Reh auf der Straße - Was tun?!

Diskutiere Reh auf der Straße - Was tun?! im Allgemeines Forum im Bereich Ford Forum; Hallo Zusammen, gerade hatte ich ein sehr unangenehmes Erlebnis auf einer Bundesstraße. Plötzlich direkt auf der Straße stand ein Reh :verdutzt:!...

  1. #1 MasterT, 03.05.2012
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    Hallo Zusammen,

    gerade hatte ich ein sehr unangenehmes Erlebnis auf einer Bundesstraße. Plötzlich direkt auf der Straße stand ein Reh :verdutzt:!

    Geistesgegenwärtig konnte ich noch anhalten. Ich habe mein Fernlicht ausgeschaltet und die Warnblickanlage aktiviert, da von hinten Verkehr nahte.

    Nur das Viech ging nicht weg. Es stand direkt vor mir und guckte mich mit großen Augen an. Nach kurzem Warten ging es endlich wieder ins Feld und ich konnte weiterfahren.

    Gibt es generelle Verhaltenstipp? Vielleicht Hupen wie ein Voll***** (Cool -> Bad-Word-Filter :-P)?
     
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  3. Rathi

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    Sehr schwierig.
    Ich kenne das hier auch, hab Wildwechsel ohne Ende.
    Hupen kann helfen, Fernlicht ist ganz verkehrt, das Reh sieht dann nichts mehr und bleibt erst recht stehen.

    Doof wirds dann wenn man voll in die Eisen steigt, einem der Hintermann draufklatscht und das Reh ohne Spuren am Fahrzeug zu hinterlassen wieder fröhlich in den Wald zurückläuft.
    Keine Versicherung wird Dir glauben daß da ein Reh war.

    Drum heißt es auch: Bei Wildwechsel immer voll drauf auf das Vieh und ja nicht ausweichen.
     
  4. #3 Tim1977, 04.05.2012
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    Draufhalten ja da geb ich Dir recht, sterben genug Leute an Bäumen auf gerader Strecke, wo es dann heißt Unfallursache unklar nur weil das Reh dem sie ausweichen wollten nicht auf die Polizei gewartet hat.

    Aber nicht zu Bremsen ist mit Abstand der Dümmste Tipp den ich seit langem gelesen habe. Wenn Dir einer drauffährt, dann hat er zu wenig Abstand oder zu hohes Termpo gehabt.

    Weiß ja nicht wieviele Rehe oder Wildschweine Dir schon ins Auto gelaufen sind, aber dazu zu raten ein Wild mit 70 - 100 zu treffen, obwohl ne Vollbremsung die Aufprallgeschwindigkeit deutlich reduziert oder gar Vermieden hätte ist Lebensgefährlich.
    Schonmal Fotos gesehen von Autos deren Fahrer daran gestorben sind, dass sie das Geweih des durch die Scheibe gebrochenen Rot- oder Dammwilds abgekriegt haben ?
    Nicht schön !

    €: BTT Licht runter und Hupen hilft, zumindestens hats bei mir zweimal geholfen.
     
  5. #4 binkino, 04.05.2012
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    Wieso nicht bremsen?


    btw wird einem das schon in der Fahrschule mitgegeben ...
    Der Situation angepasst abbremsen! Wenn es sich nicht vermeiden lässt, direkter Treffer. Nie ausweichen.
    Bei trockener gerader Strecke kann man sogar den Anker auf den Asphalt werfen.
    Bei nasser oder verschmutzte Fahrbahn ist eben kontrolliert bremsen wie es möglich ist (man sollte sein Auto kennen...) und ebenso gezielt drauf halten, wenn das Vieh nicht rechtzeitig weg ist.
    Nur dann ists die Chance die Sache best möglichst zu überstehen.

    Wie schon geschrieben, kein Fernlicht; keine Nebelscheinwerfer (wenns manchen Hirnkranken auch schwer fallen mag) Und es hilft nachts unter Umständen auch das Abblendlicht kurzzeitig auszuschalten
    Man sollte wenn möglich den Warnblinker einzuschalten.

    Hupen kann gut zum verscheuchen des Viehs dienen.
     
  6. Rathi

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    Hä? Könnte mir mal bitte jemand die Stelle markieren wo ich geschrieben habe "nicht bremsen!" :was:
    Natürlich Bremsen, den Autofahrer möcht ich sehen der in dem Moment nicht automatisch in die Eisen geht.

    Also nochmal für die Beistrichklauber: Bitte liebe Autofahrer, natürlich dürft ihr Bremsen, nein ihr müßt sogar Bremsen, aber bitte nicht ausweichen, sondern das Vieh treffen, ist besser für die Versicherung.

    Besser so? ;)
     
  7. #6 Spiderx2, 04.05.2012
    Spiderx2

    Spiderx2 Guest

    Die Vorghensweise sollte so aussehen:

    Wildunfälle sind nicht immer vermeidbar, jedoch wird das Risiko erheblich minimiert, wenn man in wildreichen Gebieten immer auf genügend Abstand zum Vordermann achtet und bremsbereit fährt, denn vielleicht muss dieser wegen Wild auf der Fahrbahn plötzlich abbremsen.
    Weiterhin sollte man unbedingt die Wildwechselschilder beachten, denn sie stehen tatsächlich nur dort, wo mit starkem Wildwechsel zu rechnen ist. In ländlichen Regionen auf den Außerortsstraßen stets die Fahrbahnränder beobachten und den Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand einhalten. Da die Tiere oft in Rudeln auftreten, sollte man immer mit mehreren Tieren rechnen, die die Straße auf dem kürzesten Weg überqueren wollen. Oft flüchten die Tiere auf der Straße vor dem Fahrzeug her.
    Die Geschwindigkeit sollte man deutlich verringern und bei Dämmerung/Dunkelheit die Scheinwerfer des Fahrzeuges auf Fahrlicht abblenden, sobald man Wild auf bzw. neben der Straße wahrnimmt. Durch das Fernlicht wird das Wild geblendet, es bleibt möglicherweise regungslos stehen oder rennt blindlings auf die Lichtquelle zu. Keinesfalls sollte man waghalsige Ausweichmanöver starten, um einen Zusammenstoß mit Wild zu vermeiden.
    Steht ein unvermeidbarer Zusammenstoß mit dem Wild bevor, sollte man die Lenkung festhalten und versuchen die Fahrtrichtung beizubehalten. Eine Vollbremsung nur dann durchführen, wenn kein Auffahrunfall mit einem nachfolgenden Fahrzeug droht.
    Kein Ausweichen, wenn Gefahr für den Gegenverkehr besteht oder die Gefahr droht, gegen einen Baum zu prallen oder im Straßengraben zu landen. Es gilt möglichst Ruhe zu bewahren und sich bewusst auf den Crash einzustellen. Kommt es trotz erhöhter Vorsicht zu einem Zusammenstoß mit dem Wildtier, sofort anhalten und die Unfallstelle sichern, indem man das Warnblinklicht einschaltet, das Warndreieck in ausreichender Abstand zur Unfallstelle aufstellt und bei Dunkelheit zusätzlich Fahrzeugbeleuchtung einschaltet.
    Mitgeführte Warnwesten sollte man baldmöglichst anziehen und vorhandene Warnleuchten in ausreichendem Abstand aufstellen. Zunächst den verletzten Personen helfen und „Erste Hilfe“ leisten, dann über Notruf die Polizei über den Verkehrsunfall benachrichtigen.
    Dies sollte nach der 5 W-Regel erfolgen:

    • Wer meldet?
    • Wo ist der Unfall passiert?
    • Was ist passiert?
    • Wie viele Personen sind verletzt?
    • Warten auf Rückfragen?
    Sofern dies möglich ist, das tote Tier zur Vermeidung von Folgeunfällen an den Randstreifen schaffen. Wegen der Tollwutgefahr das Tier nicht mit bloßen Händen anfassen.
    Durch falsch verstandene Tierliebe nicht das verletzte Tier berühren und sich dadurch unnötig in Gefahr begeben, so zum Beispiel bei Schwarzwild. Sofern das Wild nach dem Zusammenstoß weiterläuft bzw. sich von der Unfallstelle entfernt, sollte man sich die Fluchtstelle und Fluchtrichtung merken, damit durch einen Jäger eine schnelle Nachsuche mit dem verletzten Wild erfolgen kann. Keinesfalls sollte man das Wild mitnehmen. Spuren zu beseitigen, bevor die Polizei den Wildunfall aufgenommen hat, wird die Beweispflicht des Zusammenstoßes erheblich erschweren.
    Die Polizei wird bei Kenntnis über den Wildunfall den zuständigen Jagdausübungsberechtigten informieren, sofern nicht selbst durch den Unfallbeteiligten eine entsprechende Benachrichtigung vorgenommen wurde.
     
  8. chris1

    chris1 Guest

    Also ich habe bisher immer gebremst. Aber das machen wir Autofahrer doch Reflexartig, egal ob ein Ball auf die Straße rollt oder ein Reh raufspringt.
     
  9. #8 FoFi BP, 04.05.2012
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    wenn man ABS hat, kann man in der Vollbremsung noch kontrolliert ausweichen. Deshalb sollte man auch mal ein Fahrertraining beim ADAC oder ähnlichem absolvieren, ich habs in einem 2 Tagestraining bei AMS gemacht. Ja, ich bin mal so in der Dämmerung einem Wildschwein ausgewichen ... hätte es sich in meine Richtung bewegt wäre es natürlich ein Aufprall geworden. Wäre jemand zu dicht hinter mir gewesen, ebenfalls. :cooool:
     
  10. #9 Mondeo-Driver, 04.05.2012
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    Ich kenne Waldstücke, da ist keine gestrichelte Mittellinie aber 70 erlaubt. Und da weil ich in besagten Waldstück selber schon einen leichten Wildunfall hatte, bin ich morgens bzw abends oder überhaupt bei Dämmerung nie schneller als 50 gefahren. Diejenigen die einem dann folgen mögen dies zwar mit Unverständnis durch diverse "Aktionen" quittieren, ist mir persönlich aber egal.

    .... und den Autofahrer will ich sehen, der in so einer Situation "gekonnt" bzw "kontrolliert" ausweichen will. Wer das von sich behauptet mach sich auch die Hose mit der Kneifzange zu oder ;) ?

    Tendentiell hält man das Lenkrad nur fest und latscht voll aufs Pedal (wenn hinter einem keiner gerade am Auspuff rumschnüffelt) ..... da ist dann nichts mehr mit denken, da betest du nur, daß dein Auto vor dem Hindernis zu stehen kommt oder der Aufprall nicht so wird wie du erwartest ...... Punkt-Aus-Ende.
     
  11. Dobbi

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    naja eben genau dafür sind ja Fahrsicherheitstrainings und ob dus glauben willst oder nicht, das Trainiren hilft.
    Man muss es sich nur vorher aneignen, in solchen Situationen richtig zu handeln.

    Ich versteh auch nicht warum man sowas in der Auto Fahrschule nicht lernt, beim Motorrad muss man das doch auch lernen:rasend:

    Aber wer von den Autofahrern gibt denn zu, Training nötig zu haben;)

    Gruß Dobbi
     
  12. #11 Fordbergkamen, 04.05.2012
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    Moin,
    ich lese hier immer "wenn keiner hinter mir ist..."
    Sorry, was habe ich mit einem Vollpfosten zu tun der mir im Kofferraum hängt wenn es darum geht Gefahr für mich und mein Fahrzeug abzuwenden????????????

    Wenn er vorher informiert werden möchte soll er sich seine Handynummer auf die Motorhaube schreiben, dann kann ich ihn vor der Vollbremsung anrufen.
    Ansonsten lernt jeder das man Abstand zu halten hat und damit rechnen muss das der Vordermann in die Eisen steigt.
    Aus welchen Gründen auch immer, klar darf ich keinen aus Jux ausbremsen, aber wenn ein Vieh (oder eine andere Gefahr) vor mir auftaucht werde ich nicht lange fackeln und versuchen den Aufprall zu minimieren ( bis das dass ABS regelt) und dabei die Fahrtrichtung beibehalten. Denn Ausweichmanöver werden von der Teilkasko nicht bezahlt, sondern nur direkte Treffer.

    Oder man macht es wie bei der Eisenbahn:
    Huch ein Reh... im Gleis...
    Gleich knallt es....
    Schonmal auf einen ordentlichen Rums einstellen...
    Kilometerstein merken...
    Fahrdienstleiter anfunken und den Standort durchgeben damit der Streckenläufer die Überreste einsammeln kann bevor es die Füchse tun...
    Ungebremst Weiterfahren!

    MfG
    Dirk
     
  13. Dobbi

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    wenn man vorher schon wüsste das man es schafft, das Vieh ohne Probleme zu umfahren dank der guten Reaktion, denn würde man das wohl empfehlen, da man es aber nicht weiß bin ich auch der Meinung, je mehr Vieh am Auto hängt desdo leichter bekommt man das Geld von der Versicherung.
    Dazu sollte man aber eine Teilkasko haben.

    Gruß Dobbi
     
  14. #13 HeRo11k3, 04.05.2012
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    Der Punkt ist einfach: Wenn man Zeit hat, darüber nachzudenken, dann kann man auch ausweichen oder kommt sowieso vor dem Viech zum Stehen. Wenn man keine Zeit hat sondern nur die Reflexe arbeiten, wird man mit Ausweichen auch nichts mehr verbessern oder sogar elegant in der Botanik landen. Also sollte man die Reflexe darauf trainieren, als erstes voll in die Eisen gehen, das ist nie grundfalsch.

    Und lieber eine Tonne Auto von hinten abbekommen mit zweimal Knautschzone, als eine Tonne Wild auf der Motorhaube liegen haben, mit bestenfalls einmal Knautschzone. Wenn man Pech hat, knicken gerade mal die Beine weg und der Körper landet direkt in der Frontscheibe.

    MfG, HeRo
     
  15. #14 MasterT, 04.05.2012
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    Mann, mann, mann schon einige Interessante Beiträge hier :top1: - echt klasse!

    Also ausweichen sehe ich auch kritisch! Wenn genug Zeit dafür bleibt, dass man so ein Manöver kontrolliert und ohne Risiko für andere Autofahrer durchführen kann, dann auf jeden Fall versuchen. Entweder ich pflaume das Reh auf meiner Spur um, oder beim Versuch auszuweichen auf der anderen Spur.

    Und wenn bei mir alles gut läuft, obwohl ich die Pinkel meines Hintermannes auf seiner Stirn zählen kann, dann hat er den Wildschaden :zunge1:. Und hoffentlich seine Lektion gelernt!
     
  16. #15 Andre1982, 04.05.2012
    Andre1982

    Andre1982 Guest

    Geht es jetzt eigentlich noch darum wie man sich bei dem Fall der Fälle verhält oder wie man am geschicktesten seine Versicherung abzockt? :rolleyes:
     
  17. #16 SirHenry, 05.05.2012
    SirHenry

    SirHenry ...gar nicht adelig

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    Wo ihr gerade bei dem Thema seid, mir ist genau das auch vor wenigen Tagen passiert, zufällig hatte ich gerade die neue CarCam mal dabei um zu sehen was die nachts für Aufnahmen macht (Resultat: Fenster zumachen sonst hört man nur rauschen und ansonsten auch eher bescheiden ^^) Hatte da das Datum noch nicht eingestellt, also nicht wundern.
    Auf jeden Fall wusste ich schon, warum ich auf dem kleinen Stück zwischen den Orten bei den 80 km/h bleibe und beide Hände am Lenkrad habe... das war da nicht das erste Mal aber definitiv das knappeste bisher.
    Und ich kann aus meiner Sicht sagen, da schaut man nicht mehr in den Rückspiegel wer einem wie dicht aufsitzt, man realisiert was großes im Lichtkegel auftauschen und latscht einfach voll aufs Pedal... Und was passiert wäre wenn ich nach links oder rechts ausgewichen wäre kann sich jeder bei dem Video selber ausmalen...

    http://youtu.be/O8JDMYe0wL0
     
  18. Alex26

    Alex26 Forum As

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    das gesetz besagt : bis zu einer wilschweingröße nicht bremsen. ab dieser größe darf man bremsen. find ich ein witz. jeder bremst wenn ein wildschwein etc. auf die straße läuft. wollt damit nur sagen das es bei nem hasen oder fuchs etc. schwieriger wird als bei nem reh oder hirschen.
     
  19. #18 kse_heaven, 05.05.2012
    kse_heaven

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    Also ich bezweifel ganz stark das so etwas in einem Gesetz steht...
     
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  21. #19 Andre1982, 05.05.2012
    Andre1982

    Andre1982 Guest


    :verdutzt:

    Das war wirklich knapp.
     
  22. #20 Mondeo-Driver, 05.05.2012
    Mondeo-Driver

    Mondeo-Driver ... fährt wieder Ford

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    SirHenry, dobbi :

    Der Punkt ist doch: Auch wenn man ein Fahrtraining absolviert hat, was ich keinesfalls für unnütz halte, so reagierst du doch nur noch reflexartig, hälst das Lenkrad gerade und bringst die Bremse auf Höchstleistung . Gerade dann wenn man am wenigsten damit rechnet oder es am wenigsten erwartet (so wie in meinem Falle damals) reagierst du nur noch und achtest auch nicht mehr darauf was hinter dir ist.

    Ist nunmal so ..... und mehr wollte ich nicht gesagt haben
    (ich hoffe mein Standpunkt ist jetzt etwas klarer ;) )
     
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Reh auf der Straße - Was tun?!

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