzige der Älteste, aber `ne Ghia Ausführung, ich bin sehr zufrieden, obwohl er auch, wenn auch erträgliche Macken hat, aber anspringen tut er immer und auslaufen tut nix. Mein FFH hat mir den Wagen durch den TÜV „gebracht,“ obwohl er auch, logisch, genügend Roststellen hat, aber habe noch einen Privatschrauber an der Hand, den brauchts dann einfach, ab einem bestimmten Alter. LG Morgana
     
  7. #6 Meikel_K, 14.04.2015
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    Zugegeben, da ist viel Wahres dran. Ich habe ja selbst meinen Mondeo auch 17 Jahre lang gefahren - und davon die letzten 2.5 Jahre ohne echte Reparatur und auch nichts in Sicht. 12 Jahre alte Autos sind ja i.A. keine Ranzbüchsen, sondern Autos mit grüner Plakette (bei Ottomotoren), ABS und zumindest Frontbags.

    Die Frage ist halt nur, was in der nächsten Zeit noch so alles kommt (o.k. - auch da ist das Risiko beim Eigenen geringer als bei einem Gebrauchten) und ob man Zeit, Lust und Ahnung hat, einen bröseligen Body bei Laune zu halten. Das wäre bei mir nicht der Fall, aber das ist halt eine individuelle Entscheidung. Von mir aus gibt man wegen einer abgerittenen Bremse vorne ein Auto nicht auf, aber das ist bestimmt nicht alles. Auch der Innenschulterabrieb vorne liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht einfach an einer verstellten Spur, sondern eher an vollkommen ausgelutschten Querelnkerbuchsen, die bei Konstantfahrt ohne große Antriebskräfte die Räder in Nachspur gehen lassen. Da ist also schon ein bisschen mehr zu machen. Und das alles zusammen spricht für mein Empfinden eben nicht die Sprache eines rundum gepflegten Autos, das nach ein paar Handgriffen wieder jahrelang Freude macht.
     
  8. #7 MucCowboy, 14.04.2015
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    Ich hab's auch nicht anders gemacht. Mein letzter Wagen war 200.000 km bei mir, die letzten Jahre mit einem Restwert von nahezu null EUR, und damit war jede Reparatur bereits teurer als er wert war. Ich habe ihn so lange erhalten wie ich es selbst machen konnte. Als dann Werkstatt-pflichtige Reparaturen füllig wurden, habe ich mich entschlossen, ihn "abzureiten" bis zum TÜV und dann kein Geld mehr reinzustecken, sondern dieses lieber in einen Nachfolger zu investieren - der ja sowieso mal kommen musste. Es fiel mir nicht leicht, weil ich das vorige Auto sehr gern gefahren bin. Aber so ist der Lauf der Dinge.

    Der Restwert Deines Wagens dürfte im kleineren 4-stelligen Bereich liegen, nach Aufzählung der aktuellen Mängel vielleicht nichtmal das. Wann hat er denn die letzte Inspektion bekommen? Da wär vielleicht das Spur-Problem aufgefallen bevor gleich Reifen kaputtgefahren werden? Und, ja: diese Fiesta-Reihe rostet gern.

    Die Entscheidung, wie es mit Deinem Fiesta weitergeht, kannst letztlich nur Du selbst treffen. Du hast beide Seiten gehört. Beide haben was Wahres dran. Jetzt liegt es an Dir, zu entscheiden, welcher Haltung Du folgen willst - oder ob Du ganz was anders machst.
     
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  10. #8 Sonja aus WOB, 16.04.2015
    Sonja aus WOB

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    Hallo zusammen.

    Danke für eure Statements zum Thema.

    Es geht mir jetzt tatsächlich nur darum meinen FoFi spätestens im Dezember diesen Jahres noch einmal durch den dann fälligen TÜV zu bekommen, weil derzeit einfach nicht genügend Kohle da ist, um mir einen "gut erhaltenen Gebrauchten" zuzulegen. Wenn er dann für 1 oder 2 Jahre ohne kostspielige Reparaturen durchhält, kann ich mich nach was neuem umsehen. Ich mag einfach nicht nur ein paar Euros ausgeben wollen, um dann wieder vor selbigem Problem zu stehen, denn ich möchte das nächste Auto gerne länger fahren. Schaut man sich hier in unserer Gegend nach einem Auto um, wird dir Angst und Bange, was die Preise angeht. Ein 12 Jahre alter Golf mit knapp 300.000km auf dem Buckel und nicht mal das schönste Ding mit absoluter "Minderausstattung" sollte noch für 4000€ über den Tisch gehen. Bis auf frisch TÜV hatte der nichts besonderes, was diesen Preis rechtfertigte. Und da liegt ja auch oft der Hase im Pfeffer: Ob die Fahrzeuge berechtigt ihre TÜV-Plakette bekommen haben ist oftmals nicht ersichtlich, denn mit guten Beziehung und Wimpern klimpern ist auch das nicht sehr problematisch. Und davor, dass kurz nach der TÜV-Prüfung irgendwas kaputt geht, schützt es dich auch nicht. Und bei meinem FoFi kann ich mir jedenfalls sicher sein, dass ich mich immer auf ihn verlassen kann und das alles, was ich selbst gemacht habe, auch wirklich gemacht wurde und nicht nur auf einem Blatt Papier vermerkt oder durch den Verkäufer behauptet wurde.

    Wie schon gesagt werde ich etliche der anstehenden Reparaturen selbst machen können, um die Kosten geringer zu halten, aber beim Ersetzen der Vorderreifen und der wahrscheinlich notwendigen Vermessung hört es dann doch auf, weil mir die "Werkzeuge" dafür fehlen.

    Ich denke, ich werde das Auto einfach nochmal in die Werkstatt meines Vertrauens bringen und mir 'nen Kostenvoranschlag erstellen lassen, was die notwendigen Reparaturen für den TÜV angehen und dann entscheiden.
     
  11. #9 suppengruetze, 01.06.2015
    suppengruetze

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    Das was du über den Kuhlmittelverlust Schreiber, klingt nach meinem...
    6 Monate später wusste ich dann wo der Herkam... die Wasserpumpe wars... das Rad hatte sich leicht gelockert und so tropfte das dann und wann...

    Bis es 6 Monate später die Haltung verlor...
    430€ für Wasserpume, Zahnriemen und Keilrippenriemen inkl Einbau weg..
     
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