Mondeo 3 (Bj. 01-07) B4Y/B5Y/BWY Probleme mit Vorderachse

Diskutiere Probleme mit Vorderachse im Mondeo Mk3 Forum Forum im Bereich Ford Mondeo Forum; Hallo alle zusammen, ich habe jetzt auch Probleme an der Vorderachse.:( Folgende Symptome kann ich beobachten und reproduzieren: Bei leichten...

  1. #1 HQ_seppel, 02.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 02.12.2013
    HQ_seppel

    HQ_seppel Neuling

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    Hallo alle zusammen,

    ich habe jetzt auch Probleme an der Vorderachse.:(

    Folgende Symptome kann ich beobachten und reproduzieren:

    Bei leichten lenkvorgängen (11-13Uhr Stellung ca.) und langsamen zurück kommen in 0-Stellung leichte Vibrationen im Lenkrad.
    In 0-Stellung und bei stärkerem Einschlag keine Vibrationen.

    Knacken beim einlenken im Stand und bei geringer Geschwindigkeit, bei ca. 1/4-1/2 Lenkradeinschlag (kein lautes poltern, sehr leise und hauptsächlich im Lenkrad zu spüren)

    Leicht schwammiges Fahrverhalten in Kurven und auf der AB. Es muss häufig korrigiert werden.
    Leichtes Spiel in 0-Stellung des Lenkrades.

    Fahrbahnschäden werden wtwas stärker an den Innenraum und ins Lenkrad weitergegeben wie sonst.


    Zum PKW:
    Mondeo MK3
    2.0l Duratec HE 145PS
    BJ. 2005 (2.FL)
    132.000km gelaufen
    Seit 70.000km in meinem Besitz
    Alle Inspektionen eingehalten und alles funktioniert soweit tadellos.

    Es wurde vermutlich noch nie etwas an den Achsen zuvor getauscht.

    Meine Vermutung:
    Abgenutzte Koppelstangen, Stabis und die Spurstangenköpfe.


    Heute war ich in der Werkstatt meines vertrauens.
    Chef und Chefmechaniker haben eine Runde gedreht und konnten meine Beobachtungen bestätigen.
    Wagen wurde auf die Bühne gepackt.
    Alles wurde mit dem Stemmeisen kontrolliert und nichts eindeutiges gefunden.
    Was auffiel, war dass die Stabis sich mit der Hand sehr leicht bewegen ließen!


    Vermutung der Werkstatt:

    Dreieckslenker defekt. Sollen ausgebaut und kontroliert werden in den nächsten Tagen.



    Nun, ich würde gerne eure Einschätzung hören. Können defekte Dreieckslenker solche Symptome auslösen?
    Ich möchte nicht gern unnötig viel Geld verblasen. Eigentl. dachte ich, ich lass die Koppelstangen, Stabis und die Spurstangenköpfe tauschen, Spur neu vermessen und gut ist.

    Wenn ich daran denke, dass dies bei meinem vorigen vFL bereits bei 110.000km gemacht werden musste...

    Gruß Sebastian
     
  2. #2 meiky, 02.12.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.12.2013
    meiky

    meiky Guest

    HalloHQ_seppel,

    ich weiß gar nicht was ich da Schreiben sollte, mir fehlen die Worte dazu ?
    Wenn die "Spezis" schon zu zweit sind, sollten sie sofort ihren Meister bzw. Gesellenbrief in gebückter Haltung zurück geben.

    Sicher kann das die Fehlerquelle sein, muß aber nicht.

    Die sollen mal folgendes machen(Zu zweit) !
    Vorderwagen anheben(Sichern)oder auf eine Bühne mit laufenden Motor, auch mal unter last fahren(Lenken) und dann Hören was da Los ist.
    Dann werden sie wohl den Fehler finden, wenn sie nicht Total Blind und Taub sind.

    So würde ich vorgehen, wenn die Prüfung mit dem Montierhebel(Eisen) kein Ergebnis zeigt.
    Es könnte ja auch die Aufnahme der Federbeine sein.


    VG Meiky


    PS. So langsam bin ich wieder dafür, dass die Prügelstrafe für einige wieder eingeführt wird !
     
  3. #3 HQ_seppel, 03.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 03.12.2013
    HQ_seppel

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    Hallo Meikey,
    Danke für deinen Beitrag!
    Am Donnerstag habe ich einen Termin in einer anderen Werkstatt bei meiner Arbeitsstelle, um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Die sind Spezialisiert auch Achsarbeiten und Vermessungen.

    Mit meiner bisherigen war ich sonst immer sehr zufrieden. Mal davon angesehen, dass es ein etwas unorganisierter Haufen ist. Mit dem Reifenauswuchten haben sie auch schon mal Probleme.

    Ich denke, bevor sie anfangen die Vorderachse zu zerlegen, kann eine Zweitmeinung nicht schaden.

    Vielleicht sollte trotz BJ Ende 2005 auch mal TSI 38/2004 durchgeführt werden um dass auszuschließen?

    Gruß Sebastian
     
  4. #4 Meikel_K, 03.12.2013
    Meikel_K

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    Würde ich bei dieser Symptomatik empfehlen, bevor sich die freien Werkstätten auf die Achse stürzen. Die TSI ist nicht auf einen bestimmten Bauzeitraum beschränkt, obwohl sie schon 2004 aktualisiert wurde. Deshalb ist es kein Fehler, den Längenausgleich der Lenkspindel auf zu hohe Reibung überprüfen bzw, nachfetten zu lassen. Eingestellt werden muss ab Modelljahr 2002 nichts mehr.
     
  5. #5 HQ_seppel, 05.12.2013
    HQ_seppel

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    Guten Abend,

    ich hatte den Wagen heute in der anderen Werkstatt.
    Ich habe denen von der TSI 38/2004 erzählt und dass sie dass mal durchführen mögen, wenn sich nichts anderes offensichtliches ergibt.

    Der Wagen wurde auch direkt ran genommen, Probefahrt, Sichtung und nix gefunden.
    TSI ausgeführt, ein paar Mal das Lenkrad eingeschlagen und dass knacken war weg :D:D:D
    Kostenpunkt: 34,99 inkl. MWST.

    Ich habe trotz schlechter Erfahrungsberichte von Kollegen, die allerdings schon gute 10Jahre zurück lagen einen positiven Eindruck vermittelt bekommen.

    Morgen in der Frühstückspause stelle ich den Wagen noch einmal hin und lasse dass Getriebeöl gegen KROON OIL tauschen, dass ich hier bereits stehen habe.
    Kosten soll es ebenfalls 34,99€ (1/2 Stundensatz).

    Ich erhoffe mir, dass dass Schaltverhalten gerade bei den niedrigen Temperaturen positiv beeinflusst wird. Ich fahre nun seit 4 1/2 Jahre Mondeo (vFL und FL) und konnte noch nie ohne gehackel schalten :rolleyes:

    Danke für eure Anteilnahme!

    mfG Sebastian
     
  6. meiky

    meiky Guest

    Hallo HQ_seppel,

    wenn das Getriebe hakelt liegt es nicht am Öl !
    Man kann beim Mondeo die Schaltzüge einstellen lassen.

    Von Selbermachen rate ich aber ab, es wird eine Spez. Einstelllehre benutzt.
    Mein Kumpel hatte da auch so seine Problemchen, sind aber seit langen behoben.


    VG Meiky
     
  7. #7 HQ_seppel, 07.12.2013
    HQ_seppel

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    Hallo,

    ich habe das Getriebeöl gestern wechseln lassen.

    Ich meldem ich erst heute, weil ich erstmal ein paar km fahren wollte um ein feedback zu geben.

    Ich bin jetzt seitdem ca. 150km gefahren und muss sagen, dass es über alle Gänge schon eine deutlichwe Verbesserung des Schaltverhaltens gibt.

    Für die niedrigen Gänge ist boch etwas Kraftaufwand nötig. Der 4. und 5. Pflutschen geradezu rein!

    Ich beobachte es noch ein zwei Tankfüllungen, momentan habe ich noch dass Gefühl, dass es sich stetig
    verbessert. Ich entscheide dann, ob ich die Seilzüge auch noch einstellen lasse.
    Ich vermute aber stark, dass die Freundlichen in der Nähe mir dann direkt dass Seilzugpaket andrehen wollen, damit ich nach wenigen tkm wieder zum nachstellen kommen muss :rolleyes:


    Was mich jetzt noch stört, sind:

    Bei leichten lenkvorgängen (11-13Uhr Stellung ca.) und langsamen zurück kommen in 0-Stellung leichte Vibrationen im Lenkrad.
    In 0-Stellung und bei stärkerem Einschlag keine Vibrationen.

    Leicht schwammiges Fahrverhalten in Kurven und auf der AB. Es muss häufig korrigiert werden.
    Leichtes Spiel in 0-Stellung des Lenkrades.




    Ich habe vor, die Tage die Reifen neu wuchten zu lassen, um diese auszuschließen, obwohl es mit den Sommerreifen ebenfalls vorhanden war (Da musste aber auch 5 mal neu gewuchtet werden, bis es endlich ok war! :mad:)

    An sonsten, vermute ich stark dass die Spurstangenköpfe ihr Lebensende dank unserer schlechten Straßen hier erreichen. (Bei meinem ersten bei 110tkm fällig gewesen)

    Gruß Sebastian
     
  8. #8 Meikel_K, 07.12.2013
    Meikel_K

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    Die Spurstangenköpfe hätte die Werkstatt finden müssen. Wahrscheinlichere Ursache für das schwammige Fahrverhalten sind ausgenudelte Dreieckslenkerbuchsen, obwohl man auch die hätte finden müssen - jedenfalls beim Abdrücken mit dem Montiereisen. Falls die Dreieckslenker ersetzt werden, würde ich die Spurstangenköpfe auf jeden Fall mit erneuern und dann die Spur einstellen lassen. Vibrationen kommen allerdings woanders her, vielleicht aus der Lenkhydraulik.

    Ansonsten ist das mit Vermutungen so eine Sache (s.o.: Stabi und Koppelstangen machen höchstens nervige Geräusche, an der Vibrationen sind sie aber auch nicht schuld).
     
  9. #9 HQ_seppel, 11.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 11.12.2013
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    Hallo,

    ich war heute in der Werkstatt und habe die Reifen wuchten lassen, nachdem mir gestern noch ein Blei fliegen gegangen ist am Hinterreifen.

    Leider konnte auch diese Werstatt keinen Defekt feststellen und somit tappe ich immern och im dunkeln.

    Der chef sit auch mit meinem Wagen gefahren und lobte den top Zustand meines Wagen. Fahrwerstechnisch sagte er sinngemäß, dass der Wagen dass Fahrverhalten eines Neuwagens hätte!?!
    Er hat die letzte Zeit einige mondeos (MK3) da gehabt und die waren wohl um welten in schlechterem Zustand.

    Aufgefallen ist ihm allerdings auch dass etwas seltsame Lenkverhalten. Was er zusäzlich noch bemerkte, was mir noch gar nicht auffiel, ist dass das Lenkrad nach dem lenken nicht in die O-Stellung zurück kehrt. Es verharrt einfach wenige Zentimeter vorher, bei ca. 13-14Uhr bzw. 22-23Uhr.
    Er und ein Mechaniker fragen dann ob der Mondeo einen Sportmodus hat :confused::D Dass wäre mir neu :rolleyes:

    Des weitern ist er der Meinung, dass sich dass Lenkrad im Vergleich zu den anderen Miondeos recht schwer bewegen lässt (Die anderen scheinen aber auch alles vFL uz sein).

    Leider konnte sie dort den Fehler ebenfalls nicht lokalisieren!?
    Der Meister hat wage dass Kreuzgelenk im Verdacht.
    Er sagte, vor kurzem hätten sie dies bei einem Fiesta gehabt.

    Bei meinem Mondi könnte man dies ausbauen und prüfen. Allerdings riet er davon ab, da es momantan in keinem Verhältnis zum Problem stehe. Ich könne so ruhig weiter fahren, wenns schlimmer wird, würde sich dann sicher etwas finden lassen...

    Was meint ihr dazu? Könnte dass hinkommen? Ein knacken, poltern, schleifen,quietschen usw. ist nicht wahr zu nehmen, mal davon abgesen, dass beim niedrig tourigen fahren/ Beschleunigen irgend etwas im Armaturenbrettbereich anfängt zu vibrieren, dass ich nciht finde...

    Wäre auch eine verschlissene Servoflüssigkeit möglich?

    Gruß Sebastian
     
  10. #10 HQ_seppel, 13.12.2013
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    Hallo danke für eure Beiträge!

    die Reifen und Felgen kann ich zu 99,9% ausschließen.

    Problem bestand bei:

    Sommerreifen auf Original Ford Alus (Sport Contact 2 neu drauf gekommen)
    Winterreifen abgefahren (4mm)auf Stahlfelgen
    und momentan Winter Contact TS850 (7mm) auf Alufelgen, vor zwei Tagen neu gewuchtet, da hinten rechts ein Gewicht flöten ging und den Rest vorsoglich.

    Einseitig oder ungleichmäig sind meine Reifen auch nicht abgefahren.

    Dass Problem bestand auch nicht immer, erst seit dem Frühjahr und bei meinem vFL hate ich dieses Problem bis zum Verkauf so nicht.

    Daher schließe ich aus, dass es normal ist sein soll [​IMG]

    Ich vermute dass die Kunststoffhülsen, die sich in den Kreuzgelenken befinden einen weg haben, da diese ja auch mit leicht spürbarem knacken auffielen, bevor sie abgefettet wurden.
    In der TSI 38/2004 ist auch die Rede von Silikonfett. Im Ursprungszustand war allerdings Resten von normalem Fett zu finden.
    Ich arbeite auch an größeren Maschinen und dort passe ich immer auf, dass kein Lagerfett an kunststoffteile/Schläuchte kommt, damit diese nicht spröde werden und reißen.
    Muss ich mir da bei diesen Hülsen keine Gedanken machen?

    Ich habe mir von einem Bekannten ein gebrauchtes Lenkgestänge besort, aus einem 2006er TDCI, knapp 70tkm gelaufen. Hier ist ebenfalls normales Fett zu sehen, allerdings auch nciht viel und nciht überall! Hier hat Ford wohl ziemlich gespart.[​IMG]
    Ich habe vor, dass Teil zu reinigen, entfetten und schön mit Silikonfett abzuschmieren und dann nach den Feiertagen einbauen zu lassen. Ich habe die Hoffnung, dass das Problem dann beseitigt ist.

    Was haltet ihr davon? Muss ich irgend etwas beachten. An den Einbau traue ich micht allerdings nicht selbst heran. Denn wenn was schief geht, kanns bei der lenkung schnell in die Hose gehen.

    Ich könnte mir sonst auch vorstellen, dass etwas Spiel im Lenkgetriebe vorhanden ist. Soweit ich recherchiert habe, lässt sich dies ja in kleinem maße nachstellen?
    Weiß jemand, wie man dass überprüfen kann und wie man dies gegebenenfalls neu einstellt?

    Meine letzte Vermutung ist ein Problem mit der Servolenkung. Ich finde es seltsam, dass das Lenkrad nicht komlett in die Mittelstellung zurück kommt. Vielleicht baut sie zu wenig druck auf oder dass Servoöl ist in irgend einer Weise defekt?

    Ihr merkt schon, ich bein kein KFZler, etwas techniches Grundverständnis ist vorhanden, aber mehr auch nicht.

    Danke für alle, die mir versuchen zu helfen!

    Gruß Sebastian
     
  11. #11 Meikel_K, 13.12.2013
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    Das Fahrzeug hat kein Spiel, sondern im Gegenteil offenbar zu viel Reibung im Lenksystem:
    Mit dem Kreuzgelenk könnte er schon richtig liegen. Damit, dass der Reparaturaufwand derzeit in keinem Verhältnis zum Problem steht, wahrscheinlich erst recht.
     
  12. #12 HQ_seppel, 14.12.2013
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    Guten Morgen,

    daran habe ich noch garn nicht nachgedacht :gruebel:.

    Dass würde tatsächlich passen. Wenn es schwergängig läuft, dann verdreht der Lenkstrang sich minimal um die eigene Achse und bekomme beim leichten lenkeinschlag kein richtiges Feedback. Bzw. ein verzögertes, wass dass überlenken dann erklärt.
    Lässt sich da denn irgend etwas dran machen? Die Gefetet ist ja nun alles. Evtl. eine Möglichkeit zum nachstellen oder der Höhenausgleich ist falsch eingestellt?

    Mich nervt dass tierisch, da dass fahren so sehr unruhig ist und die vielen lenkkorrekturen und dass überlenken würde dass auch erklären.


    Gruß Sebastian


    Was kostet denn der Austausch der kompletten Einheit ca. bzw. wie lange dauert der einbau? Den Austaushclenkstrang habe ich ja hier liegen...
     
  13. #13 Meikel_K, 14.12.2013
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    Die Werkstatt hat ja das Kreuzgelenk in der Lenksäule im Verdacht.
    Frag die Werkstatt, was unterm Strich günstiger kommt. Wahrscheinlich ist der Austausch der Lenksäule günstiger als die Arbeiten am Kreuzgelenk, zu denen man die Lenksäule womöglich auch vollständig ausbauen muss. Und bring dazu gleich die andere Lenksäule mit, damit sie sich die vorher anschauen können.

    Das Risiko, dass es nicht am Kreuzgelenk (womöglich noch nicht einmal an der Lenksäule) liegt oder das andere Teil auch nicht besser ist, besteht natürlich immer.
     
  14. meiky

    meiky Guest

    Hallo HQ_seppel,

    ich bin fest davon überzeugt, dass es nicht das Kreuzgelenk ist.
    Ausser der Wagen hatte einen deftigen Crash und wurde nicht Sachgemäß repariert.
    Ich denke mal du solltest den Wagen mal Optisch vermessen lassen, vielleicht haben ja auch die Stoßdämpfer(oder einer) einen weg.

    VG Meiky
     
  15. #15 HQ_seppel, 14.12.2013
    HQ_seppel

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    Hallo Meikel_K,
    ich lasse es ja komplett tauschen. Macht ja keinen Sinn, wenn ich die komplette Einheit hier liegen habe.
    Interessant, ist wie viel Arbeitszeit für den Tausch benötigt wird, damit ich mal grob die Kosten errechnen kann.

    Gibt es da Vorgaben von Ford?


    Hallo Meikey,

    was lässt dich daran so zweifeln? Ich denke, dass knacken zuvor hatte auch recht sicher damit zu tun, was erst durch dass Fetten verschwandt.

    Ich habe auch mittlerweile recht viel recherchiert und bin darauf gestoßen, dass es wohl sehr häufig Problemem it der Lenksäuse bzw. den Kreuzgelenken bei den aktuelleren KA und Fiesta, sowie vereinzelt beim Focus 2 und 3 gibt.

    Leider ist es bei diesen Modellen ebenfalls so, dass nur noch die kompletten Lenksäulen getauscht werden können (außer bei den älteren ohne Servo)

    Ich werde es versuchen lassen und natürlich dann hier ein Feedback hinterelassen, egal wie es ausgeht.

    Ich bedanke mich hiermit nocheinmal für eure Hilfe!


    Gruß Sebastian
     
  16. #16 Meikel_K, 14.12.2013
    Meikel_K

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    Ich würde Meikys Einwand ernst nehmen. Im Gegensatz zu mir ist er ein Praktiker, und hat noch dazu Erfahrung mit dem Mk3. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass hier ein Reibungsproblem vorliegt. Es muss aber nicht zwangsläufig in der Lenksäule sein.

    Das Problem mit dem ungenügend gefetteten Längenausgleich am unteren Ende der Lenksäule ist ja nun behoben.
    Diese Fehlerursachen hängen aber immer von der Konstruktion ab und sind i.A. nicht zwischen verschiedenen Baureihen übertragbar.
     
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