Focus 2 (Bj. 04-08) DA3/DB3 welcher motor ? diesel oder benziner??

Diskutiere welcher motor ? diesel oder benziner?? im Focus Mk2 Forum Forum im Bereich Ford Focus Forum; hi grüß euch hab mal ne frage und zwar will ich mir in naher zukunft einen ford focus kombi zulegen baujahr 2006-2010.....jenachdem was im angebot...

  1. #1 fiesta1905, 05.01.2013
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    hi grüß euch hab mal ne frage und zwar will ich mir in naher zukunft einen ford focus kombi zulegen baujahr 2006-2010.....jenachdem was im angebot ist.
    könnt ihr mir nen motor empfehlen bzw rat geben welchen ich nehmen sollte.
    bin am überlegen mir nen diesel zu holen , fahre im jahr schon so an die 20000km.
    wie sieht das mit den diesel motoren aus welcher würde sich da eher anbieten bzw ist beständiger??
    und auch wichtig für mich ist das mit der laufleistung, kann man problemlos einen kaufen der schon 100000km auf der uhr hat? ich denke beim diesel eher als beim benziner oder ?

    viele fragen aber wer nicht fragt bleibt dumm ;)

    danke euch für eure hilfe und ratschläge

    gruß
     
  2. #2 teddy.774, 05.01.2013
    teddy.774

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    Moin,

    fährst du denn die 20.000 p.A. eher auf längeren Strecken oder immer nur 10km und dann steht er wieder?
    Nen Diesel möchte Laufen, Laufen, Laufen. Dem schmeckt die Kurzstrecke nicht.
    In dem Fall würd ich zum Benziner raten.
    Fährst du nur Stadt und Land dann nimm nen 1,6er VCT mit 115PS oder auch den 1,8er Duratec mit 125PS ggf. auch als FFV.
    Bei mehr AB ist der 2L durch sein länger übersetztes Getriebe u.U. die bessere Variante. Der 1,8er und 2L haben ne Steuerkette. Da fällt kein Zahnriemenwechsel an.

    Wenn doch Diesel dann nimm lieber den 2L. Der 1,6er TDCI scheint doch empfindlich mit den Turbos zu sein.
     
  3. #3 fiesta1905, 05.01.2013
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    ok ja den 2L hat ich auch schon im auge...
    fahre öfter autobahn(zb auswärstspiele beim fussball) oft in ner stadt ....
    möchte auch meine spritkosten senken und nen diesel ist da ja auch sparsamer ......
     
  4. #4 Lord Arakhor, 06.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.01.2013
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    Wikipedia:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Focus#Motorisierungen_2


    Meine bisherige Leseerfahrung aus diversen Foren:

    Ottomotoren:

    1,4 Liter 80 PS Duratec
    Lahm und versoffen da mit dem Auto entschieden überfordert. Auf der Autobahn wahrscheinlich bei höherem Tempo in der Volllastanreicherung und damit hemmungslos am saufen. Der Motor ist baugleich zum 1,4 Liter ZETEC-SE im Focus MK 1. De facto nur ein Duratec Schildchen draufgepappt. Teilweise Neigung zu erhöhtem Ölverbrauch.

    1,6 Liter 100 PS Duratec
    Wenig Drehmoment und daher vernünftig Leistung nur bei hohen Drehzahlen. Ausreichend für den Alltag.... aber mehr auch nicht. Ich habe gehört, das der 1,6 relativ kurz übersetzt ist um den - lausigen - Durchzug zu verbessern. Leider resultiert daraus ein durch Spritmonitor bestätigter tüchtiger Extraschluck an der Tankstelle.... weil der Motor einfach ständig relativ hoch dreht. Verbrauch für die Leistung meiner Meinung nach indiskutabel und für Autobahnbetrieb klar ungeeignet. Der Motor ist baugleich zum 1,6 Liter ZETEC-SE im Focus MK 1. De facto nur ein Duratec Schildchen draufgepappt. Teilweise Neigung zu erhöhtem Ölverbrauch.

    1,6 Liter TI-VCT Duratec 115 PS
    Geht ein bisschen besser als der 1,6 Liter mit 100 PS aber deutlich schlechter als der 1,8 Liter Zetec mit 115 PS der im Focus MK 1 verbaut wurde. Dennoch verbraucht der 1,6 Liter Ti-VCT mehr als die 1,8 Liter Maschine im Focus MK 1. Erschwerend kommt hinzu das die TI-VCT Verstelleinheit abundzu Probleme macht. Eine teure Reparatur ist die Folge, welche weder durch die Fahrleistungen noch durch den Verbrauch in irgendeiner Form gerechtfertigt ist. Meines Wissens ist auch der TI-VCT lausig kurz übersetzt und trägt damit ebenfalls zu überhöhtem Verbrauch bei, gerade bei Autobahntempo. Hat außerdem einen Doppelkat... noch mal teurere Reparatur. Teilweise unbehebbares Motorruckeln.... einfach mal Forumssuche verwenden.

    1,8 Liter Duratec 125 PS
    Ebenfalls relativ kurz übersetzt, geht daher wie die sprichwörtliche Sau.... leider mit dementsprechenden Verbrauchswerten.

    2,0 Liter Duratec: 145 PS
    Ist etwas länger übersetzt und soll kaum mehr/weniger verbrauchen als der 1,8 Liter bei besseren Fahrleistungen.


    Benziner sind bei der Fahrleistung meiner Meinung nach allerdings völlig uninteressant, es sei denn du fährst immer nur 4 km.... und selbt da würde ich nachdenklich werden da so ein Benziner dank Kaltlauf und Kataufheizung auf Kurzstrecke gern mal 500 - 600 € mehr an Benzinkosten versäuft als der vergleichbare Diesel. Da ist also eine gelegentliche Reinigung des DPF unter Umständen immer noch das billiger Geschäft.


    siehe auch: Je höher die Spritpreise desto früher lohnt sich der Diesel

    1,6 TDCi 90/101/109 PS
    ACHTUNG, es scheinen teilweise unterschiedliche Partikelfiltersysteme verbaut worden zu sein.

    Bei gemäßigtem Autobahntempo (120) geringfügig sparsamer als der 2,0 TDCi, bei schnellerer Fahrt nicht mehr. Leider gilt der 1,6 TDCi als anfällig. Grund dafür ist eine *****ische Konstruktion.

    Die Ölzufuhrleitung zum Turbolader liegt direkt über dem glühend heißen Abgaskrümmer. Im laufenden Betrieb ist das noch harmlos.... weil ständig frisches Öl nachströmt und damit eine lokale Überhitzung verhindert. Nach dem abstellen allerdings steht das Öl in der Leitung und wird von dem immer noch sehr heißem Krümmer überhitzt und damit erheblich geschädigt. Nach einziger Zeit verklumpft das Zeug und blockiert damit eine ausreichende Ölversorgung des Turboladers, welcher daraufhin ziemlich bald den Dienst einstellt. Der allein ist schon schweineteuer und sein Tod kann auch noch teure Folgeschäden verursachen.

    Soweit ich weiß ist der Katalysator und der DPF bei diesem Fahrzeug eine Einheit... herzlichen Glückwunsch zum Austausch beider Teile wenn eines davon nicht mehr mag. Für das was der Spass kostet kannst du lange 2 Liter fahren... wo DPF und Kat getrennt sind.

    Last but not least ist der 1,6 TDCi ein beliebtes Flottenfahrzeug.... will heißen getreten und geschunden was geht.


    1.8 TDCi 115 PS
    Liest man sehr selten was davon.. daher kann ich zu diesem Motor nichts sagen.

    2,0 TDCi mit Powershift 110 PS
    Liest man sehr selten was davon.. daher kann ich zu diesem Motor nichts sagen.


    2,0 TDCi 136 PS
    Fährt ein bekannter von mir im C-Max.... macht viel Spass und ist mit 7,5 Litern auf Kurzstrecke und 7 Litern auf Langstrecke auch vernünftig auf der Kostenseite. Wird auch erst bei sehr hohem Tempo wirklich durstig. Meine persönliche Kaufempfehlung.... der 1,6 mag bei niedrigerem Tempo etwas sparsamer sein, aber die potentiellen 1,6 Schäden schlagen sich bitter in der Wirtschaftlichkeitsberechnung wieder.



    Alle Diesel haben ein ZMS - Zweimassenschwungrad. Im Falle eines Schadens der auch durch eine kaputte Kupplung mitverursacht werden kann bist du mit ca 2000 € dabei.


    Andererseits versäuft jeglicher Benziner bei Autobahnbetrieb locker flockig 500 - 600 € mehr an Sprit jedes Jahr......
     
  5. #5 Plastevieh, 06.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.01.2013
    Plastevieh

    Plastevieh Forum As

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    leute wie der herr arakhor helfen in zeiten des internet, noch zurückhaltend ausgedrückt, halbweisheiten u. -wahrheiten zu verbreiten

    wenn man sich die mühe macht diverse aussagen zusammenzufassen, dann sollte man diese auch auf haltbarkeit überprüfen


    beispielsweise wird die BEP für die anschaffung eines diesels zu gefühlten 85% der fälle falsch "berechnet" oder im zweifel auch nur aus der luft gegriffen bzw. sich auf falsche annahmen anderer "sachkundiger" bezogen. gerne wird hier der fixkostensockel falsch angesetzt oder ganz vergessen

    im weiteren kann ich zu o.g. aussagen aus persönlicher erfahrung kundtun, dass der 1.6 101ps benziner im Mk2 nicht wesentlich schlechter läuft als ein 1.8 115ps benziner im MK1
    die überzogene wahl der begleitenden adjektive wie bzw. "lausig" in bezug auf den durchzug lässt mich eine wenig objektive herangehenseise vermuten

    man wird eben nicht durch sammeln und zusammenstellen von ungeprüften aussagen zum fachmann!

    in der summe ist damit der vorangehende beitrag, wie auch viele deiner sonstigen beiträge, nicht fachlich und sachlich tragfähig
     
  6. #6 Glückskind, 06.01.2013
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    Hallo Fiesta1905,

    es gibt genügend "Experten" die sich schon mit der Frage "Bei welcher Laufleistung lohnt sich ein Diesel?" beschäftigt haben. Und dafür gibt es dann auch mindestend 2 Mal soviele Antworten.

    Für mich lohnt sich ein Diesel ab 10.000 km - Punkt!

    Mein 1,6er 109 PSer Kombi fährt sich mit so knapp bei 5,7 Liter. Allerdings muss ich sagen, das das Auto damit kein Rennwagen ist und auf der Bahn sind 188 km/h Spitze nun auch nicht der Brüller.

    Wenn Dir der kleine Motor reicht, okay - ansonsten wenn es das Budget hergibt, dann doch lieber den 2,0 Liter kaufen. Vor allem wenn man wie ich ab und an mit viel Zuladung (Menschen oder Ladung) oder mit Hänger fährt.

    Ich würde in jedem Fall nicht an der Ausstattung sparen - mehr Ausstattung ist immer ein Mehr an Komfort und ein Mehr beim Wiederverkauf. Und auf jeden Fall einen MK2 ab 2010 kaufen (die haben auch das Turbo-Ölleitungsproblem nimmer).

    Den 1,6er gibt es schon ab 8.000,-, den 2,0 Liter so ab 12.000,-. Kommt halt auf Dein Budget an, was Du ausgeben willst und kannst. :gruebel:

    Bei mir wird ab nächster Woche ein Chip einziehen. Soll die Leistung von derzeit 108 auf 136 PS anheben - also so zu sagen vom 1,6er auf den 2,0er. Hoffe mal, dass dann die "Anfahrschwäche" beim 1,6er beseitigt ist. :)

    Glückskind
     
  7. #7 fiesta1905, 06.01.2013
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    was denkt ihr denn zur laufleistung unabhängig ob ich jetzt nen 1,6er oder 2 L diesel nehme..

    kann man denn noch einen diesel kaufen der schon um die 100000 gelaufen hat oder knapp drüber ist??
    natürlich nur wenn er auch scheckheft gepflegt worden ist


    wie sind eure meinungen dazu..
     
  8. #8 focusdriver89, 06.01.2013
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    Grundsätzlich schon. Man muss halt nur daran denken, dass einen die normalen Wartungskosten schnell einholen werden (z.B. DPF-Tausch und Additiv auffüllen bei 120tkm+ INSP. sind dann mal mal eben 1000,- / bei 150-160tkm gehen meistens die ZMS+Kupplung kaputt...dazu noch andere Sachen wie Batterie, usw. - weiß man nie. Dafür hat man bei anderen Marken frühe Zahnriemenintervalle, die ja auch ein paar Euro kosten, die TDCI vor 2006 brauchen nur alle 240tkm/10J. ab 2006 alle 200tkm/10J. einen Wechsel...
     
  9. #9 heretic, 07.01.2013
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    ich habe einen 2.0 TDCI (110PS) Turnier, Powershift.

    aktueller KM-Stand: 101.000 km.

    Bisher ohne Probleme gelaufen, mein täglicher Arbeitsweg ist 2 x 30 km. Im Jahr fahre ich so um die 22.000 KM.

    Für mich käme kein Benziner mehr in Frage. Allein das Fahrgefühl des Diesels, die Kraftentfaltung im niedrigen Drehzahlbereich bringt einfach mehr Fahrfreude als ein Benziner.

    Partikelfilterwechsel und Auffüllen des Filters entfällt bei mir übrigens da ich einen wartungsfreien DPF habe (die 2.0 Diesel Automatik hatten alle einen solchen).

    Mein Verbrauch liegt immer so im Bereich 6,1 - 6,5 l (Sommer: 225er auf 18'', Winter 205er auf 16'').

    bei 20.000 km und mehr, wenn die Einzelstrecke >10km beträgt würde ich nach einem Diesel mit wartungsfreiem DPF suchen und nehmen.
     
  10. #10 Lord Arakhor, 07.01.2013
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    Nur ein paar Dinge...


    Bezüglich der Wirtschaftlichkeitsberechnung gebe ich zu bedenken das sich immer noch das Gerücht hält ein Diesel lohnt sich erst bei über 20000 km im Jahr, was halt - leider - in dieser Form heutzutage meistens nicht mehr richtig ist. Ausnahmen bei einzelnen Fahrzeugen bestätigen lediglich die Regel. Noch immer liegt der reale Mehrverbrauch der meisten Benziner bei deutlich über 30 %..... (siehe z. B. Spritmonitor). Dadurch entstehen schlichtweg Mehrkosten im Vergleich zum Diesel. Diese Mehrkosten steigen mit jedem Cent an der Zapfsäule auch stärker als die des Diesels... die Kostenschere geht also immer weiter auseinander.

    Diese Kosten durch Mehrverbrauch muss ich nun mit den höheren Fixkosten des Diesels verrechnen. z. B.

    Gesparter Kraftstoffkosten mit Diesel: 600 €
    Versicherungszuschlag Diesel: 100 €
    Steuerzuschlag Diesel: 200 €
    Sonstige Dieselkosten: 50 €
    Dieselvorteil grundsätzlich: 300 € pro Jahr.


    Und jetzt verlassen wir den kalkulierbaren Bereich. Denn jetzt kommen die Reparaturkosten:

    Natürlich ist so ein ZMS oder ein Turbo... (den neue Benziner auch haben) beim Diesel verflucht teuer.... da brauchen wir nicht darüber reden. Aber wirtschaftlich relevant sind lediglich die Mehrkosten im Vergleich zu den Benzinereparaturen.

    Oben gingen wir von 300 € Vorteil für den Diesel aus.

    Das bedeutet das der Benziner MINDESTENS 300 € WENIGER Reparaturkosten pro Jahr verusachen muss als der Diesel um wirtschaftlich interessant zu sein.

    Tut er das? Tut er das nicht? Das ist ein reines Glückspiel.... auch abhängig von der Resthaltedauer die du für dein Fahrzeug vorgesehen hast. Gehen wir einmal von 5 Jahren aus....

    Kommt bei beiden Fahrzeugen nichts teures... dann war der Diesel nach 5 Jahren deutlich billiger. Kommt es zu teuren Reparaturen bei beiden dann sinkt der Dieselvorteil, ist aber immer noch vorhanden. 1500 € Reparaturminderkosten musst du erst mal haben. Gerade bei älteren Gebrauchten kommt hier aber noch eine ganz andere Kalkulation dazu.... nämlich ob sich die teure Reparatur noch lohnt? Es gibt ja viel mehr Dinge am Auto die kaputtgehen können als der Motor. Wenn die Karre wegen Rost nicht mehr durch den in 3 Monaten fälligen TÜV kommt ist es mir völlig gleichgültig das in 4 Monaten das ZMS endgültig verreckt.

    Wenn du den Diesel 5 Jahre lang fahren möchtest und im zweiten Jahr kommt das ZMS... hast du die A-Karte. Wertverlust oder Reparatur... du zahlt auf jeden Fall drauf.

    Kommt das ZMS aber erst im 4. Jahr... wird es schon sehr eng für den Benziner. Kommt das ZMS/andere teure Dieselreparatur aber erst im 5. Jahr... dann hat der Benziner zwischenzeitlich die Kosten für das ZMS an der Tankstelle gelassen. Es tut zwar nicht so weh wie die eine saftige Rechnung.... aber 5 mal 300 € sind auch 1500 € in 5 Jahren.... und die restlichen 500 hat der Benziner aller Wahrscheinlichkeit auch an Reparaturen gehabt - wenn du Glück hast.

    Es ist immer ein gewisses Glückspiel.... und wenn Benziner und Diesel knapp beieinander liegen muss jeder persönlich abwägen was er tut.

    Es gibt aber leider auch den Fall das der Benziner deutlich höhere Reparaturkosten verursacht.... erst defekt Zündung welche dann noch den Kat gleich mitgehimmelt hat.... damit bist du auch ganz schnell 4-stellig. Und zu dieser saftigen Rechnung kommen dann noch 300 € Spritkosten pro Jahr oben drauf.


    Zuletzt spielen natürlich auf die Anschaffungskosten eine Rolle.... wenn der Diesel 2000 € mehr kostet dann muss ich im beim obigen Beispiel dementsprechend länger fahren bis der Break Even erreicht ist. Bei 5 Jahren Resthaltedauer ist er dann allerdings kaum noch interessant. Was sich in den Dieselgebrauchtwagenpreisen auch niederschlägt, der Mehrpreis ist meist deutlich geringer.

    Der Benziner kann durchaus billiger sein, aber nur wenn er auf die Resthaltedauer fast keine Reparaturen hat. Das halte ich für weniger wahrscheinlich. Bei 20000 km Jahresfahrleistung (obiger Spritkostenunterschied war 12000 km) würde ich persönlich eine Wahrscheinlichkeit von 70 % dafür sehen das der Diesel billiger ist.

    (Es ist wahrscheinlicher das der Diesel keine sauteure Reparatur hat als das der Benziner überhaupt keine hat). Das ist aber natürlich nur meine Meinung.


    Eigene Werte errechnen und dann Entscheidung treffen, das ist immer noch der einzige zuverlässige Weg. Für echte Verbrauchswerte empfehle ich Spritmonitor.



    Der Themenstarter hat allerdings nach Motorenempfehlungen gefragt und angedeutet das er eventuell auch einen Benziner nehme würde. Erfahrungsgemäß bist du bei 20000 km/Jahr in aller Regel mit dem Diesel deutlich billiger unterwegs. Reparaturen sind und bleiben immer ein gewisses Glückspiel.


    Der 1,6 Liter Duratec im Focus MK 2 ist vollständig baugleich mit dem 1,6 Liter Zetec-SE aus dem Focus MK 1. Die haben wenig mehr gemacht als ein Schildchen draufzupappen.

    Wenn nun also der 1,6 Liter Duratec im Focus MK 2 nach deiner persönlichen Erfahrung - die ich keineswegs anzweifle - besser geht als der 1,8 Liter Zetec-E aus dem Focus MK 1 dann kann ich mir das eigentlich nur mit einer deutlich kürzeren Übersetzung erklären. Schließlich hat der 1,6 Duratec z. B. bei 3000 UPM eine Leistung von ungefähr 50 PS. Der 1,8 Liter Zetec-SE hat da schon ungefähr 62 PS. Für die braucht der 1,6 Duratec halt 3750 UPM. Wenn er die bekommt, ist die Welt in Ordnung. Allerdings braucht der 1,6 bei 3750 definitiv mehr als der 1,8 Liter bei 3000. Und das zieht sich durchs gesamte Drehzahlband und würde ich die wenig schmeichelhaften Werte des Focus MK 2 1,6 Liters 100 PS bei Spritmonitor erklären.

    Ich bin davor den 1,8 Liter im Focus MK 1 gefahren und der ging deutlich besser als mein jetziger 1,6, der - vernünftigerweise - genauso lang übersetzt ist. Schließlich kauft man keinen 1,6er Sauger wenn man sportliche Ambitionen hat.


    Ich habe nie behauptet ein Fachmann zu sein, allerdings ist die Anzahl der Ford Motorenentwickler hier im Forum doch recht überschaubar. Demensprechend wirst du außer Erfahrungen von Besitzern und eben auch Leseerfahrungen nur relativ wenig finden.


    Grundsätzlich ist das bedauerlich, da ich denke das viele gern mal einen echten Profi fragen würden was sich Ford wirklich bei dem 5W20 Öl denkt oder welcher Teufel sie geritten hat Zahnriemenrollen aus Plastik zu verbauen.



    Zuletzt gestatte ich mir die Bemerkung das dein Beitrag dem Themenstarter nicht sonderlich weiterhilft.
     
  11. DF301

    DF301 Benutzer

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    Wo sind in deiner Rechnung denn nun die allgemein höheren Wartungskosten des Diesels zu finden?

    Eventuelle Reparaturen sind natürlich nicht kalkulierbar und somit auch eher zu vernachlässigen.
    Trotzdem muss man kein Fachmann sein um zu erkennen, was an einem modernen Turbodiesel alles kaputt gehen kann - und in der Regel geht doch immer irgendwas dahin. Wenn man sich dagegen einen Saugbenziner ankuckt...aber das wurde eigentlich alles schon ausreichend erläutert.

    Fakt ist, dass sich bei deiner Fahrleistung ein Diesel definitiv lohnt.
    Spätestens ab 20tkm im Jahr gibts da ja eigentlich nicht mehr viel zu rechnen - das kommt am Ende wahrscheinlich günstiger als mit einem Benziner.

    Bei nur 10tkm finde ich es hingegen unsinnig. Wer sein Auto fast täglich nutzt und im Jahr dann nur auf 10tkm kommt, der hat wohl auch einiges an Kurzstrecke dabei. Und dabei fühlt sich ein Diesel nicht allzu wohl denke ich.
     
  12. #12 focusdriver89, 07.01.2013
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    welche sind das?
     
  13. #13 Meikel_K, 07.01.2013
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    Der Wiederverkaufswert von Dieselmodellen ist auch nur so lange höher, wie sie den neuesten oder wenigstens den zweitneuesten Abgasnormen entsprechen. Während man mit 20 Jahre alten Ottomotoren mit G-Kat anstandslos die grüne Plakette bekommt, werden viele Diesel nach und nach aus den Umweltzonen verbannt.
     
  14. #14 fiesta1905, 07.01.2013
    fiesta1905

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    ich danke euch erstmal für eure tipps und anregungen...

    für weitere bin ich immer offen :cooool:
     
  15. #15 semmeric, 08.01.2013
    semmeric

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    also ich fahre einen 2l Diesel mit 136 Hühnern unter der haube!
    Macht sehr viel spaß und man kann ihn auch mit 5,8l auf 100km fahren.
    Zu den ZMS inklu Kupplung das hat mich 1400 euronen gekostet.
    Ansonsten ist es ein treuer Begleiter und man kann auch mal andere Marken damit Ärgern. Man kann ihn auch für kleines Geld auch auf 170PS Chippen.

    Meiner Meinung nach hol dir einen 2L TDCI machste nix falsch damit da die Motoren laufen und laufen und laufen. Außerdem frisst er nicht so oft den Turbo wie der 1,6L.


    lg

    Emmi
     
  16. #16 Lord Arakhor, 08.01.2013
    Lord Arakhor

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    Jo, das würde mich auch mal interessieren. Welche weiteren Wartungkosten meinst du?
     
  17. #17 DF301, 08.01.2013
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    Sorry aber du selbst hast dafür einige Beispiele genannt in deinem Post auf der ersten Seite des Threads?

    Wenn die 120tkm Wartung schon ~1000€ kostet, sind mal mindestens 2 Jahre "Dieselvorteil (ich bezieh mich auf 300€/Jahr)" wieder weg.

    Jetzt bedenken wir mal noch, dass ein gut gepflegtes Diesel-Fahrzeug mit vernünftiger Laufleistung auch einen höheren Anschaffungspreis haben wird als ein Benziner. Dass er den höheren Ankaufspreis beim Weiterverkauf nach 5 Jahren und 100tkm mehr auf der Uhr wieder reinholt ist höchst unwahrscheinlich. Also nochmal mindestens 1-2 Jahre Dieselvorteil weg? ;-)

    Nun sind wir also schon bei knapp 4 Jahren, durch die er sein Fahrzeug erstmal ohne weitere Schäden bringen muss. Und nach den 4 Jahren ist er dann erstmal bei + / - 0 gegenüber dem Benziner.
    Dann hat er mit viel Glück und keinen Reparaturen am Ende der 5 Jahre mit dem Diesel etwa 300€ gespart.
    Das Risiko, dass er durch irgendwelche Reparaturen (ZMS, Kupplung, Turbo etc.) aber heftig ins Minus rutscht, ist nicht gerade gering.

    Ich finde, hier wird einiges schöngerechnet bzw nicht ganz zu Ende gedacht.
     
  18. #18 Fischmeister, 08.01.2013
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    Fischmeister Benutzer

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    du denkst ja auch nicht weiter. Ein Diesel kann, muss aber nicht zwangsläufig teurer in der Anschaffung sein. Auch bei Wiederverkauf weiß man nie was kommt.
    Genauso Reparaturen. Was ist wenn der Diesel nach 5 jahren nur Öl brauchte und keine Reparaturen? Ist ja nicht gerade selten das ein Diesel ein Dauerläufer ist sondern die Regel. Dei paar die Probleme haben sind nichts gegen die Menge die keine haben. Das kann beim Benziner auch so sein.
    Sämtliche Mängel, Schäden oder Probleme können bei allen auftreten, müssen aber nicht.
    Wenn man schon vergleicht, dann nur Kosten die auch astrein und nachvollziehbar kalkulierbar sind. Alles andere sind Spekulationen.
     
  19. DF301

    DF301 Benutzer

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    Ein gleichwertiger Diesel mit gleichwertiger Ausstattung ist in der Regel teurer, allein schon weil die Nachfrage höher ist.
    Logischer Weise bekommt man den höheren Anschaffungspreis beim Weiterverkauf nach 5 Jahren und 100tkm ebenfalls nicht wieder raus, denn kaum ein Vielfahrer (und wer sonst fährt Diesel?) wird sich ein runtergerocktes Fahrzeug kaufen, welches Richtung 200tkm läuft.
    Wenn man sich den Markt ankuckt, ist es eigentlich offensichtlich, dass das Interesse an jungen Dieseln enorm ist. Mit zunehmender Laufleistung sinkt das Interesse dann aber auch ziemlich, und das schlägt sich im Preis nieder.

    Und was ist, wenn sowohl Diesel als auch Benziner in der ganzen Zeit nur Öl und normale Wartung brauchen? Na dann spart er am Ende der 5 Jahre ~300€, wie ich bereits geschrieben habe.

    Dann sag mir mal, welche Schäden an einem MK2 Benziner so anfallen können, die richtig saftig ins Geld gehen, ähnlich eines Turboschadens beim Diesel? Im Diesel steckt einiges mehr an Technik als im Benziner. Und das kann kaputt gehen. Deshalb ist deine Aussage nicht richtig, dass sämtliche Schäden auf beiden Seiten auftreten können.

    Zum Teil ist das spekulativ, das stimmt. Aber beim Diesel können statistisch trotzdem wesentlich mehr teure Schäden auftreten, oder will das noch irgendjemand leugnen?

    Und nun wägen wir mal ab zwischen:


    Im Regelfall nach 5 Jahren 300€ gespart haben

    --- und ---

    mit Pech ~2000€ im Minus sein, weil Reparaturen von Turbo, ZMS/Kupplung nötig waren (um nur die gängigsten und hier bereits erwähnten, auf den Diesel bezogenen, Schäden zu berücksichtigen).


    Das sind alles Dinge, die ich auf jeden Fall bedenken würde, bevor ich mich entscheide. Wenn das für euch keine Faktoren sind, okay, eure Meinung. Dieses Thema "ab wann lohnt sich ein Diesel" wird nicht ohne Grund in vielen Foren sehr rege diskutiert. :)
     
  20. #20 focusdriver89, 09.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 09.01.2013
    focusdriver89

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    Okay, das ist richtig, aber was kostet bei einem Benziner der Zahnriemenwechsel mit WaPu und Keilriemen, usw.+ Inspektion bei 160tkm? Ich denke da kommt man auch "leicht" an die 1.000€. Da fährt der Diesel dann nochmal 40-80tkm weiter bis zum ZR-Wechsel. Jaja, ich weiß schon dass die 1.8/2.0L eine Kette haben...doch was passiert wenn sich die Kette längt oder der Spanner kaputt geht - dann hat man auch beim Benziner eine außerplanmäßige Reperatur.

    Ansonsten würde ich die Inspektionskosten "gleichstellen", beide müssen alle 20tkm zur Inspektion, okay, der Diesel bekommt vielleicht ein Liter mehr Öl, ansonsten Filter+Pollenfilter. Bei 60tkm bekommen beide einen neuen Luftfilter, der Diesel einen Kraftstofffilter, der Benziner dafür neue Zündkerzen. Also im großen und ganzen gleicht sich das alles aus bei der normalen Wartung.

    Und die Geschichte mit dem DPF wär ja auch normalerweise garnicht da, das ist ja eine typische Einnahmequelle seitens Ford mit DPF-Wechsel/Additiv...der Motorbauer PSA macht es doch vor, wie es besser geht. Da werden die Filter bei 120tkm kostenlos gegen neu regenerierte Filter getauscht/eine Generation weiter halten sie sogar 180tkm. Das Additiv muss auch erst bei 180tkm gefüllt werden...also ist da die Inspektion noch billiger...

    Klar, ein Saugbenziner ist halt einfacher gestrickt, wo nicht viel dran ist, kann auch nicht viel kaputt gehen, war ja schon seit je her so...ich freu mich dennoch über meinen Diesel wenn ich für 10,- meine 150km machen kann und auch ab und zu mal Gas geben kann, ohne dass die Nadel gleich fällt.

    Och, jüngst habe ich noch im C-Max Board einen Thread gesehen mit der Überschrift "Maschine platt" oder man liest öfter mal, dass die Benziner anfangen das Öl zu saufen und so. Is bestimmt auch nicht billig. Aber im Grunde hast du Recht, die Saugermotoren im MK2-Bereich laufen recht unauffällig...aber bald haben alle Benziner auch einen Turbo der verrecken kann...was macht man dann?

    das finde ich auch so nicht richtig, der 2.0L Duratec z.B. besitzt auch ein ZMS (wenn auch aufgrund des niedrigeren Drehmoment zum Diesel nicht so anfälliges) und ich denke an Kupplungsverschleiß leidet auch der Benziner...

     
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