Allgemein Wechselwunsch von BMW zu Ford

Diskutiere Wechselwunsch von BMW zu Ford im Kaufberatung Forum im Bereich Allgemeines; Servus beinander, ich bin noch ganz neu hier, weshalb ich mich kurz hier vorstellen möchte. Ich heiße Tom, bin 28 Jahre jung, wohne in der Nähe...

  1. #1 MayBeEvil, 12.08.2012
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    Servus beinander,

    ich bin noch ganz neu hier, weshalb ich mich kurz hier vorstellen möchte. Ich heiße Tom, bin 28 Jahre jung, wohne in der Nähe von München & bin seit vielen Jahren ein "BMW-Jünger". Dies kam wohl durch meine Familie so - mein Vater fährt einen 730, mein Bruder ein 335 Cabrio & X5, 3l Bi-Turbo Maschine. ;-)
    Dies sind wirklich schöne, agile - aber auch sehr reperaturfreudige Autos.
    Genau hier beginnt nun auch mein Wechselwunsch - Ford war stets meine zweite Wahl, seitdem ich damals den Focus Turnier von einem Kumpel fahren durfte.

    Mein aktueller E91 - 318i Touring, BJ 04/2006, aktuell 104t km, frisst sich nun jährlich durch mein Konto. Ich hab allein im ersten halbjahr nur Probleme mit diesem Fahrzeug & noch mehr Stress mit den BMW-Werkstätten gehabt. Alles eine seeeeeehr lange Geschichte, die mich in diesem halben Jahr bereits gute +4Ts Euro gekostet hat. (Zylinderkopfdichtung, neue Lichtmaschine, Zündkerzen, Auspuffanlage & andere div. Verschleißteile).
    Mir wird diese "Prestige-Marke" mittlerweile einfach zu teuer. Bei älteren Modellen hatte ich nie solch hohe Wartungskosten. Auch meine Familie möchte die Marke bald wechseln, da die 7er noch viel mehr Probleme machen.

    Ich wollte mich in Richtung Focus / Mondeo, TDCI 1,6l bzw 2,0l / 2,2l Maschine, aktuelle Baureihe, orientieren. (2011 BJ, wenn ich mich recht entsinne!?)

    Und hier wollte ich Euch nun fragen wie "reperaturfreudig" sind diese (oder die Baureihe davor) Modelle bei Ford?Bisher hab ich beinahe nur positives gehört/gelesen.
    Der Kauf wird zwar nicht mehr dieses Jahr stattfinden, doch um einen Überblick über den Markt zu bekommen, wollte ich mich früh genug informieren ;-)

    Ich werde demnächst auch zu meinem Fordhändler um's Eck schauen & mich beraten lassen. Aber ich schätze er wird mir nicht offenlegen, wie anfällig eine Baureihe ist oder nicht ;-) Daher wäre es praktisch zu wissen, wie zuverlässig eure Wagen sind?!

    Tut mir leid, dass es solch ein langer Post geworden ist. ;-D

    VG & vielen Dank im Voraus
    Tom :-)

    P.S.: Bitte kein geflame o.ä., dass ich mich über die teuren Instandhaltungskosten eines noch teureren Wagens "ausweine". Die "Freude am Fahren" steht einfach in keinerlei Relation mehr zu ihren jährl., zusätzlichen Kosten. ;-)
     
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  3. #2 OHCTUNER, 12.08.2012
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    Hmm , BMW baut gute Dieselmotoren , Ford nicht , die verbauen französische Multikultimotoren von PSA die gerade anständig den Bach runter gehen !
    Wer gute Motoren baut , muß nicht ums überleben kämpfen und sowas willst du dir wirklich antun ?
    Das überleg dir aber noch mal gut bevor du die Marke wechselst , für einem guten Ruf sind die PSA Motoren nicht gerade bekannt !
     
  4. #3 MayBeEvil, 12.08.2012
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    Wieder etwas gelernt, Danke Dir vielmals für die Info :-)
    Vllt. habe ich einfach Pech bei meinem aktuellen - allerdings bringt er mir momentan weniger Freude mit den vielen defekten (trotz des noch recht jungen Alters).

    Das ist natürlich sehr schade - ich werd's auf jeden Fall noch einmal überdenken ;-)

    DANKE :-)

    VG
    Tom
     
  5. chris1

    chris1 Guest

    Hallo,
    also ich fahre einen Focus Turnier, EZ2009 als Neuwagen, hab jetzt 69000 auf der Uhr und bin begeistert, Vor kurzem hat die Klima zwar ihren Dienst eingestellt, aber ich denke auch das wird zu reparieren sein.
    Ansonsten hat er die Werkstatt nur zur Inspektion ung zum Tüv von innen gesehen. Einen Diesel hatte ich mal als Leihwagen und war überhaupt nicht davon angetan.
     
  6. Rathi

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    Wenn Du in 6 Jahren 100tkm fährst, warum kein Benziner?
     
  7. #6 MayBeEvil, 12.08.2012
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    @chris1: na das hört sich nicht schlecht an ;-) und was war am diesel-leihwagen so anders? Oo

    @rathi: mein arbeitsweg hat sich durch einen jobwechsel immens verlängert, daher der wechselgedanke zu'm diesel ;-)

    Habe vorhin kurz gegoogelt, aber keine negativ-Kritiken über die PSA-Motoren an sich finden können - nur das es der Firma an sich nicht sonderlich gut geht.

    Aber ihr würdet eher zum Benziner raten?


    Tut mir leid, wenn ich soviele Fragen stelle - habe mich zuvor nie mit der Ford-Technik & ihren Motoren beschäftigt ;-)

    Aber nochmals ein dickes DANKE an alle, die mich hier aufklären :top2:

    VG
    Tom
     
  8. #7 focuswrc, 12.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 12.08.2012
    focuswrc

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    es kommt stark auf den motor an...

    der 2,2l diesel ist der gleiche wie im ford transit. also ein lastenesel, der auch entsprechend km ab kann..

    der 2,0l ist ebenso sehr brauchbar.


    der 1,6er ist leider technisch bedingt etwas anfällig für laderschäden, wenn man sich nicht ordentlich um ihn kümmert. regelmäßig gutes öl und etwas verkürzte intervalle und auch hier sind normalerweise keine probleme zu erwarten.


    der 1,6er PSA diesel wird übrigens auch in MINI verbaut.
     
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  10. chris1

    chris1 Guest

    @MayBeEvil: Am Diesel-Leihwagen störte mich das ich mir vorkam wie auf einem Trecker, im kalten Zustand vibrierte und dröhnte der ohne Ende. Da kann man sich das Autofahren abgewöhnen.
    Mehr dazu hier
    http://www.ford-forum.de/showthread.php?t=98666
     
  11. #9 cryptkeeper, 03.09.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.09.2012
    cryptkeeper

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    Mondeo Turnier, 2007, 2.0 T
    Ich persönlich kann von keinen schlechten Erfahrungen mit Ford berichten, gerade wenn man den Vergleich mit BMW wagt. Alleine schon wenn man vom Anschaffungswert ausgeht, bekommt man für einen standart 3er Touring schon einen top ausgestatteten Mondeo Turnier wo absolut keine Wünsche offen bleiben.

    Meine Eltern standen vor ähnlichem Problem. BMW oder wieder Ford. Nachdem wir bis in die frühen 90er alle 3 Jahre einen neuen 525er TD hatten, wechselten wir auf VW Passat, später wegen Unzufriedenheit zu Volvo (der 850er hielt sich 16 Jahre in unserem Besitz, davon die letzten 10 Jahre als Zweitwagen) und zwischenzeitlich 4 Mondeos (jeweil die 2.0 TDCI MK3 und MK4 als FLH).

    Vor dem aktuellen Mondeo in Vollausstattung wurde ein preislich vergleichbarer 3er Probegefahren und wir mussten feststellen, dass Verarbeitungsqualität bei BMW zwar immernoch hervorragend ist, wobei Ford nicht viel schlechter ist, jedoch weder die Fahrleistungen, noch Ausstattung, Unterhaltskosten, geschweigedenn die Platzverhältnisse beim BMW positiv hervorstechen. Beim Thema Platz müsste man vergleichbar schon zum 5er greifen, der jedoch dann locker 15.000 Euro preislich über dem Mondeo rangiert.

    Das mir bekannte Problem beim Focus MK2 TDCI ist der Turbolader. Hier liest man oft von ständigen Defekten. Ein guter Bekannter von mir, der selbst Vertragshändler ist, geht jedoch von Bedienerfehlern aus. Ein Turbo muss einfach die Möglichkeit haben, auszulaufen. Sprich, keine Hatz über Autobahn, direkt in die Garage und Motor abrupt ausmachen. Der Motor sollte 30 Sek im stand laufen und der Turbo soll die Möglichkeit haben, zur Ruhe zu kommen. Dann hält der Motor bzw. Turbo ewig (also Finger weg von Vertreter- und Firmenwagen).

    Beim Mondeo wird oft über ständige Defekte vom AGR Ventil berichtet (wobei das auch bei VW ein ständiges Thema ist). Das ist wirklich war und passiert wohl alle 80tkm mal. Kosten um die 700 Euro. Manchmal erwischt man aber auch ein Modell, bei dem das AGR Ventil auch 300.000km hält.

    Gehe ich jedoch davon aus, dass der BMW in Versicherung deutlich teurer ist und rechnet man die teuren Wartungen in der Fachwerkstatt hinzu, darf bei einem Mondeo auch alle 40.000 km mal ein 700 Euro Schaden sein *g*.


    Ich formuliere es jetzt einfach mal so. BMW baut top Autos, jedoch finde ich das Preis/Leistungs Verhältnis einfach nicht stimmig. Bekäme ich den 3er Touring für 28.000 Euro als Neuwagen, wäre er eine Überlegung wert. Und ich glaube, selbst da würde ich noch zum Focus in Topausstattung greifen *g*

    Ach ja, in Sachen Diesel oder Benziner... Man muss nicht immer 100.000km/Jahr zurücklegen, dass ein Diesel rentabler ist. Bei mir sind es in etwa 25.000km/Jahr. Selbst bei 273 Euro höherer Steuer mit einem 2.0 TDCI Turnier im Vergleich zu meinem vorherigen Auto (2 Liter Benziner/Limousine) spare ich im Jahr 420 Euro Spritkosten, 90 Euro in der Versicherung, habe ein deutlich größeres Fahrzeug und bei gleicher PS Zahl deutlich mehr Drehmoment. Mit einem 1.6er Focus TDCI wäre die Ersparnis nochmal deutlich höher.

    Rechnet einem der Händler beim Kauf eines Neufahrzeugs die Rentabilität aus, wird er immer das vergleichbare Diesel gegen das Benziner Modell als Anhalt nehmen. Dann MUSS natürlich eine höhere Kilometerzahl erreicht werden, dass der Diesel als Sieger hervorgeht, da höherer Anschaffungspreis, manchmal kürzere Wartungsintervalle, höhere Steuer etc.

    Entscheidet man sich jedoch wie ich, dass man ein Auto sucht, das einfach günstiger zu bewegen ist als der Aktuelle, diesbezüglich auf dem Gebrauchtmarkt nach günstigen Angeboten sucht, kann ein Diesel auch bei 20.000km/Jahr mehr Geld am Ende des Monats in der Tasche bedeuten.


    Am Ende eine Frage seines persönlichen Geschmacks....
     
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