C-MAX (Bj. 03-07) DM2 Verbrauch 1.8i durashift

Diskutiere Verbrauch 1.8i durashift im C-MAX Mk1 Forum Forum im Bereich Ford C-MAX Forum; Hallo an alle, ich fahre seit knapp 3 Wochen nen Focus C-Max 1.8i mit dem Durashift Getriebe und hab jetzt mal festgestellt, dass die Karre Sprit...

  1. Tyr

    Tyr Neuling

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    Hallo an alle,
    ich fahre seit knapp 3 Wochen nen Focus C-Max 1.8i mit dem Durashift Getriebe und hab jetzt mal festgestellt, dass die Karre Sprit frisst wie sonst was. Zur Info: ich fahre pro Tag insgesamt 46 Km zur Arbeit und wieder zurück. Ich fahre in der Regel auf der Strecke nicht schneller als 120, also immer schön entspannt. Ich habe gestern Abend vollgetankt und habe heute auf diesen 46 Km Bundesstr. und Autobahn einen kompl. Abschnitt der Tankanzeige verballert:wuetend: Hab nen Durchschnittsverbrauch von ca. 11,5(!!!!!!!!!) l auf 100 km.

    Ist das normal bei dem Wagen und wenn nein woran könnte es liegen?

    Erfahrungsberichte würden mir sehr helfen.

    Viele Grüße
     
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  3. #2 picard500, 08.08.2012
    picard500

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    Kann dir speziell zu deiner Motor/Getriebe- Combo zwar nichts sagen, aber ich habe das ähnliche "Problem" mit meinem 1.6TDCI/5-Gang.
    Der ist lt. Werksangaben bei 4,9l/100km. Haben(Meine Frau und Ich) bei bedächtiger Fahrweise mit gelegentlich Klima ca.6,5l-7,5l/100km. Abgesehen davon ist das seit lg. Zeit mal wieder ein Diesel und wir müssen uns noch etwas daran gewöhnen!:rotwerden:

    Dein Durashift 1.8er ist mit 7,7l/100km angegeben(wohl wissend, dass das praxisuntaugliche Angaben sind). Wenn man also grob vergleicht, dann sind das ca.2,5l mehr als angegeben bei mir und 3,5l bei dir.
    Wobei ich der Meinung bin, dass ich mit einem Schaltgetriebe etwas mehr Einfluß auf den Verbrauch bekomme als mit dem CVT?! Habe Ihn auch erst seit 3 Wochen und ich denke da ist auch noch Potenzial zum sparen da.
    Deshalb würde ich mal sagen, warte noch etwas ab und dann pendelt sich das auf einem vernünftigen Maß ein.
    So 10l/100km sollten für dich machbar sein. Will auch auf ca.6l Standard kommen.
    Ist nicht zu hilfreich, aber vielleicht konnte ich dich etwas beruhigen?!:gruebel:
     
  4. #3 maxmerkel, 08.08.2012
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    maxmerkel Neuling

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    Würde mal sagen ist noch normal dein Verbrauch liegt wohl am gewicht und der höhe ich hab nen 2.0 TDCI der liegt bei 7-8L.
    Hatte vorher einen Meriva mit 1.6L und 100 PS kam selten unter 10 L.
    Ist halt auch hoch und schwer.
     
  5. Tyr

    Tyr Neuling

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    Hey, danke erstmal für die Antworten. Doch es beruhigt mich schon etwas dass ich nicht alleine überrascht war bezüglich des Verbrauchs beim C-Max:lol:
    Villt liegt es ja auch tatsächlich daran, dass ich ein Automatik-Fahrzeug nicht gewöhnt bin. Meine vorherigen Autos waren alle Schalter.
    Hab heute mal angefangen den Wagen öfters mal selbst per Halbautomatik zu schalten da das Getriebe zwischendurch die nervige Angewohnheit hat, die Gänge selbst im Eco-Modus unnötig hoch zu halten. Werde auch bald mal den LuFi, Zündkerzen und Öl wechseln und einige Kilometer Autobahn mit Vollgas schrubben. Ich vermute mal, dass der Motor mal belastet und durchgepustet werden muss. Der Vorbesitzer, ein älterer Herr, hat den Wagen zwar gepflegt aber wohl nur auf Kurzstrecke gefahren und das 6 Jahre lang.:nene2: Das Problem hatte ich bei meinen vorherigen Autos auch gehabt. 10 Km Autobahn mit 180 haben bis jetzt immer ganz gut geholfen.:top1:

    Viele Grüße

    Moi
     
  6. Rathi

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    3 Wochen sind noch zu wenig, Du hast Dich noch nicht an das Auto gewöhnt.
    Das pendelt sich ein in den nächsten Monaten. ;)
     
  7. Tyr

    Tyr Neuling

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    Ja, je mehr ich drüber nachdenke, desto eher glaub ich auch dass es Gewöhnungssache ist. Ist ja auch das bis dato größte und schwerste Auto in meinem Besitz. Hatte vorher einen Opel Astra G 1.8i 125 PS. Ich sollte wohl aufhören den mit dem C-Max zu vergleichen:)
     
  8. #7 picard500, 09.08.2012
    picard500

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    Meine Rede...,so wie ich ans Gediesele, musst du dich an die CVT gewöhnen. Und an das hohe Auto überhaupt! Aber das wird schon, habe auch so langsam im Alltagsbetrieb um die 6,2l/100km. Allerdings wenn ich fahre, nicht meine Frau:boesegrinsen:!
     
  9. AndiW

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    - Zügig beschleunigen, und beim Fahren mit konstanter Geschwindigkeit das Gaspedal nur streicheln. Eine Momentanverbrauchsanzeige hilft beim Lernprozess
    - Niedrige Drehzahlen sind wichtig -> versuch möglichst viel "manuell" einzugreifen
    - Geschwindigkeit ist der Feind. Manche sind sich dessen nicht bewußt, aber 130 kosten einfach erheblich mehr Sprit als 100. Nicht drüber lachen, sondern probieren. Und dann schau mal beim täglichen Weg zum Job auf die Uhr. Ob die 2min Zeitersparnis einen Liter Mehrverbrauch auf 100km wert sind?
    - Reifendruck erhöhen. schau mal auf die Reifen, was die aushalten. Kannst fast ganz ran gehen an die Grenze. Du wirst dich wundern, wie leicht plötzlich das Auto rollt.
    - der oberste Spritverschwender ist man selber. Fahrweise ist alles. Man muß es sich nur bewußt machen.
     
  10. Rathi

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    @ AndiW

    Stimme Dir völlig zu. Genau meine Meinung.
    Ich möchte aber bitte trotzdem noch das Thema Reifendruck ansprechen weil Du schreibst "was die aushalten".

    Bin selbst schon mit 7,x bar in den Reifen gefahren, das hatte aber andere Gründe und war nur ganz kurz.
    Bei einem Reifen der extrem aufgepumpt ist reduziert sich nicht nur dankbarerweise der Spritverbrauch sondern es leidet auch der Reifen drunter.
    Er nutzt schneller ab, fängt evtl. zu reiben an, aber was das Schlimmste ist, bei Nässe wird er beinahe unfahrbar.

    Das alles nur wenn wirklich VIEL ZUVIEL Luft drin ist.
    Ein leichtes Erhöhen mit Sinn und Verstand ist natürlich möglich. ;)
     
  11. AndiW

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    Natürlich, ich will niemanden dazu verleiten, seine Reifen zu überlasten und sein Leben zu gefährden!

    Ich meine nur die Angabe des max. zulässigen Drucks am Reifen. Der liegt bei vielen normalen Reifenformaten etwa bei 3-3,5bar. Wenn also 3,5bar bei max Reifenlast möglich sind, dann kann man gefahrlos 3bar reintun. Die Fahrsicherheit leidet nciht wirklich.
    Du hast recht, der Nassgrip geht zurück, Aquaplaninggrenze geht runter!

    Keine Frage, man muß wissen, was man macht.

    Mein Hinweis sollte nur mal aufzeigen, was überhaupt geht und wo man Potenzial "verschenkt".

    Ich fahr aktuell im übrigen mit 3bar hinten und 3,2bar vorne. ;-) Geht sicher nicht bei allen Reifen, meine aktuellen vertragen das, auch bzgl Sägezahnneigung usw.
     
  12. Tyr

    Tyr Neuling

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    @AndiW
    Die Momentanverbrauchsanzeige vermisse ich wirklich schmerzlich mittlerweile. Habe im Max leider nur eine Durchschnittsverbrauchsanzeige:skeptisch:
    Auf dem Weg zur Arbeit schalte ich mittlerweile fast ausschließlich manuell, da ich ein gutes Stück des Weges leicht bergauf muss und das schon ausreicht um das Getriebe durcheinander zu bringen. Sprich: es hält die Gänge unnötig hoch. Also schalte ich früh hoch, vermeide großartiges Bremsen und erneutes Beschleunigen und fahre in der Regel so 100-110 im 7. Gang.
    Nehme auch immer die minimal längere Route da diese wesentlich flüßiger zu fahren ist.
    Was die Reifen betrifft: Ich fahre meistens mit 0.2 Bar höherem Druck als werksseitig vorgegeben. Villt. versuch ichs mal mit noch etwas mehr Druck.
     
  13. Tyr

    Tyr Neuling

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    1.8i
    PS: Bezüglich der Reifen wollte ich noch fragen, ob jemand Erfahrungen mit diesen hochgelobten Spritsparreifen hat.
    Spart man damit wirklich merklich Sprit oder ist die Ersparnis so niedrig dass es sich schon fast wieder nicht lohnt so einen Satz zu kaufen?

    Grüße
     
  14. AndiW

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    Konkrete Erfahrungen hab ich nicht damit, aber ich denke es lohnt nicht, einen guten Satz runterzuschmeißen wegen neuer Spritsparreifen. Allerdings beim nächsten sowieso notwendigen Reifenkauf würde ich durchaus solche Spritsparreifen mit in die engere Wahl nehmen.

    Was ich so bisher gelesen hab, kann man je nach Auto und Fahrweise vielleicht 0,2-0,5Liter sparen auf 100km, vielleicht auch nur unter optimalen Bedingungen.
    Also sollten diese Reifen merklich teurer sein, rechnet sich das evtl garnicht mehr.

    Rein aus gummitechnischer Sicht heißt niedriger Rollwiderstand auch schlechte Nassperformance, auch vollkommen unabhängig vom Reifendruck! Diesen Zielkonflikt hat jeder Reifen.
    Insofern kann man sich seinen Ökoreifen durch mehr Reifendruck auch selber machen ;-).
    Wir sind wieder beim Thema Reifendruck und Auswirkungen auf das Fahrverhalten und die Reifenperformance.
    Man kann die Physik nicht überlisten :)
     
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  16. #14 Polenta, 11.08.2012
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    Ich bin aus eigener Erfahrung sehr Skeptisch gegenüber Spritsparreifen. Ich habe meinen C-Max neu gekauft und bin damit schon 108'000 km gefahren. Von Anfang an führe ich eine sehr genaue Verbrauchsstatistik. Im Sommer fahre ich die Michelin Energy Saver und im Winter mit Semperit Speed Grip.
    Würde die Aussage von Michelin stimmen, dann müsste ich mit den Sommerreifen deutlich weniger verbrauchen. Das tut es aber nicht!
    In den letzten beiden Jahren (50'000 km) hatte ich einen Durchschnittsverbrauch von genau 7,1 l/100 km. Der Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen ist praktisch nicht messbar.

    Ganz am Anfang gab es einen Unterschied von 0,5 l/100 km zwischen Sommer- und Winterreifen. Ich habe dann aber konsequent einige Spritspartipps befolgt (z.B. erhöhter Reifendruck, viel öfter die "Motorbremse" eingesetzt, etc.). Seither ist wie gesagt kein Unterschied mehr messbar.

    Positiver Nebeneffekt: Bei der letzten Inspektion hat man meinen Bremsen einen neuwertigen Zustand attestiert, obwohl das noch die Original Bremsen sind!
     
  17. Tyr

    Tyr Neuling

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    Das bin ich auch und da mir bis jetzt niemand eine wesentliche Verbesserung gegenüber einem "normalen", hochwertigen Reifen bestätigen konnte, fahre ich jetzt Bridgestone Turanza T001 in 205/55 R16.
    Meine Meinung nach ein wirklich angenehm zu fahrender Reifen. Vor allem was den Rollwiderstand und die Abrollgeräusche angeht.

    Bin jetzt mittlerweile auch bei einem Durchschnittsverbrauch von 10,9 l angekommen.:top1:
     
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Verbrauch 1.8i durashift

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