Spaß mit der G.E.Z.

Diskutiere Spaß mit der G.E.Z. im Off Topic Forum im Bereich Ford Forum; "30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meines Freundes. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu...

  1. #1 ford mondeo :-), 04.04.2008
    ford mondeo :-)

    ford mondeo :-) Guest

    "30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die
    Wohnung meines Freundes. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war
    etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte,
    machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

    In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür
    und
    blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut
    gekleideter Mann.

    Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:
    GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr
    Rundfunkgebührenbeaufftragter.....blabla......blabla"

    GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...

    GEZ-Scherge: "..........blabla........sind sie Herr Carsten K.?"

    Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Herr Carsten K. (mein
    Freund) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie ein Mann aus,
    zudem
    trug ich einen ziemlich enges t -shirt:-)

    Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im
    Hausflur
    breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein
    Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen
    ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich
    dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich
    antwortete ihm stattdessen, daß ich Olaf W. sei, der uneheliche
    Sohn von Herr K.

    GEZ-Scherge: "Nagut lassen wir das. Sie wissen
    sicher.......blabla........verpflichtet
    ..........blabla........anzumelden......"

    Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich
    teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm
    aber, daß ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir.
    Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

    Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder
    die
    Tür.

    GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"

    Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier
    getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel
    lackiert werden.

    GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie
    erlebt...."

    Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meinem
    Freund noch heute Abend darauf anzusprechen, warum er das Bier
    nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit.
    Nun
    lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

    GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater
    veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von
    mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das
    wird sehr teuer für sie......blabla".

    Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

    Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten
    und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

    GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

    Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2
    Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in
    meinen
    Autos."

    GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"

    "Nein, bisher leider nicht."

    GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"

    "Ca. 10-12 Jahre."

    Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken
    überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2
    Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung
    der GEZ und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte
    besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meines Freundes
    ausgestellt.

    Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder
    Herr Carsten K. bin, noch hier wohne.

    GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"

    Ich: "Wissen sie das nicht?"

    GEZ-Scherge: "Nee"

    Ich: "Super, schönen guten Abend"

    Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein,
    das Bier war auch schon etwas kühler.

    Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die
    Zeugen Jehovas vorbei."
     
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  3. Raven

    Raven Guest

    :lol: Wie Geil.
     
  4. #3 Mr. Binford, 04.04.2008
    Mr. Binford

    Mr. Binford Guest

    Das erinnert mich sehr daran wie ich bei nem Kumpel aufm Sofa saß und wir zocken wollten. Er noch in voller Uniform samt Stiefel weil er gerade erst aus der Kaserne kam.
    Tür klingelt: "Guten Tag G.E.Z., sind Sie Herr Beck?"
    Mein Kumpel konnte schlecht was anderes sagen, steht ja der Name auffer Brust: "Ja aber salutieren sie mir erstmal, mein Dienstrang ist ja wohl höher, eine Unverschämtheit! Nochmal raus, Tür HINTER ihnen schließen und das ganze nochmal von vorne, diesmal mit KORREKTER Meldung!"
    Tür zu, der Kerl hat nie wieder geklingelt :lol:
     
  5. #4 Mondeo-Driver, 04.04.2008
    Mondeo-Driver

    Mondeo-Driver ... fährt wieder Ford

    Dabei seit:
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    Fahrzeug:
    Mondeo FLH MK3 2.0
    Coole Story , ich könnt mich übern Boden rollen vor lachen :lol: ..... bitte MEHR davon :)
     
  6. #5 ford mondeo :-), 05.04.2008
    ford mondeo :-)

    ford mondeo :-) Guest


    gern doch ------>
    Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte
    und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür
    einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.

    Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau,
    Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur.
    Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste,
    schwante mir schon, wer da vor mir stand.

    Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
    Er lächelt dümmlich
    Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt."
    (Stimmt sogar, ich wohne seit über 9 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt,
    ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)"
    Sie verlegen: "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
    Ich: "Soldaten des Himmels?"
    Beide nicken eifrig
    Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
    Beide gucken mich doof an
    Ich schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen:
    "Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
    Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
    Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."
    Sie noch immer blöd guckend:
    "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"
    Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine."

    In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten.
    Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
    Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer.
    Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas,
    sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.

    Ich beruhigend: "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."

    Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe,
    haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...
    Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki -
    absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen.
    Widerwillig gehorchen sie.


    Er noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht:
    "Die hören aber gut."
    Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."


    Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen.
    Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.

    Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken.
    Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.


    Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
    Sie: "Sehr gern."
    Er: "Das wäre sehr freundlich."


    Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher.
    Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen.
    Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine
    und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.

    Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück.
    Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig.
    Ich setze mich auf das andere Sofa.


    Sie: "Glauben Sie an Gott?"
    Ich deute lachend in die Runde:
    "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
    Sie zeigt auf das Pentagramm:
    "Ähm... nun ja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."
    Ich pruste fast meinen Tee über den Tisch:
    "Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt,
    dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz.
    Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, es Lebens, der Magie und des Schutzes.
    Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen -
    zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
    Sie ist sprachlos
    Er hilflos: "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben."


    Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.


    Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"
    Sie guckt mal wieder blöd: "Wer?"
    Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus'
    bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?"
    Beide gucken blöd
    Ich werde gerade warm:
    "Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben,
    woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde?
    Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
    Er verlegen: "Jesus ist allwissend."
    Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
    Sie will die Situation retten:
    "Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
    Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter.
    Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"
    Beiden steht der Mund offen
    Ich schnell: "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt.
    Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls,
    welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."
    Beide schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden
    Ich sie sehr ernst anschauend:
    "Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen,
    und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."
    Beide tun das, was sie am besten können - nun aber erst recht: blöd gucken
    Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
    Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
    Ich unterbreche sie:
    "Wieso? Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen.
    Für mich ist das Kegeln."
    Sie scheint sauer zu sein:
    "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
    Ich nickend: "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
    Beide stehen auf
    Sie: "Danke für den Tee."
    Er nickt
    Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären."


    Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.


    Er scheint nun auch sauer zu sein:
    "Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
    Sie nickt beifällig
    Ich:

    "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."
    Tiefe Stimme und ausladende Gestik:
    "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
    Beide machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen: "So ein Unsinn..."


    Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an.
    Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen werden.

    Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt...
     
  7. aertro

    aertro Guest

    :lol::lol::lol:

    echt nicht schlecht :top1:
     
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